wie rippt ihr mp3? v0 or cbr?

scorpi

undercover
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moinmoin,

welche Einstellung wäre zuempfehlen? Für EAC + Lame...
For V0 rips:
-V 0 --vbr-new --add-id3v2 --ignore-tag-errors --ta "%a" --tt "%t" --tg "%m" --tl "%g" --ty "%y" --tn "%n" %s %d

For 320 CBR rips:
-b 320 -h --add-id3v2 --ignore-tag-errors --ta "%a" --tt "%t" --tg "%m" --tl "%g" --ty "%y" --tn "%n" %s %d

bin der Meinung die V0 klingen irgendwie etwas besser... :cool:
Was Eure Meinung/Erfahrung?

danke.
 
bin der Meinung die V0 klingen irgendwie etwas besser...
Dann bist du dem Placebo aufgesessen. Besorg dir mal Foobar2000 und das ABX-Plugin dazu und vergleiche dann jeweils V0 und 320cbr gegen das unkomprimierte Original. Würde mich ernsthaft wundern, wenn du auch nur den Hauch einer Chance hast, einen Unterschied zu hören.

LAME is grob ab der 130-kbit-Region (also wohl so um V4 bis V3) transparent. V0 und 320cbr sind zu weit jenseits von Gut und Böse, um sich darum noch Gedanken zu machen.
 
Ich rippe meine CDs vorwiegend in V0, da der Qualitätssprung von V0 zu 320 CBR wie gesagt für mich nicht hörbar ist, die Dateigröße hingegen aber erheblich steigt (siehe u.a. Bild). Dies ist für mich (auch wegen mobilen Abspielgeräten mit begrenztem Speicher) nicht wirklich praktikabel.

ug6IVHI.png
 
LAME is grob ab der 130-kbit-Region (also wohl so um V4 bis V3) transparent.
Bist du dir da sicher? Ich habe vor ein paar Jahren, als ich ein paar CDs gerippt habe, auch mal Blindtests gemacht, und konnte definitiv einen Unterschied zwischen 192 kbit/s und 160 kbit/s ausmachen (auf meinen schönen B&W Holzkorpus-Boxen). Gut, das war nicht die aktuelle LAME-Version 3.99.5, sondern 3.96 oder so, aber ich glaube nicht, dass LAME seitdem so große Sprünge gemacht hat, dass es bereits bei um die 130 kbit/s transparent wäre.
 
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  • #5
so, habe mir mal dieses "footbar2000" angeschaut, kann mich damit bislang noch nicht wirklich anfreunden... EAC ist schon "coooler" ;)
Vom rippen her, nehmen sie sich wohl nichts, sage ich jetzt einfach mal.
 
Ich hab früher™ immer so gerippt:
Code:
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lame --r3mix

Irgendwann bin ich dann mal auf ogg umgestiegen und rippe dort mit:
Code:
Expand Collapse Copy
oggenc -q6

Im Hifi-Forum gibt's einen , in dem Musepack (MPC) das Maß der verlustbehafteten Dinge sein soll.

Grund bei mir für ogg:
Kleinere Dateigröße bei besserer Qualität. Und mein SansaClip+ spielt's problemlos ab. Außerdem kann ich Flac-Dateien gleich direkt in ogg enkodieren, ohne erst über wav gehen zu müssen.
 

Schau mal hier:

V.a. der 128kbit-Multiformat-Test von 2008. Da sind alle Beteiligten Codecs einschließlich LAME-MP3 ziemlich gut dabei und sehr nahe an der Transparenz. Aber hey, wenn du 160 ABXen kannst und 192 nicht oder dich erst ab 192 wohlfühlst, warum nicht. Ich persönlich tu mir schon extrem schwer, ~100kbit zu ABXen. Aber als ich noch MP3 encodiert habe, dann auch immer der Paranoia wegen mit -V2 (also ~200kbit).


Beim CD Rippen bin ich auch EAC-User. Kommt auch selten genug vor. Als Player ist Foobar unschlagbar. Und er dürfte zumindest unter Windows die/eine der einfachsten Möglichkeiten sein, einen ABX-Test aufzusetzen.


Ohja, damals. *Nostalgie* Mit --r3mix und Musepack hab ich auch angefangen. Um Musepack ist es ja fast ein bisschen schade. Aber die anderen Codecs haben halt längst das gleiche Level erreicht. Und ohne Hardwareunterstützung wars dann klar, wo Musepack bleibt.
 
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