• Hallo liebe Userinnen und User,

    nach bereits längeren Planungen und Vorbereitungen sind wir nun von vBulletin auf Xenforo umgestiegen. Die Umstellung musste leider aufgrund der Serverprobleme der letzten Tage notgedrungen vorverlegt werden. Das neue Forum ist soweit voll funktionsfähig, allerdings sind noch nicht alle der gewohnten Funktionen vorhanden. Nach Möglichkeit werden wir sie in den nächsten Wochen nachrüsten. Dafür sollte es nun einige der Probleme lösen, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten hatten. Auch der Server ist nun potenter als bei unserem alten Hoster, wodurch wir nun langfristig den Tank mit Bytes vollgetankt haben.

    Anfangs mag die neue Boardsoftware etwas ungewohnt sein, aber man findet sich recht schnell ein. Wir wissen, dass ihr alle Gewohnheitstiere seid, aber gebt dem neuen Board eine Chance.
    Sollte etwas der neuen oder auch gewohnten Funktionen unklar sein, könnt ihr den "Wo issn da der Button zu"-Thread im Feedback nutzen. Bugs meldet ihr bitte im Bugtracker, es wird sicher welche geben die uns noch nicht aufgefallen sind. Ich werde das dann versuchen, halbwegs im Startbeitrag übersichtlich zu halten, was an Arbeit noch aussteht.

    Neu ist, dass die Boardsoftware deutlich besser für Mobiltelefone und diverse Endgeräte geeignet ist und nun auch im mobilen Style alle Funktionen verfügbar sind. Am Desktop findet ihr oben rechts sowohl den Umschalter zwischen hellem und dunklem Style. Am Handy ist der Hell-/Dunkelschalter am Ende der Seite. Damit sollte zukünftig jeder sein Board so konfigurieren können, wie es ihm am liebsten ist.


    Die restlichen Funktionen sollten eigentlich soweit wie gewohnt funktionieren. Einfach mal ein wenig damit spielen oder bei Unklarheiten im Thread nachfragen. Viel Spaß im ngb 2.0.

THG Quote für E-Autos

drfuture

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Wer ein rein elektrisches KFZ besitzt und sich noch nicht um die THG Quote gekümmert hat, sollte das noch tun ;)

Was ist das?

Die Treibhausgasminderungsquote (THG) schreibt seit 2015 Mineralölunternehmen Ziele zur Einsparung von CO2-Emissionen vor. Damit dient sie als gesetzliches Instrument zur Minderung von CO2-Ausstößen im Verkehrssektor und zur Erreichung der Klimaziele.

Seit 2022 können Elektroautobesitzer ganz besonders von der Quote profitieren und mit ihrem E-Auto Geld verdienen, indem sie die eingesparten CO2-Emissionen ihres Fahrzeugs an Unternehmen verkaufen, die fossile Kraftstoffe in Verkehr bringen.

Ich habe das über die Seite "Geld für eauto" gemacht, diese waren mit die ersten am Markt und bieten auch das meiste Geld. Aktuell rund 300€ / Jahr.

Ich habe einen ref Link für euch und einen ohne. Welchen ihr verwendet ist natürlich euch überlassen, daher transparent.

Mit:
Ohne:
 

dexter

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Prinzipiell keine so schlechte Sache, hat aber nen Haken:
Du fährst dann rein rechnerisch kein sauberes E-Auto, sondern 'nen dreckigen Diesel (etc.) Bleibt Geld im Portemonnaie und ggf Fahrspass, die Umwelt bleibt aber genau da wo sie ist.
 

drfuture

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  • #3
Nein, die Firmen die Zertifikate kaufen müssen, können jetzt schon ihre Quote nicht erfüllen und die erlaubten Werte sinken ja / die Preise für CO2 steigen.
Gerade Mineralölfirmen verkaufen nicht gleich etwas anderes als Benzin um ihre Quote zu erfüllen. Die verkaufen das was der Kunde möchte.
Über das anheben des CO2 Preises und dem gegenüber einen Anreiz für Firmen, oder nun auch privat, die überdurchschnittlich wenig erzeugen etwas zu kompensieren könnte es funktionieren das der Kunde Stück für Stück von den Herstellern umweltfreundliche Produkte fordert.
 

Buschfunk

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Ja, vom Prinzip fällt die Zahlung für den Verursacher sowie an und so kann die eben der Privatmann kassieren und nicht der Staat/die EU.

Abgesehen, gibt es ja noch andere Gründe für ein E-Auto, als nur den Umweltaspekt. Wenn ich komplett den Umweltaspekt berücksichtigen würde, dann dürfte ich kein individuelles Auto haben.

Solch eine Prinzipienreiterei wird ja oft aus der konservativen Ecke hervorgeholt, wenn man beispielsweise den Fridays for Future Aktivisten vorwirft, warum sie den E-Roller fahren, oder nicht alle deren Klamotten aus fair gehandeltem Ökostoff sind, der im Vorort produziert wird. Das ist leider sehr nervig und bringt genau nichts, anstatt vielleicht zumindest mal die beinhaltete Nachricht zu berücksichtigen.
 
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