Das mit den Fertigteilen seh ich auch absolut kritisch und finde es nicht gut. Der Witz war ja wohl eher der, daß man eben durch die soweit zwar schon vielen, aber halt simplen Steinkombinationen wirklich viel machen konnte. Das förderte meiner Ansicht nach extrem die Kreativität und auch das logische Denken. Jetzt tendiert das immer mehr in Richtung Fertigprodukt wie es eben Playmobil damals war, das mehr auf "Soziales" aus war, wie ich sagen würde. Und dabei hätte und hat der Ansatz von Lego eben sowieso nie dieses "Soziale" ausgeschlossen. War ja alles vorhanden, *zusätzlich* zum Technisch/Kreativen. - Lego und durchaus auch Playmobil gehören imho auch in die Entwicklung eines Kindes integriert, da sie wirklich viel fördern.
Zahnräder, Pumpen usw, also der noch technischere Bereich von Lego, der war prima und man hätte den ruhig so beibehalten können. Mittlerweile ist das schon arg versaut worden und das mit dem Bauen nach Anleitung stimmt mit Sicherheit. - Ich finde dahingehend auch dieses Lego-Testset aus dem Freebie-Forum hier ziemlich mager und erbärmlich, bzw. eben wirklich für sich sprechend, was daraus geworden ist.
Auf die 40kg bin ich grad etwas neidisch. :-D
Bei mir sinds vielleicht knappe 10kg oder so.
Also, liebe Generation nach mir: Schaut, daß ihr das im Keller nicht verrotten lasst! :-)