Der Spiegel schreibt in seiner neuen Ausgabe, unter Berufung auf den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, dass knapp 26 Prozent des deutschen Stroms aus Wasserkraft, Windraedern, Sonnenenergie oder Biogasanlagen gewonnen wird.
Erneuerbare Energiequellen liegen damit (25,8 %) ganz knapp vor der Braunkohle (25,6 %), die wegen billig verfuegbarer CO2-Zertifikate wieder an Beliebtheit gewinnen konnte. Der Anteil von Atomkraft und Steinkohle sowie Gaskraftwerken ist hingegen gesunken.
Die Grafik zeigt die Brutto-Stromerzeugung nach Energietraegern fuer das erste Halbjahr 2014.
Weiterfuehrende Informationen auf der Website des BDEW:
Erneuerbare Energiequellen liegen damit (25,8 %) ganz knapp vor der Braunkohle (25,6 %), die wegen billig verfuegbarer CO2-Zertifikate wieder an Beliebtheit gewinnen konnte. Der Anteil von Atomkraft und Steinkohle sowie Gaskraftwerken ist hingegen gesunken.
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