Facebook als Grundlage für ein Gewerbe ist aber wirklich nicht optimal. Klar, in gewissen Bereich ist das ein Muss. Siehe Zeichner wie Ruthe und dergleichen. Die müssen diesen Weg nutzen um die Masse zu erreichen. Allerdings auch parallel zur eigenen Seite, Twitter, Instagram und wie sie noch alle heißen. Für alles was nicht auf die breite Öffentlichkeit abzielt gibt es sicher andere und bessere Wege als sich an Facebook festzumachen. Zusätzlich, ja, hauptsächlich, nein. Ich zumindest habe noch niemandem Geld eingebracht weil er auf Facebook die Werbetrommel rührt, jedenfalls nicht direkt aus meiner Tasche. Mit Kommentaren und Klicks natürlich schon. Das sind aber auch "Werbungen", die mich sowieso aus anderem Grunde interessieren.
Es gibt btw. auf Facebook auch Gruppen, die es sich auf die Fahne geschrieben haben Posts auszumachen und diese bei Facebook zu melden bzw. teilweise auch Strafanzeigen bei Behörden zu stellen. Als ein Beispiel wäre da
Unterm Strich bleibt es aber so, wie ich schon erwähnte: nicht irgendein Gesetz entscheidet, was man auf Facebook posten darf oder nicht. Gesetze geben natürlich auch den Rahmen vor, aber das Hausrecht und damit die Gewalt über die Einträge liegt erstmal bei Facebook. Wem das nicht gefällt, der kann das Unternehmen ja verklagen.