Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Du solltest dir weniger Sorgen um die Mitleser hier machen und dafür mehr auf dich und deine schwachsinnigen Beiträge achten. Damit dürftest du genug zu tun haben und mit etwas Glück für uns alle verzapfst du mal weniger geistigen Dünnpfiff!
 
Du solltest dir weniger Sorgen um die Mitleser hier machen und dafür mehr auf dich und deine schwachsinnigen Beiträge achten. Damit dürftest du genug zu tun haben und mit etwas Glück für uns alle verzapfst du mal weniger geistigen Dünnpfiff!

Sehr niveauvoll, Dein Beitrag. Eine echte geistige Bereicherung.

Die hohe Kunstder Debattenkultur am Limit.
 
Zwar hätte er das höflicher ausdrücken können, unrecht hat er (und auch ) damit aber nicht.
Es dürfte niemandem entgangen sein dass du in jedem Thread eine andere Meinung militant vertrittst um den maximalen Unfrieden zu stiften.
Du solltest öfter deinen Account wechseln...
 
Es dürfte niemandem entgangen sein dass du in jedem Thread eine andere Meinung militant vertrittst um den maximalen Unfrieden zu stiften.
Du solltest öfter deinen Account wechseln...

Sag doch einfach, dass Du Demokratie nicht magst. Also den Parteienstreit, die scharfen Debatten und Kontroversen über Grundsatzfragen, die Negation, die Diskussion.

Aber ein politisches Forum lebt nun mal genau von alledem, was Du nicht magst. Es lebt vom „Unfrieden“, den ich Deiner Ansicht nach stifte, also von der Bereicherung der Meinungsvielfalt, von der Erweiterung der Gesichtspunkte und Standpunkte.

Das ist doch der Unterschied zwischen einer Hitlerrede und einer Bundestagsdebatte: Entweder einer gibt die Linie vor und spricht allein ununterbrochen stundenlang, oder die Abgeordneten streiten sich im fliegenden Wechsel.

Soll es hier langweiliger und lahmer zugehen als im Parlament? Wenn Du das wirklich willst, ninm lieber eine Schlaftablette, das ist sicherer.

Aber andererseits magst Du Dich auch streiten, und ich frage mich, worüber eigentlich, wenn meine Beiträge fehlen. Du profitierst doch mit am meisten von ihnen, weil sie Dir immer wieder Anlass geben, in den Chor meiner Kritiker einzustimmen. Und Chorsingen magst Du doch, oder?
 
Interessant. Dass im Bundestag zB die Grünen bei Debatten mit der Linken plötzlich den unbeschränkten Kapitalismus vertreten ist mir bisher entgangen.
 
Das ist freilich auch das Problem des Feminismus, wo er zur Lebensform erstarrt und sich verewigt. Er schlägt sich dann auf die Seite des Bestehenden, in diesem Fall der nach Geschlechtern segregierten Single-Gesellschaft, zielgruppengerecht aufbereitet für die Werbung. Aus Frauenpower wurden bald Frauencafés und anderes, was sich kommerziell nutzen lässt.

Magst du mir jetzt erklären, warum Aufpassende Frauen in der Familie zur Singlegesellschaft führen-
Während aufpassende Männer in der Familie gut sind?

--- [2015-04-13 13:01 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Bei der Partnerwahl achten Frauen auf gesicherte Versorgung, weil das ihr biologisch-genetisches Programm ist. Daran hat der Feminismus absolut nichts ändern können.
:m
Je besser die Versorgung der Nachkommen durch andere Mechanismen in der Gesellschaft gewährleistet wird, desto geringer ist der Zwang, das bei der Partnerwahl berücksichtigen zu müssen
Und desto selbstständiger können Frauen ihre Partner nach Vorliebe und nicht nach Zwang wählen.

Was mich wieder dazu führt, warum du so eine Angst vor eigenständigen Frauen hast?
 
Warum hast du so eine Angst vor deinen Genen? Die sind wie sie sind, Millionen von Jahren beim Affen erprobt und beim Menschen verfeinert von der Evolution zum Überleben der Art optimiert. Meinst du vielleicht, einhundert Jahre Feminismus hätten irgendwas daran ändern können? Die uralten biologischen Programme laufen bei allen Menschen unverändert weiter ab. Die wenigsten Entscheidungen werden vom Verstand gefällt, einer evolutionsbiologisch sehr jungen Fähigkeit, auf die sich die Menschen ungeheuer viel einbilden.


Die hohe Kunstder Debattenkultur am Limit.
Höhö, die hast grad du auch nicht erfunden ... :coffee:
 
Sooo...um die Gemüter und den Thread mal ein bisschen abkühlen zu lassen, machen wir hier mal ein paar Tage Pause.
In der Zeit sammeln wir uns alle mal und atmen tiiieeef durch.
 
Ich hatte gestern auch 3 Mädchen. Gute Sache eigentlich.
Die waren schon erstaunt, dass sie die Berufe, die bei uns angeboten werden, auch *als Mädchen* ausüben könnten.

Die Jungs waren dafür halt in Berufen wie Pflege, Kindererziehung/Betreuung, etc.

Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob das altersmäßig nicht ein oder zwei Jahre später gemacht werden sollte.
Die Mädchen sind in dem Alter gerade auf dem Weg von MyLittlePony zu Kim Kardashian und die Jungs von PlayMobil zu Krass-YouTube-Rap selber machen :D

(Und da ist das Klischee wieder...)
 
Tut mir leid. Ich finde ganz einfach, dass das Konzept Girls/Boys Day einfach fürn Arsch ist. Es sind Kinder, die in für sie interessante Berufe hineinschnuppern sollen. Es ist doch völlig wurscht ob es Jungen oder Mädchen sind. In meiner Firma haben Jungen z.B. keine Chance darauf einen Einblick zu bekommen. Und das ist nach meiner Ansicht diskriminierend.
 
In Niedersachsen nennt sich das "Zukunftstag für Jungen und Mädchen" und findet in den Klassenstufen 5-10 statt. Die Kinder finden das gut, da gibt's keinen Unterricht. Der Steuerzahler finanziert jetzt auch die Produktion von Rap zum Girls Day.
 
Ich muss sagen gerade das finde ich recht sinnvoll.
Mädchen einen Einblick in Berufe geben an die sie aufgrund ihres Umfeldes und der Medien nicht gedacht haben.
Und dasselbe für Jungen.
 
Bei uns hat jetzt eine Frau die Elektrikerstelle bekommen und zwar nicht weil sie die beste für den Job wäre, sondern weil sie eine Frau ist. Tja, gerecht ist in meinen Augen anders.
 
Diese Schnuppertage sind ja noch vor den 2- oder 3-wöchigen Schülerpraktika.

Von daher ist das ganz gut, denn dann können sich die Jungs und Mädels vielleicht zum Praktikum mal was anderes suchen als das Übliche ;)
 
Mir scheint immer mehr, dieser Genderkram bringt einen Haufen neue Probleme mit sich, ohne die alten zu lösen. Diese Betrachtungsweise, die Unterschiede der Menschen auf Erziehung zu reduzieren, wird den meisten Menschen einfach nicht gerecht. Das ist eine gaga Mode, eigentlich schon veraltet und nur noch durch staatliche Subventionen am Leben erhalten wie einstmals der Kohlebergbau.
 
Es war ja auch irgendwann mal zur Sprache gekommen, dass die deutsche Sprache zu männlich wäre. https://ngb.to/newreply.php?p=507880&noquote=1
Hier hatte sich eine Gruppe Feministinnen darauf berufen die deutsche Sprache weiblicher zu machen. So sollten zum Beispiel einige er Endungen auf a.
Das heißt aus Computer sollte Computa werden usw.

Langsam geht der Feminismus echt zu weit ^^
 
Hier hatte sich eine Gruppe Feministinnen darauf berufen die deutsche Sprache weiblicher zu machen. So sollten zum Beispiel einige er Endungen auf a.
Das heißt aus Computer sollte Computa werden usw.

Ich wußte schon imma, daß die Verwendung von Anlauttabellen in Grundschulen einer femististische Verschwörung geschuldet ist. Schlimma geht's nimma.
 
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