Raspbian in VirtualBox

Steev

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Hi,
ist es möglich Raspbian in VirtualBox zum laufen zu bringen? Hier gibt es das als .img, das lässt sich aber nicht in VB einbinden, gibt es auch eine .iso? ARM-Architektur müsste ich doch auch einstellen, gibt es aber nicht, oder geht Linux 32bit?
 
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  • #3
Will mir evtl. den Raspberry Pi zulegen und vorher mal ein Bild machen von dem gängigen OS
 
Hi,
ist es möglich Raspbian in VirtualBox zum laufen zu bringen? Hier gibt es das als .img, das lässt sich aber nicht in VB einbinden, gibt es auch eine .iso? ARM-Architektur müsste ich doch auch einstellen, gibt es aber nicht, oder geht Linux 32bit?

schon probiert, das .img in ein vdi umzuwandeln?
 
Windows: VBoxManage.exe convertfromraw -format VDI deinfile.img deinfile.vdi
 
Hm, das größte Problem wird eher die Leistung sein. Der Pi2/3 als Desktop System ist meiner Erfahrung nur begrenzt als produktives Desktopsystem einsetzbar
 
raspbian kann ich virtualbox nicht laufen, weil virtualbox nur x86 und amd64 cpu emuliert bzw. virtualisiert.

Wie auf der von mathmos verlinkten Seite erwähnt braucht man einen Emulator wie qemu dafür.
 
Gibt's Qemu denn überhaupt für Windows?

Ich hab so den Eindruck, Laui sollte überhaupt erst mal mit Linux anfangen. Eine ARM-Installation ist da vielleicht nicht unbedingt geeignet.
 
Will mir evtl. den Raspberry Pi zulegen und vorher mal ein Bild machen von dem gängigen OS

als erstes solltest du ziemlich einfach nur durch Recherche rausfinden können ob der Raspberry was für deinen Anwendungszweck ist.
Falls ja, kauf dir das Teil einfach und teste.
Kostet ja nicht die Welt.

Testest du das auf irgendeinem unausgegorenen emu (VirtualBox geht nicht) ist das eh nicht das Gleiche.
Mit der richtigen Hardware kommst du in dem Fall weiter.
Sonst ist Virtualisierung sicher ne gute Sache zu testen, hier denke ich aber eher nicht.
Vor allem wenn man die extrem geringen Anschaffungskosten bedenkt...
 
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  • #14
Ich habe VirtualBox unter Lubuntu am laufen nicht unter Windows. Habe selber mal geschaut die Sache mit Qemu ist auch etwas kompliziert und ja da gebe ich phreak recht, ein Debian als Test passt ja, Danke euch Thema gelöst
 
als erstes solltest du ziemlich einfach nur durch Recherche rausfinden können ob der Raspberry was für deinen Anwendungszweck ist.
Falls ja, kauf dir das Teil einfach und teste.
Kostet ja nicht die Welt.
Halt doch einfach mal Deine Babbel. Natürlich gibt's zig Anwendungsbereiche und Möglichkeiten, wo man das VORHER in einer vbox testen möchte. Knappes Budget bspw. wäre so ein Anwendungsfall. Wenn Deine Interpretation von "knappes Budget"; mal eben 50.- für evtl. nix raushauen ist, ist das schön für Dich.
Die Frage war, wie und/oder ob man raspbian in ner vbox emulieren kann, nicht, ob Graf Koks aka keinbenutzername aka 12 andere Nicks der Meinung ist, dass man auch über Paris fahren kann ... ääh _muss_.
Testest du das auf irgendeinem unausgegorenen emu (VirtualBox geht nicht)

2x Bullshit in einem Satz. Dein Spezialgebiet? Rhetorische Frage, spar Dir bitte Dein Geseier.
1. vbox ist nicht unausgegoren
2. raspbian geht theoretisch(!) auch auf vbox. man holt sich einfach alle Quellen identisch auf x86/x64
3. raspbian geht (mglw.) praktisch auch auf vbox, wenn man sich die Ergebnisse zum Thema in einer Suchmaschine so ausklamüsert.

Mit der richtigen Hardware kommst du in dem Fall weiter.
Sagte ich eigentlich schonmal, dass Du Dein Maul halten sollst? Speziell bei Dingen, wo Du entweder keinen Plan hast und/oder es mit dem Thema genau nix zu tun hat? Nein?
(Rhetorische Frage s.o)
Sonst ist Virtualisierung sicher ne gute Sache zu testen, hier denke ich aber eher nicht.
Schön für Dich, schreibs auf'n Zettel und vergrab den irgendwo.
 
Warum so unentspannt? Lerne lesen. Ich sagte nicht das vbox ein unausgegorener Emu ist. Ich sagte das testen auf einem unausgegorener Emu bringt nichts UND virtualbox geht halt nicht.
Wenn vbox doch geht, dann wäre das einzig sinnvolle wenn du dem TS eine Anleitung dazu gegeben hättest oder einen link dazu.
Stattdessen wirst du auffällig ohne das ich dich oder jemand anderen hier angegriffen hätte.
Von dir als Mod erwarte ich eigentlich das du dich an ein gewisses Niveau hältst und nicht unnötig persönlich und beleidigend wirst.
Ist das echt zu viel verlangt?
 
Mal ne grundsätzliche Frage: Wieso Raspbian? Debian bringt doch seit Jessie ein eigenes ARMHF-Package mit...


bzw.


Ist bei mir produktiv auf 6 Systemen im Einsatz, rennt wie erwartet stabil (ein bisschen Anpassung ist für das Image nötig, aber sonst läuft das perfekt).

Edith wirft noch ein: Achtung, nicht alle Pakete sind für ARMHF verfügbar, aber es werden ordentlich Pakete nachgezogen. Bei Installation meiner Systeme war midori zum Beispiel noch nicht verfügbar, scheint sich aber mittlerweile geändert zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Raspbian ist speziell für den Raspberry Pi zugeschnitten, siehe auch der Abschnitt "Issues" in deinem verlinkten Wiki-Eintrag. Beim ersten Raspberry Pi (mittlerweile ja die Version 2, siehe dein zweiter Link) hat ein vanilla Debian nur sehr langsam funktioniert, beim "neuen" Pi und Debian 8 weiß ich nicht genau, ob die FPU beispielsweise eingebunden ist. Dass Raspbian immer noch angeboten wird, wird aber schon seinen Grund haben.

Der Blogpost, den du verlinkst, beinhaltet einen inoffiziellen "Spin" von Debian, den ich mir persönlich NICHT auf meinen Pi installieren würde – wer weiß, was da drin ist. Dann doch lieber das offizielle Betriebssystem ;)

ein bisschen Anpassung ist für das Image nötig, aber sonst läuft das perfekt
Und genau das ist für Laui, der sich eventuell nicht ganz so gut mit Linux auskennt, wie du, etwas unpassend. Warum kompliziert machen, wenn's auch einfach geht? ;)
 
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  • #19
Nein, ich kenne mich schon gut aus mit Linux, allerdings rumdoktern an irgendwelchen Images hatte ich auch keine Lust. Wenn ich mir einen R Pi zulegen würde dann eben auch Raspbian. Meine Ausgangsfrage war, ist es möglich das in VirtualBox unter Lubuntu zu virtualisieren, Antwort: Nein, damit Thema gegessen. Schwamm drüber.
 
@phre4k: Da ist fast nix drin, daher ist ja auch ein bisschen Arbeit nötig. Im Prinzip kann man mit Jessie auch ein Image erstellen, in dem nur der Binary Blob aus dem Image drin ist und der Rest komplett vom offiziellen Mirror gezogen wird. Wie gesagt, Debian läuft stabil und einwandfrei auf dem Pi 2.
 
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