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zwei Dumme - ein Gedanke
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Klingt ja so als würde Bayern das stets und ständig machen. Spontan fällt mir da nur Götze ein.


"Ich glaube, dass Bayern seit vielen Jahren das gleiche Erfolgsschema verfolgt. Dazu gehört seit jeher auch, den Konkurrenten zu schwächen. Wir kalkulieren Angriffe aus München ein. Allen Solidaritätsaussagen zum Trotz. Wir versuchen uns aber mit unseren Mitteln zu wehren. Unsere Spieler müssen dann entscheiden, welcher Verein das bessere Paket darstellt", sagte der 53-Jährige der Sport Bild
"Ehrlich, es ist überhaupt nicht unser Interesse, den anderen zu schwächen. Das haben wir früher mal gemacht", sagte Hoeneß.
[...]Schlaudraff hingegen wechselte im Jahr 2007 zu den Bayern - und das nur, weil Hoeneß Werder Bremen eins auswischen wollte. Wie der Bayern-Präsident einige Zeit später zugab, hatten die Bayern überhaupt kein Interesse an dem damaligen Nationalspieler.
Sie stiegen erst in das Rennen um Schlaudraff ein, als sie vom Werder-Interesse erfuhren: "Da habe ich mir gedacht, das will ich jetzt einmal genau wissen. Ich habe den Schmadtke angerufen, der mir gesagt hat, dass sie noch keinen Deal mit den Bremern hätten. Also habe ich dann mein offizielles Interesse angemeldet und schließlich richtig Gas gegeben, wie schon lange nicht mehr. Das war eine konzertierte Aktion", so Hoeneß: Man müsse eben mal zeigen, dass niemand den Bayern das Wasser reichen könne. Schlaudraff blieb letztlich genau ein Jahr in München - und durfte immerhin acht Mal mitspielen.


Das sind mMn dann die einzigen Fälle, auf die die gezielte Schwächung zutrifft, muss aber zugeben, dass ich mich (altersbedingt) erst seit Mitte 2000 näher mit den Transfers befasst habe.Als gravierendste und sinnbildlichste Fälle werden dabei immer wieder zwei Namen genannt: Calle Del'Haye und Jan Schlaudraff.
Und wie bereits oben schon gefragt: Wenn die Vereine die Spieler nicht verkaufen wollten, warum haben sie es dann doch getan?

Nur weil sie bei Bayern eine Rolle gespielt haben, heißt es ja nicht, dass sie die nicht gezielt zum Schwächen des Gegners geholt haben.
...
Doch, genau DAS bedeutet es!!!
:P .Hoeneß hat klar von "früher" gesprochen. Da das nicht genauer definiert ist, kannst du nicht davon ausgehen, dass er damit vor 10 Jahren gemeint hat. Vielleicht hat er ja doch eher vor 15, 20, 30 Jahren gemeint. Dass jemand so lange schon für die Geschicke eines Vereins zuständig ist, kennst du als Hamburger sicherlich nicht so, ist in München aber der Fall:P .
Und immer wieder mit dem "kriminellen" Hoeneß in Bezug auf den Verein anzufangen, halte ich für etwas arm. Er hat sich definitiv kriminell verhalten, aber NUR als Privatperson. Da solltest du nicht ständig Gerüchte streuen und unterstellen, dass er beim Verein auch unrechtmäßig gearbeitet hat.
Und wie schon jemand oben geschrieben hat. Die Gehälter sind in München sicherlich am höchsten im deutschen Vergleich, aber viele Spieler haben auch Angebote aus dem Ausland, wo sicher mehr Kohle drin ist und entscheiden sich trotzdem für den FCB. Die sportliche Perspektive und Führung stimmt einfach!
(2012 in der Zeitung "Die Welt")"Ich bin seit über 20 Jahren im Geschäft und kann für mich behaupten, dass ich nie mit solchen Praktiken zu tun hatte. Ich kenne mich bei anderen Vereinen nicht so genau aus, aber ich kann mir es auch dort nicht vorstellen. Es ist doch unklug, solche Dinge zu machen, denn irgendwann kommt doch immer alles heraus. Und es kann doch nicht der Sinn der Sache sein, ins Gefängnis zu wandern, nur um ein paar Mark Steuern zu sparen"

Ob Gehahlterhöhung oder nicht. Wenn der BVB sagt, er bleibt, dann bleibt er auch. Und HC hätte ich an eurer Stelle auch nicht verkauft. Dann ist er halt mal ein halbes Jahr krank und wenn er dann absichtlich keine guten Leistungen bringt gehts eben auf die Bank. Und das er nach 3 Jahren auf der Bank einen Wechsel zu einem "größeren" Verein vergessen kann, weiß er wohl selber. Was glaubst du wie schnell er dann wieder Gas gegeben hätte. Das hat doch nur gezeigt, das der HSV sich von den Spielern auf der Nase rumtanzen lässt. Dortmund hat das mit Lewa eindeutig besser gelöst.Und bei Lewandowski half auch nur eine extreme Gehaltserhöhung. Ob das die bessere Lösung ist, sei mal dahingestellt. Klar war mit den Bayern vorab schon alles, obwohl die nicht mal mit dem Spieler Kontakt aufnehmen dürfen.
Mista schrieb:Zeig doch mal Beispiele für diese höheren Angebote aus dem Ausland?


Lewandowski wird bei Bayern für einen Fünf-Jahres-Vertrag knapp 60 Millionen Euro kassieren.


Ansonsten warte ich noch auf die Beispiele, mit welchen Transfers die Bayern ab 2000 gezielt die Konkurenz geschwächt haben
Ansonsten warte ich noch auf die Beispiele, mit welchen Transfers die Bayern ab 2000 gezielt die Konkurenz geschwächt haben
