Trotz eines kürzlich veröffentlichten Sicherheitsupdates bleibt der Adobe Flashplayer angreifbar. Eine zweite, ebenfalls als kritisch einzustufende Lücke bleibt nämlich offen,
Angeblich wird die von heise dokumentierte Lücke von Angreifern bereits aktiv ausgenutzt. Bislang gibt es passende Exploits lediglich für Internet Explorer und Firefox unter Windows. Andere Browser und Betriebssysteme sind jedoch nicht grundsätzlich sicher, für sie existiert lediglich noch kein passender Schadcode.
Heise rät den Nutzern nun sogar, den Flash-Player bis zur Bereitstellung eines Patches aus Sicherheitsgründen zu deaktivieren.
Update:
Mit einem weiteren Update vom 26. Januar wird auch diese Lücke behoben.
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.Angeblich wird die von heise dokumentierte Lücke von Angreifern bereits aktiv ausgenutzt. Bislang gibt es passende Exploits lediglich für Internet Explorer und Firefox unter Windows. Andere Browser und Betriebssysteme sind jedoch nicht grundsätzlich sicher, für sie existiert lediglich noch kein passender Schadcode.
Heise rät den Nutzern nun sogar, den Flash-Player bis zur Bereitstellung eines Patches aus Sicherheitsgründen zu deaktivieren.
Update:
Mit einem weiteren Update vom 26. Januar wird auch diese Lücke behoben.
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- Nutzer müssen also gründlich prüfen, dass sie tatsächlich die aktuelle Version mit dem Sicherheits-Update herunter laden und installieren.
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