Neurechner Zusammenbau für Office und sporadisches Gaming, bis zu 1000 €

theSplit

1998
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Hallo,

es geht wie der Titel sagt um einen neuen Rechner für bis zu 1000 €, mit bis zu 100 € Luft nach oben.

Einsatzzweck:
Etwas Office/Web, vorwiegend Videostreaming, aber "auch mal" ein neues "Battlefield", ansonsten eher wenig bis kein Hardcore Gaming.


Welche Komponenten sind vorhanden:
1x Monitor 28 Zoll, DVI
1x DVD Laufwerk
1x Interne SATA-Festplatte
- diverse externe Festplatten, die nach Rückfrage, wohl auch über USB versorgt werden wollen/müssten
1x Windows 7 Lizenz (soll auch kein 10 werden)

+- 1x SSD, würde aber gern einen Vorschlag dazu bekommen, da dies nicht sicher ist und ich glaube das es ein sehr altes Modell ist wenn vorhanden....


Was relativ wichtig wäre:
- Fokus soll eine vernünftige Grafikkarte sein damit man auch neuere Titel, wie das genannten Battlefield, vernünftig spielen kann. (Wohl eher eine Nvidia als eine AMD Karte, es sei denn es gibt gute Argumente eher eine AMD zu nehmen, aber hier wäre ich auch für Vorschläge/Meinungen auch sehr offen)
- Intel CPU
- genug USB Anschlüsse (2.0/2.1, 3.0) auf dem Mainboard und an der Case Front (mindestens 2x 2.0/2.1 / 2x 3.0 Anschlüsse? +- Headset/Kopfhörer Jack)
- laut Aussage ist nicht die Anschaffung eines zweiten Monitors geplant, aber ein zweiter DVI Anschluss wäre vermutlich von Vorteil (denke ich)
- eine solide WLAN "Verbindung" entweder bereitgestellt durch eine on-board oder eine Erweiterungskarte


Von Vorteil wäre auch:
- eine Sockel Architektur die nicht veraltet aber auch nicht immens teuer ist, aber noch ein paar Jahre halten könnte
- die Möglichkeit noch etwas upzugraden (Graka und oder mehr RAM), speziell auch in Betrachtung auf das Mainboard
- ein extra CPU Kühler
- RAM, eventuell (mindestens) 16 GB?


Was nicht so wichtig ist/egal ist:
- Lautstärke, der Rechner darf Lauter sein/werden, im vertretbaren Rahmen
- das Case braucht auch nicht isoliert sein (nur bitte nach Möglichkeit ohne Sichtfenster)
- Overclocking, das würde überhaupt nicht genutzt werden


Was vielleicht auch interessant wäre:
- leichte Reinigung des Cases zum Beispiel durch Staubfilter
- integrierte Lüfter im Case damit die Hardware immer (relativ) angenehme Temperaturen vorfindet


Bonus wäre für mich noch:
Zusammenbau durch den (/"einen") Hardware-Anbieter - falls das Angeboten wird.
Das könnte ich aber auch notfalls selbst übernehmen.
 
Du hast aber schon mal in die FAQ geguckt so Richtung Beispielkonfigurationen? ^^ Nur kurz, da auf'm Sprung:

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~1050€. Ohne HDD und ohne Laufwerk.
 
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  • #3
Ne, hatte ich wirklich nicht, ich wollte mir erst einmal generell ein paar Meinung einholen, auch was Sockel/Architektur und Grafikkarte betrifft... :)

Aber die Konfig für Spiele ist für 850 € (aktuell bei 816 € auf Geizhals) - kann man mit den 150-200 € noch etwas mehr hineingeben? Ist die Konfiguration noch dahingehend aktuell, auch was die Anforderungen betrifft? :unknown:

Also das Problem ist, ich weiß nicht wie viel Gaming für Battlefield in der Regel notwendig ist und ob das als Benchmark gilt für andere Titel wie mal ein Far Cry oder sowas (falls es daraus hinausläuft) zu spielen.
Ein reiner Office Rechner wäre es auch nicht, Fokus liegt ja wie gesagt auf einer Grafikkarte. Und dann noch etwas an den Wunschvorstellungen was ein Case betrifft - und es sollte "harmonieren" ;)


@Fhynn - danke für den Edit:
Jetzt muß ich mal ein paar Benchmarks suchen... aber ist ja schon eine Grundlage ;)
Eventuell könnte man statt des i5 6500 gleich das K Modell nehmen? - Wären "nur" 30 € mehr und der Basistakt wäre auch etwas höher!?
 
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Übertakten -> K Version
Nicht übertakten -> Keine K Version.

30€ mehr und du bist eh schon nicht mehr in deinem Budgetrahmen und wie gesagt HDD (da keine Angaben zur Größe gemacht) und Laufwerk (10€ für DVD Brenner, 60€ für BluRay grob) fehlen noch, das sind dann u.U. auch mal eben noch zusammen 150€.
 
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  • #5
Also DVD Laufwerk ist vorhanden und würde genutzt werden, Bluray wird nicht benötigt. Eine neue HDD 1 TB würden vermutlich ausreichen, ist aber kein muß... könnte ja auch später einfach "dazugekauft" werden, dann lieber den Fokus auf andere Komponenten. :T

Zur SSD, die Größe finde ich pauschal gut, da kann man die Person dann neben Windows auch eine handvolle Spiele mit installieren. :)

Naja, der Prozessor hat aber schon mehr Durchsatz ohne Übertakten als der genannte 6500 oder? - Ich weiß nicht wie riesig der messbare Unterschied beim Spielen zwischen einem 3,2 und 3,5 Ghz ist - aber es sind "nur" 30 € mehr. Die anderen Komponenten werden ja nicht gebraucht (was ich ja indirekt im Startpost anmerkte! ;) )
 
Sporadisches Gaming: Ich will ein Stadtauto, klein, billig, umweltfreundlich, nur wenns mich ueberkommt will ich damit auch mal kurz zum Mond fliegen koennen und auch alle meine Freunde mitnehmen.
 
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  • #8
Naja, so "klein und billig" ist es ja auch nicht - das es natürlich ein Widerspruch ist nen Rechner für "sporadisch" und "nach Laune" mal zum spielen herzurichten, wenn es einem danach düngt im Gegensatz zu "eigentlich brauche ich das nicht zum Spielen, habe ne PS4!" - verstehe ich schon. ;)

Aber für das Budget versucht sich jemand was generell taugliches zusammen bauen zu lassen, wenn man denn schon so viel Geld in die Hand nimmt. Man sollte sich zumindest nicht an dem Wort "sporadisch" aufhängen. - Das hab ich nur gesagt weil die Person eher weniger spielt, aber wenn dann auch neueres Zeug (so weit ich das beurteilen kann) und dafür die Power/Performance braucht/sucht.
 
Es ist ja meist auch so, dass wenn man endlich den dementsprechenden Rechner zur Verfügung hat, dementsprechend mehr spielt ;)
 
Sinnvoller wäre dann eine größere Grafikkarte, die aber auch entsprechend mehr kostet ... aber wenn es immer nur um die vermeintlichen Toptitel geht die außer Grafik und schlechter Performance nichts mitbringen wäre das wohl eher ein Punkt an dem man ansetzen sollte.
 
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  • #11
Also die Tests für die Karte sehen aber sehr gut aus, hab mich mal etwas eingelesen. Und auch der geringe Stromverbrauch bei der Leistung überzeugen mich per se schon.
Auch soll die Karte ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis besitzen.

Mal so gefragt @Fhynn, wo würdest du einsparen um dann eine größere Karte einkaufen zu können? - An der SSD?

Viele Spiele sind ja mittlerweile sehr riesig. Aber kommt auch auf die Titel an, oder?
Wobei, mit 256 GB kann man ja auch locker Windows mit < 25 GB betreiben und hat noch 200 GB für Spiele über... und da es vermutlich nicht sooo viele Titel sind würde der Platz auch ausreichen? Zur Not bliebe ja noch eine normale HDD.

Was den Prozessor angeht, würde ich selbst ohne Overclocking, einfach weil die Leistung für 30 € generell besser ist, das Modell verwenden wollen.

Das macht sich dann bei Spielen vielleicht nicht so bemerkbar, aber generell in anderen Anwendungen. Und ich finde 30 € sind nicht die Welt für generell ein wenig mehr Rechenleistung die überall punktet. Finde ich jetzt.

@Sibi
Da ist auch etwas dran :)
 
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Wenn du in FHD mit 60hz spielst dann ist die 1060 ne super Karte. Für 1440p oder 100+ hz wäre ne gtx1070 wohl ne bessere Lösung. Wären halt ~170€ mehr.

Wenn dir 250gb auf der SSD ausreichen ist das sicher ne Möglichkeit, da neue Games aber zu 50gb+ tendieren ist dann ggf. schon nach 3-5 "AAA" Titeln Schluss.

Vorteil von der K CPU.. für n paar € mehr kannst du auch mal etwas mit übertakten rumspielen.
 
Also ich würde >480GB SSD empfehlen, einfach weil mir selbst als Linuxgamer 250GB nicht ausreichen würden.

Die 1060 reicht für 1080p derzeit vollkommen aus. Man muss auch zukünftige Spiele nicht immer auf maximalen Einstellungen spielen…

Übertakten lohnt nicht, ob du jetzt 20 oder 23 FPS bzw. 50 oder 57 FPS hast ist eigentlich wurst. Würde Fhynns Rechner so bestellen.
 
Vorteil von der K CPU.. für n paar € mehr kannst du auch mal etwas mit übertakten rumspielen.
Nun Nachteil: Du brauchst ein Z-Board um die CPU einigermaßen auszureizen. Wenn man dennoch den Aufpreis für die K-Version dazu rechnet ........
Achja eine no K-Version läßt sich idR auch um 3%-5% übertakten, vorausgesetzt das Board läßt Änderung am FSB zu.
 
@Jan_de_Marten



theSplit hat jetzt in 3 Posts ein Interesse an dem 6600k angedeutet und da es wirklich nur um die 30€ für den CPU geht, sollte man vllt auch mal darauf eingehen...
Wenn er mit der höheren Taktung nicht viel mehr RL-Leistung erreicht und auch mit OC kein Spaß hat sind das halt 30€ Lehrgeld.
 
Dann sollte aber ein größerer CPU Kühler verbaut werden ;)
 
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  • #19
Find ich gut das ihr darüber diskutiert :)

Also die K CPU wäre nur wegen einer "etwas höheren Basisleistung" - es geht in keinem Fall um das Übertakten!

Ich habe nur ein paar Benchmarks gesehen und die Leistung ist "logischerweise" generell noch ne Idee höher als bei der normalen 5500 CPU die Fhynn vorgeschlagen hat.
Grundsätzlich hier mal 5 Sekunden gespart, da eine, da 10, da 2... das merkt man natürlich nicht immer, aber der Unterschied ist da - und ich finde das Geld kann man ruhig extra ausgeben. Wenns 50 € + wären, würde ich da auch Abstand nehmen, aber ich seh einfach nicht den Nachteil wenn man generell etwas schneller fährt was sich ja schon ausdrückt über die Zeit gesehen. Und das nur wegen 30 € (ist ja nun eigentlich wirklich nicht viel, finde ich.....).

Bei den anderen Komponenten sehe ich das schon wieder ganz anders. Ich hab mir selbst Benchmarks des RAMs angesehen, aber der Benchmark mit viel höher getaktem RAM ist auch irgendwie nich wirklich vergleichbar. 16 GB solltens mindestens sein, 8 wäre schon zu wenig glaube ich.

Aber das Mainboard macht ja noch Sprünge mit 3200+ mit - also ist das auch nicht in Stein gemeißelt, was ich SEHR SEHR GUT finde.

Eine SSD, okay, vielleicht ist die Idee eine kleinere zu nehmen auch etwas kurzfristig gedacht - aber wenn man für das Geld was man dadurch spart mehr in die Graka auslagern kann, wäre das vielleicht von Vorteil.
Zur Not hat man dann zwar die normalen HDD Ladezeiten* ohne SSD, aber bei einem Shooter fällt das vielleicht nicht so ins Gewicht wenn alles "vorgeladen" wird in RAM/Graka. Würde ich pauschal behaupten.

Far Cry wäre vielleicht eine andere Hausnummer wenn die Daten immer von SSD, oder im Vergleich von der HDD, gelesen werden müssen - aber für ein Titel könnte man eine SSD nehmen, für nen anderen ne normale HDD. Ich weiß nicht 100% was mehr Sinn macht. Vielleicht sollte man, falls wirklich noch vorhanden, die SSD aus dem Altrechner nehmen. Und dann halt später die SSD um die eine neue erweitern so das die ältere nur noch für Spiele genutzt wird, und die neue für OS und auch Spiele.

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Lange Rede, kurzer Sinn, ich würde die Konfiguration mit den beiden CPUs an die Person weiterleiten. Dann hat man zumindest ne Frage/Antwort Grundlage und vielleicht kann ich euch dann auch noch weitere Informationen geben ob man etwas weglassen könnte oder was anderes dazu muß. :)
Wird aber ein paar Tage dauern. ;)
 
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