Also so prinzipiell erwecken Schwule, Lesben und besonders Transgender bei mir Unbehagen, besonders letztere, da ich selbst der Überzeugung bin, dass der Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung meiner Gefühlswelt nach eine Emotionale-Störung ist.
Ich wurde als Jugendlicher mal ziemlich übel in einer Schwulen-Kneipe begrabscht. Seitdem achte ich auch immer peinlichst genau darauf in was für Etablissements ich eintrete

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Meine Meinung zu diesem komplett-Thema:
Sie werden von mir akzeptiert und auch toleriert, solange sie mich nicht als Teil ihrer Welt sehen.
Ich rede weder positiv, noch negativ über sie, reiße mich aber auch nicht unbedingt darum mit ihnen konfrontiert zu werden.
Selbst habe ich den Wettbewerb eigentlich überhaupt nicht beachtet, ich habe erst als die Presse auf Conchita aufmerksam wurde von diesem Ereignis erfahren.
Conchita Wurst ist ein Phänomen, was sich vielleicht in medialer Gier nach neuen Dingen erklären lässt.
Vielleicht ist sie gerade deswegen so eingeschlagen.
Da hat man Jemanden, wo man mit dem Finger drauf zeigen kann, aber man gibt es nicht offen zu, aber jeder weiß es...