Kaufberatung: ARM CORTEX M3/4-Devboard?

Pleitgengeier

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Programmiert hier jemand auf Cortex M3/M4?

Vom Funktionsumfang her tendiere ich zum STM32F4.
Hat jemand bessere Vorschläge?
 
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TI Connected Launchpad, Freescale Kinesis, NXP hat auch Boards, sprich da hast du genug Auswahl. Es kommt halt darauf an was du machen möchtest. Gibt auch das CC2000 von TI und viele weitere Boards. Renesas usw. haben auch Boards.
 
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  • #3
Ich suche eigentlich für den Einstieg ein möglichst vielseitiges Board, auf dem ich bei fast jedem Projekt den Anfang machen kann, bis ich dann eine eigene Platine habe.
 
Bei dem STM32F4 Board solltest du dir gleich überlegen ob du einen Segger JLink kaufst, imho ist der Onboard Programmer was man so hört nicht ganz fehlerfrei. Für den Einstieg reicht er aber.

Unter welchem Betriebssystem willst du entwickeln? Windows 7 ist kein Problem, unter Linux kann es je nach Board frickelig werden.
 
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  • #5
Da ich irgendwie ständig zwischen Linux und Windows wechsle, wäre es toll wenn es auf beiden Systemen ginge.
 
Dann wird es auf etwas ala Eclipse mit Anbindung an GDB und Programmer hinauslaufen.

 
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  • #7
Wie sieht es eigentlich mit dem Arduino Due aus?

Ich habe vor kurzem mal gehört, dass es auf diesem selbst für Dinge die erfahrungsgemäß nie so funktionieren wie erwartet (zB SD-Karten) schon fertige libs gibt, die einem viel Arbeit abnehmen.

Edit: Wenn man von einer SD-Karte unkomprimiertes Audio (also zB Mono/Stereo 16bit PCM) abspielen würde, wie viel Auslastung würde das auf einem Arduino Due ungefähr verursachen?
 
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Mit dem hab ich persönlich keine Erfahrungen gemacht.

Schau dir halt die Dokumentationen der einzelnen Hersteller durch, bei manchen Herstellern wirst du in der Hinsicht zum Teil enttäuscht werden.

Mit dem STM32F4 arbeiten einige, letztendlich hast du immer einen Cortex M3/M4. Bibliotheken gibt es bei nahezu allen Herstellern. Der Arduino Due bietet sich natürlich aufgrund des zu bestehenden Boards kompatiplen Pinouts an wenn du günstig unterschiedliche Module kombinieren möchtest.

TI und Freescale haben jedoch auch ähnliche Systeme. Alle Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.
 
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  • #9
Da ich keine Angst vor dem Löten habe wäre mir das Shield-System vom Arduino egal.
Aber ich arbeite in einer Laborübung auf einem LPC Expresso und was da passiert ist eine einzige Frechheit - ich habe nie so was unzuverlässiges erlebt...
Nicht reproduzierbare, aus dem nichts auftauchende Fehler, Verbindungsabbrüche zum Programmer, Libs die auf einem Rechner nicht funktionieren und auf allen anderen schon (kompletter Sourcecode rüberkopiert),...

Also zuverlässigkeit und Unterstützung im Netz wäre mir eigentlich am wichtigsten.

Und das wäre noch interessant: Wenn man von einer SD-Karte unkomprimiertes Audio (also zB Mono/Stereo 16bit PCM) abspielen würde, wie viel Auslastung würde das auf einem Arduino Due ungefähr verursachen?
kA wie ich das im vorhinein rausfinden kann.
 
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