Neuer High-End Rechner für Grafik und so…

Ich finde es gerade erstaunlich, dass ein Netzwerkverkehr mit Link-Local-Adressen funktioniert. Wusste ich tatsächlich nicht.

Das ist sogar recht einfach erklärbar:

Du hast eigentlich 2 Netzwerke in deinem Haus: einmal das mit den IPs 169.254.x.x oder auch 169.254.0.0/16, welches von 169.254.0.0 bis 169.254.255.255 geht.
Dann noch das 2. Netzwerk, welches wahrschinlich 192.168.178.x (192.168.178.0/24) ist. Das ist das Netzwerk von der FritzBox.

Wenn du jetzt WLAN ausgeschaltet hast, "verbindet" sich der PC automatisch mit dem ersten und kann damit auf die beiden NAS zugreifen.
Schaltest du nun das WLAN ein, verwirft der Laptop seine IP 169.254.x.x und bekommt von der FritzBox automatisch eine IP im Bereich 192.168.178.x zugewiesen. Damit kann der Laptop nicht mehr auf das Netz mit den NAS zugreifen, weil er zuerst sämtlichen Traffic an die FritzBox sendet und die eben nicht auf die beiden NAS zugreifen kann.

Ich hoffe gerade, das ist halbwegs anschaulich erklärt :D

Eine Lösung fällt mir dazu nicht ein, da ich nicht glaube, dass der Laptop simultan auf beide Netze zugreifen kann.
Die für mich beste Lösung wäre trotzdem, die beiden NAS in das Netz von der Fritzbox aufzunehmen und denen dann eben eine IP vom Router zuweisen lassen. Warum das auch nicht funktioniert und warum da die Geschwindigkeit deutlich schlechter ist, keine Ahnung :unknown: Dürfte aber eig nicht sein. Die 7490 hat ja immerhin auch ausschließlich Gigabit-Ports
 
Geräte können mehrere IP-Adressen haben, selbst auf ein und derselben Schnittstelle. Es gibt also beim Aktivieren der WLAN-Schnittstelle keine Notwendigkeit andere IP-Adressen wegzuwerfen. Das Problem liegt in einer fehlerhaften Netzwerkkonfiguration, die beim Aktivieren des WLANs entsteht und die 169.254.0.0/16 unerreichbar macht. Passiert vermutlich auch mit anderen Adressen am LAN.
 
@ Toastbrot
Das ist eigentlich auch genau der Sinn dieser Adressen, dass sich jeder Client so eine Adresse praktisch selbst generiert wenn er keine abweichende Konfiguration (DHCP, manuelle IP) bekommt und man so pratkisch trotzdem dann per Plug&Play ein kleines Netzwerk zusammenstecken kann.

Wenn das Netzwerk so zusammengestöpselt ist, wie ich vermute, dann kannst Du die NAS aber nicht in das Netz der Fritzbox aufnehmen. Also zumindest nicht so einfach, befürchte ich.


@ nexus
Kannst Du mal grob aufzeichnen, wie das Netzwerk bei Dir genau verdrahtet ist? Mir haut es da immer noch die Fragezeichen raus, obwohl ich den Thread jetzt schon ein paar Mal durchgegangen bin. Ich schätze mal, das ist wie folgt angesteckt?

Code:
Expand Collapse Copy
            WLAN           Ethernet
Fritzbox >>>>>>>>>>>> PC ------------- Switch ------------- NAS1
                                          |
                                        NAS2
 
Das ein NAS (bei mir Synology) teilweise mal im Windows Explorer unter Netzwerk zu sehen ist und manchmal nicht (Über Eingabe \\IP oder \\Name kommt man natürlich trotzdem drauf) ist bei mir leider auch immer so gewesen.
Hat wohl was mit Windows, Router und Masterbrowser oder wie es heißt zu tun.

Langsame Kopierrate über SMB Freigabe hatte ich auch, bei mir immer nur dann wenn eine IPV6 aktiviert und genutzt wurde.
Siehe hier:

IPV6 überall zu deaktivieren ist kein Ding, aber das mit der teilweise Nichtsichtbarkeit im Explorer stört mich schon.
Bisher keine Lösung gefunden.
 
Jo, ich dachte immer, dass die Link-Local wie die Localhost-Adressen sind, dass man damit halt ne Art Netzwerk innerhalb eines Clients aufbauen kann.

Genau so wie du das Netz aufgezeichnet hast, hab ich es mir auch vorgestellt. Da muss man halt evtl die beiden NAS neben die FritzBox stellen, direkt verbinden und gut. Wüsste nicht, was du mit nicht so einfach meinst?!
 
Ja, wenn man die NAS an die Fritzbox ansteckt, dann geht das natürlich schon recht einfach. Mit nicht so einfach meine ich, wenn das so angesteckt bleiben soll und man will die NAS trotzdem im Netz der Fritzbox haben.
 
Bei dem Aufbau, was spricht eigentlich über eine zusältzliche Netzwerk(extension)karte ?

Wenn du (@nexus) die über Kabel an den Switch hängst, solltest du auf dein WLAN (Karte 1) wie auch über Kabel auf dein LAN (Extension) auf den Switch zugreifen können, auch ohne die NAS an das WLAN zu klemmen.
 
Ich finde es gerade erstaunlich, dass ein Netzwerkverkehr mit Link-Local-Adressen funktioniert. Wusste ich tatsächlich nicht.
Das ist sogar recht einfach erklärbar:
Du hast eigentlich 2 Netzwerke in deinem Haus: einmal das mit den IPs 169.254.x.x oder auch 169.254.0.0/16, welches von 169.254.0.0 bis 169.254.255.255 geht.
Dann noch das 2. Netzwerk, welches wahrschinlich 192.168.178.x (192.168.178.0/24) ist. Das ist das Netzwerk von der FritzBox.
Wenn du jetzt WLAN ausgeschaltet hast, "verbindet" sich der PC automatisch mit dem ersten und kann damit auf die beiden NAS zugreifen.
Schaltest du nun das WLAN ein, verwirft der Laptop seine IP 169.254.x.x und bekommt von der FritzBox automatisch eine IP im Bereich 192.168.178.x zugewiesen. Damit kann der Laptop nicht mehr auf das Netz mit den NAS zugreifen, weil er zuerst sämtlichen Traffic an die FritzBox sendet und die eben nicht auf die beiden NAS zugreifen kann.
Ich hoffe gerade, das ist halbwegs anschaulich erklärt :D
Eine Lösung fällt mir dazu nicht ein, da ich nicht glaube, dass der Laptop simultan auf beide Netze zugreifen kann.
Die für mich beste Lösung wäre trotzdem, die beiden NAS in das Netz von der Fritzbox aufzunehmen und denen dann eben eine IP vom Router zuweisen lassen. Warum das auch nicht funktioniert und warum da die Geschwindigkeit deutlich schlechter ist, keine Ahnung :unknown: Dürfte aber eig nicht sein. Die 7490 hat ja immerhin auch ausschließlich Gigabit-Ports
Das ist verständlich erklärt. Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum die Fritzbox das Lan unterbricht wo das doch mit dem W-Lan überhaupt keine Verbindung hat. Auf der anderen Seite aber über einen Browser und auch über FTP beide NAS zu finden sind und auch darauf zugegriffen werden kann. Ein ping bekommt bei eingeschaltetem W-Lan ebenfalls eine Antwort und es sind keine Pakete verloren gegangen.

Geräte können mehrere IP-Adressen haben, selbst auf ein und derselben Schnittstelle. Es gibt also beim Aktivieren der WLAN-Schnittstelle keine Notwendigkeit andere IP-Adressen wegzuwerfen. Das Problem liegt in einer fehlerhaften Netzwerkkonfiguration, die beim Aktivieren des WLANs entsteht und die 169.254.0.0/16 unerreichbar macht. Passiert vermutlich auch mit anderen Adressen am LAN.
Wie kann aber die fehlerhafte Konfiguration nur durch das Aktivieren des W-Lan entstehen? Die IP-Adressen sind auch eindeutig und keine ist doppelt vorhanden. Könnte das ein Problem der FritzBox sein, weil sie die Alleinherschaft über das Netz haben will?

@ Toastbrot
Das ist eigentlich auch genau der Sinn dieser Adressen, dass sich jeder Client so eine Adresse praktisch selbst generiert wenn er keine abweichende Konfiguration (DHCP, manuelle IP) bekommt und man so pratkisch trotzdem dann per Plug&Play ein kleines Netzwerk zusammenstecken kann.

Wenn das Netzwerk so zusammengestöpselt ist, wie ich vermute, dann kannst Du die NAS aber nicht in das Netz der Fritzbox aufnehmen. Also zumindest nicht so einfach, befürchte ich.

@ nexus
Kannst Du mal grob aufzeichnen, wie das Netzwerk bei Dir genau verdrahtet ist? Mir haut es da immer noch die Fragezeichen raus, obwohl ich den Thread jetzt schon ein paar Mal durchgegangen bin. Ich schätze mal, das ist wie folgt angesteckt?

Code:
Expand Collapse Copy
            WLAN           Ethernet
Fritzbox >>>>>>>>>>>> PC ------------- Switch ------------- NAS1
                                          |
                                         NAS2
Ja genau so wie du aufgezeichnet hast ist mein Netzwerk zusammengesteckt.

Das ein NAS (bei mir Synology) teilweise mal im Windows Explorer unter Netzwerk zu sehen ist und manchmal nicht (Über Eingabe \\IP oder \\Name kommt man natürlich trotzdem drauf) ist bei mir leider auch immer so gewesen.
Hat wohl was mit Windows, Router und Masterbrowser oder wie es heißt zu tun.
Langsame Kopierrate über SMB Freigabe hatte ich auch, bei mir immer nur dann wenn eine IPV6 aktiviert und genutzt wurde.
Siehe hier:
IPV6 überall zu deaktivieren ist kein Ding, aber das mit der teilweise Nichtsichtbarkeit im Explorer stört mich schon.
Bisher keine Lösung gefunden.
Über die Eingabe der IP oder den Servernamen ist bei aktiviertem W-Lan kein Zugriff möglich. Nur über Browser und FTP funktioniert der Zugriff.

Jo, ich dachte immer, dass die Link-Local wie die Localhost-Adressen sind, dass man damit halt ne Art Netzwerk innerhalb eines Clients aufbauen kann.
Genau so wie du das Netz aufgezeichnet hast, hab ich es mir auch vorgestellt. Da muss man halt evtl die beiden NAS neben die FritzBox stellen, direkt verbinden und gut. Wüsste nicht, was du mit nicht so einfach meinst?!
Natürlich ist das wohl der einfachste Weg, die NAS neben die FritzBox zu stellen und direkt anzuschließen. Die FritzBox steht aber im Wohnzimmer weil da auch der Fernseher mit Magenta TV dran hängt und da möchte ich nicht auch noch 2 NAS stehen haben. Mein Rechner steht aber eine Etage höher in einem anderen Zimmer. Wenn ich die NAS direkt an die FritzBox hängen würde, habe ich aber auch nichts gewonnen. Meine Daten sind auf dem Rechner und würden dann über das langsame W-Lan zur FritzBox und dann weiter auf die NAS gelangen. Aus dem Grund möchte ich die NAS gerne über Kabel direkt am Rechner haben.

Ja, wenn man die NAS an die Fritzbox ansteckt, dann geht das natürlich schon recht einfach. Mit nicht so einfach meine ich, wenn das so angesteckt bleiben soll und man will die NAS trotzdem im Netz der Fritzbox haben.
Die NAS brauche ich nicht zwingend im Netz der FritzBox. Ich möchte aber gern die schnelle Lanverbindung nutzen. Eine Alternative wäre villeicht noch Powerline. Die hängen direkt an der FritzBox und sind für 1200 MBit/s ausgelegt. Die Transferrate wird aber in der Praxis sicherlich nicht erreicht werden. Per Kabel zu den NAS ist immer noch der schnellste Weg.

Bei dem Aufbau, was spricht eigentlich über eine zusältzliche Netzwerk(extension)karte ?
Wenn du (@nexus) die über Kabel an den Switch hängst, solltest du auf dein WLAN (Karte 1) wie auch über Kabel auf dein LAN (Extension) auf den Switch zugreifen können, auch ohne die NAS an das WLAN zu klemmen.
Der LPT hat ja eine Netzwerkkarte. Insofern verstehe ich noch nicht ganz wie das gehen soll, denn die Fritzbox blockiert ja scheinbar den Netzwerkpfad beim Aktivieren des W-Lans. Würde vermutlich auch so passieren wenn da am Switch noch eine zusätzliche Netzwerkkarte hängt. Die Fritzbox blockiert wohl den Weg und nicht die Geräte.
 
Könntest du die beiden NAS nicht in einem anderen Subnetz mit ner zweiten Netzwerkkarte (bzw. du brauchst ja nur die eine die du eh hast wenn du über WLAN ins Internet gehst) und einem Switch betreiben? Oder blicke ich es gerade selber nicht mehr.
 
Der LPT hat ja eine Netzwerkkarte. Insofern verstehe ich noch nicht ganz wie das gehen soll, denn die Fritzbox blockiert ja scheinbar den Netzwerkpfad beim Aktivieren des W-Lans. Würde vermutlich auch so passieren wenn da am Switch noch eine zusätzliche Netzwerkkarte hängt. Die Fritzbox blockiert wohl den Weg und nicht die Geräte.

Ich glaube das Problem rührt daher, das eine Schnittstelle jeweils eine IP zugewiesen bekommt, aber ein Gerät kann nur Funk oder Kabel, aber nicht beides gleichzeitig und nicht in zwei oder mehr Netzen verwenden werden? Deshalb die Idee über eine zweite Netzwerkschnittelle/Karte.
 
Könntest du die beiden NAS nicht in einem anderen Subnetz mit ner zweiten Netzwerkkarte (bzw. du brauchst ja nur die eine die du eh hast wenn du über WLAN ins Internet gehst) und einem Switch betreiben? Oder blicke ich es gerade selber nicht mehr.

Wo genau hänge ich die zweite Netzwerkkarte denn zwischen oder wie richte ich denn ein Subnetz ein? Dabei ist immer noch die Frage, warum blockiert die Aktivierung des W-Lans den Netzwerkpfad über die eingebaute Netzwerkkarte und könnte das auch mit einer zusätzlichen Netzwerkkarte passieren?
 
Eine Alternative wäre villeicht noch Powerline. Die hängen direkt an der FritzBox und sind für 1200 MBit/s ausgelegt. Die Transferrate wird aber in der Praxis sicherlich nicht erreicht werden.
Powerline ist halt auch so ein Müll. :(
Liefert oft nicht die versprochenen Datenraten und stört VDSL und andere Dienste.

Mein Vorschlag dazu wäre:
Man könnte den Switch mit den beiden NAS und dem PC über eine WLAN-Bridge direkt mit der Fritzbox koppeln und das WLAN am PC abschalten. Dazu könnte man einen der aktuellen AVM-Repeater verwenden, die auch LAN-Buchsen haben.

Das hätte zudem den Vorteil, dass das NAS auch von anderen Geräten erreichbar wäre, ohne dass die Datenrate am PC geringer wird. Außerdem würde es sämtliche Probleme lösen, weil dann alles in einem Netz ist.
 
Ich glaube das Problem rührt daher, das eine Schnittstelle jeweils eine IP zugewiesen bekommt, aber ein Gerät kann nur Funk oder Kabel, aber nicht beides gleichzeitig und nicht in zwei oder mehr Netzen verwenden werden? Deshalb die Idee über eine zweite Netzwerkschnittelle/Karte.
Das ist Unfug, auch die Idee mit der 2. Netzwerkkarte. Denn die die Situation mit 2 Netzwerkadaptern hat er doch jetzt schon.
 
Sicher?

Er schilderte es so:
[...] Habe im Windows Explorer beide NAS gesehen, konnte darauf zugreifen und in alle Verzeichnisse reinsehen. Als die Synchronisationen fertig waren habe ich festgestellt, dass mein W-Lan immer noch ausgeschaltet war. Hab den Rechner nocheinmal neu gestartet, beide NAS waren im Windows Explorer nicht mehr zu sehen. Das W-Lan war wieder eingeschaltet.

TL;DR; Das heißt für mich, entweder LAN oder WLAN, aber nicht beides zusammen, scheinbar.

Damit das ganze auch Sinn ergibt, wenn das WLAN deaktiviert ist und das Netzwerkkabel eingesteckt hast @nexus - und du "ipconfig" ausführst, welchen Output bekommst du?
Und was wenn du WLAN wieder aktivierst (und du dich verbindest) ohne das Netzwerkkabel zu ziehen, was zeigt "ipconfig" dann an (ohne neu zu starten) ?
 
Zuletzt bearbeitet:
@nexus: Du hast ja ne Netzwerkkarte verbaut. Daran dann einen Switch hängen und daran dann deine beiden NAS. Diese bekommen dann ne feste IP (z.b. 192.168.1.1 & 192.168.1.2) und ein anderes Subnetz. Also z.B. 255.255.255.1 Genau das selbe Subnetz wie deine Netzwerkkarte. Den WLAN wäre dann in einem anderen Subnetz.

Die Frage ist wieso du nicht einfach alles an die Fritzbox klemmst und per Kabel und ner Gbit Karte verbindest?
 
@nexus: Du hast ja ne Netzwerkkarte verbaut. Daran dann einen Switch hängen und daran dann deine beiden NAS.
Das ist doch genau das, was beim Threadstarter von Anfang an so war. Warum fällt das nur keinem auf?

--- [2020-05-23 15:25 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

@theSplit: Ja sicher. Geräte können sich problemlos gleichzeitig in mehreren Netzen befinden.
 
Bitte macht es doch nicht unbedingt komplizierter als es sein muss.
Sollte man für Leute die nicht unbedingt öfter an ihrer Umgebung basteln wollen nicht versuchen eine simple Lösung zu finden?

Klar kann man nun div. Subnetze aufspannen und Routen in die Routing-Tabelle eintragen und dort die passenden Metriken hinterlegen damit im Zweifel nicht unnötig lange nach dem richtigen Gerät gesucht wird.
Aber wie Thom schon geschrieben hat - sollte meiner Meinung nach das Ziel sein alles in ein Netz zu bekommen und kein apipa zu verwenden.... das geht zwar in der theorie - aber das ist und war schon immer eine Notlösung (das mit der ip 169....).

Also, insofern im oberen Zimmer vernünftiger W-Lan Empfang Existiert am besten etwa einen FRITZ!Repeater 2400 an den Switch anschließen und dort den Laptop und die 2 NAS.
Dann arbeitet die Fritzbox im gesamten Netz für alle Geräte als DHCP und vergibt sowohl korrekte ipv4 als auch ipv6 Adressen. Dann sollte das NAS auch fehlerfrei und flott erreichbar sein.

WIE man dann auf das NAS zugreift - würde ich mir in einem weiteren Schritt anschauen - eines nach dem anderen ;)
Aber für die Art des Zugriffs muss doch erst einmal der Zugriff auf das Gerät selber fehlerfrei funktionieren.

Zum Schluss kann man sich meiner Meinung nach über Tools Gedanken machen - welches schöner oder besser ist.
Die Synology kann Freigaben eigentlich für jedes OS passend von Haus aus zur Verfügung stellen - egal ob SMB oder NFS oder AFP
Daher benötigt man eigentlich überhaupt gar kein Tool.
Auch zum Syncronisieren würde ich eher die Synology eigenen Tools verwenden als Dritt-Hersteller - aber wie gesagt - erst einmal sollten die grundlegenden Funktionen funktionieren.
 
@nexus: Du hast ja ne Netzwerkkarte verbaut. Daran dann einen Switch hängen und daran dann deine beiden NAS. Diese bekommen dann ne feste IP (z.b. 192.168.1.1 & 192.168.1.2) und ein anderes Subnetz. Also z.B. 255.255.255.1 Genau das selbe Subnetz wie deine Netzwerkkarte. Den WLAN wäre dann in einem anderen Subnetz.

Die Frage ist wieso du nicht einfach alles an die Fritzbox klemmst und per Kabel und ner Gbit Karte verbindest?

Das wäre mir auch das liebste und mit Sicherheit auch das einfachste. Mein Problem ist aber, die FritzBox steht im Erdgeschoß und der Rechner mit den beiden NAS stehen im 1. Sock. Da müsste ich ein Netzwerkkabel durchs Haus ziehen, was etwas schwiereig ist.
 
Deswegen sollst du dafür einen Repeater nutzen, der dann als Bridge genutzt wird. Afaik können das die Access Points von AVM, aber da soll noch jemand anderes was dazu sagen.

Ich habe das jetzt mal aufgezeichnet, da ich glaube dass hier recht viel Verwirrung herrscht :D
So stelle zumindest ich mir das aktuell vor.

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