Weltraumbahnhof in Deutschland

Fakt ist, daß man von Deutschland aus Satelliten in ihre Umlaufbahnen bekommen könnte.

Daß Du in Deinem Kopf an Sachen denkst, die man aber hier im Thread nicht oder weniger auf dem Schirm hat, liegt nicht daran, daß man Deine verlinkten Quelle nicht lesen würde, sondern daran, Du keine Quelle verlinkt hast. ;)
 
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  • #22
Fakt ist, daß man von Deutschland aus Satelliten in ihre Umlaufbahnen bekommen könnte.
Bullshit. Geh weg mit Deinen Strohmännern. Niemand hat das bezweifelt. Thema ist ein anderes. Trag bitte was dazu bei oder lass es.
 
Hallo?
Du richtest gegen mich einen Strohmann-Vorwurf?

Ich habe versucht zu erklären, daß es bei einem Transport ins All nicht alleine um eine Nähe des Startortes zu Äquator gehen muß. Das ist Fakt. Darauf kommt dann aber so ein Unsinn, daß man mit einem Ballon nicht zum Mond kommen wird.
Das ist ein Strohmann. Von Deiner Seite aus.

Und wenn ich schreibe "Fakt ist, daß man von Deutschland aus Satelliten in ihre Umlaufbahnen bekommen könnte.", willst Du mir erklären, daß Thema wäre ein anderes, wo das von Dir festgelegte Thema, eindeutig lesbar lautet: Weltraumbahnhof in Deutschland?

Oder stehen die Themen nicht mehr oben über den Threads? ist das eigentliche Thema hinter einem nicht vorhandenen Link versteckt?
 
Wie auch oben erwähnt, hat Äquatornähe Vor- und Nachteile. Es kommt, wie oben erwähnt, auf die geplante Umlaufbahn an.
 
Ich habe heute zufällig davon gelesen, daß der private Weltraummarkt bereits zwischen 300 und 400 Milliarden schwer sein soll und der Umsatz soll in 20 Jahren bei einer Billionen liegen.

Da fielen mir 2 Dinge ein. Das bayrische Raumfahrtprogramm, wo ich nur die Häme registriert hatte, aber mich nicht näher damit beschäftigt. Des weiteren, daß Alon Musk letztens in der Presse erwähnt wurde, weil er 12.000 Satelliten ins All schicken will.

Vielleicht ist das Ganze nicht annähernd so abwegig, wie manche meinen. Vielleicht hat man, und ich nehme mich da nicht aus, einfach eine falsche Vorstellung, was in dem Bereich abgeht, weil in der Regel immer von ISS und Marsmissionen die Rede ist.

Das Ganze ist ja dann aber auch nicht nur etwas mit wirtschaftlichem Potential. Da wird man sicher auch die Schattenseiten beleuchten müssen, wenn da Hunderttausende weitere Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen rumkreisen sollen. Nicht nur wegen der Umwelt oder weil die auch (Lebens-Unfall-)Gefahren darstellen, sondern auch daß man vielleicht am Himmel gar keine Sterne mehr sehen kann oder jeder Fleck der Erde gleich aus verschiedenen Perspektiven in Echtzeit beobachtet werden könnte.
 
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  • #27
Vielleicht ist das Ganze nicht annähernd so abwegig, wie manche meinen. Vielleicht hat man, und ich nehme mich da nicht aus, einfach eine falsche Vorstellung, was in dem Bereich abgeht, weil in der Regel immer von ISS und Marsmissionen die Rede ist.
Verstehe ich Dich richtig, dass Du (k)ein Problem darin siehst, dass "jemand" einfach mal so 12000(!) Satelliten zu einem fragilen System dazuschiesst?
 
"(k)ein"?

Bei dieser "Präzision" der Frage fällt es mir schwer mit 'ja' oder 'nein' zu antworten? :D

Das Thema ist auch für mich neu. Aber im nächsten Absatz meinte ich, 2 mögliche Probleme angesprochen zu haben, die mir spontan einfielen.
Auf der anderen Seite sind mir auch unspontan keine Punkte eingefallen, die das für mich attraktiv erscheinen lassen.

Ich finde nicht nur, daß sich die Vorstellung nicht gut anfühlt, sondern ich finde das (auch?) erst einmal beängstigend.

OT
- Ich hatte letztlich ein Gespräch über Drohnen.
(Lieferdrohnen? Lufttaxis ?)
Finde ich auch faszinierend.
Technisch faszinierend, und würde ich gerne ausprobieren.

Aber wir saßen vor wenigen Wochen örtlich ziemlich in der Innenstadt auf einer Bank, aber relativ ruhig, weil es ein Vorplatz eine Kirche war und wir hatten den Platz quasi gerade für uns entdeckt, weil es da einerseits Junkies, aber auch keine Hunde gab, was es in den verschiedenen Parks, die die Stadt durchaus hat, doch gibt.

Auch wenn die Dinger lautlos sein sollten, die Gebäude schränken deine Blicke schon genug ein ein, will ich da auch noch auf Luftverkehr schauen?

Jahre später könnte das nicht nur die Stadt betreffen.

Fortschritt :unknown: hm.gif
 
Ich finde diesen Thread ganz hervorragend. Wir sollten vom NGB aus evtl. auch einen eigenen Weltraumflughafen eröffnen, einen der sich auf alternative Flugmethoden konzentriert. Ein Vetter von mir hat noch einen alten Apfelbaumgarten in Mecklenburg, den können wir nehmen. Ich stelle mir das Grandios vor. Stündlich startet ein bunter Ballon zum Mond, kleinere Leute die es eilig haben werden mit einer Kartoffelkanone ins All befördert. Sponsoring-Deals gibt es dann mit Dreiwetter-taft und der Jules Verne Stiftung.

Das könnte dann so aussehen:

fromngbtothemoon.jpg
 
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  • #30
Neisse Collage. Bin dabei.
 
@Ungesund:
Wenn ich mich recht erinnere gehört zu deinem Bild noch eine Kanone,
dann müssen wir nur aufpassen, dass die Nazis da oben nicht zurück schießen.
 
@dexter: Perfekt. Bald sind wir wieder wer, ich sags dir. DIE WELTRAUMMACHT DEUTSCHER NATION (Sponsored by NGB).

@seedy:
Ja, das ist das Geschoss für die Kartoffelkanone. Kann natürlich auch die Spitze eines gigantischen KRUPPstahl Dildos sein.
Und sitzen die Nazis nicht auf der Rückseite vom Mond? Die merken das sicher gar nicht, wenn wir die Leute auf die helle Seite schießen und die dann ganz leise sind beim ein- und aussteigen.
 
@Ungesund:
Das Heilige Cardassianische Reich deutscher Nation?
Dann müssen wir uns nur noch um die Bajorfrage kümmern...
 
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