Hund anschaffen - bin ich geeignet? - Unterhalt?



Deshalb hab ich auch nicht den Begriff Kampfhund genutzt. ;)

Ich mag den Begriff übrigens auch nicht. Deshalb Kampfhündchen.

Staffords mögen gute Familienhunde sein, aber wie jedes Tier können auch sie unberechenbar sein und das schlimme bei den Kampfhündchen ist die Kraft hinter den Beißerchen.

Man muss es halt abwägen, ob man das Risiko eingehen möchte. Ist halt ein Unterschied, ob z.B. ein mittelgroßer Mischling zubeißt oder ein Stafford Terrier, wenn es so kommen sollte.
 
  • Thread Starter Thread Starter
  • #22
Hallo und danke für das zahlreiche Feedback und die Tipps! :T

Natürlich ist das mit dem Hund nicht nur mit dem Chef sondern auch mit den Kollegen im Büro abgesprochen, denn diese wären am Ende ja die leidtragenden. Das Tier war auch schon hier und hat niemanden angeknurrt. Auch nicht den Labrador aus dem angrenzenden Bürogebäude. ;)

Steuern, Tierarztbesuche usw. habe ich natürlich bedacht und unter dem erwähnten Punkt "Unterhalt" für mich zusammengefasst.

Zum Wochenende hin habe ich ein ausführlicheres Gespräch mit der Tierheimleiterin - mal abwarten, was sich dort noch ergibt. Bisher bin ich auch der Einzige, der das Tier aufnehmen würde.
 
Was auch noch zu beachten ist, sind unvorhergesehene Kosten. Also beispielsweise größere Eingriffe durch den Tierarzt. Das geht ja über die üblichen Kosten für die "Durchsicht" weit hinaus.

Ich habe jetzt von einem Fall gehört, da hat eine Frau einen 2 Jahre alten Shiba Inu (Doge), den sie von einer Familie übernommen hat (4 köpfige Familie mit 2 Kindern unter 2 Jahren, die sich den Hund angeschafft haben und dann gemerkt haben, dass so ein aktiver Hund vielleicht doch ein bisschen zu viel ist - also das genaue Gegenteil vom TS, der sich wenigstens im Vorfeld Gedanken macht). Der humpelt jetzt seit einer Weile ab und zu ein bisschen und da sind sie halt mal zum röntgen gefahren und da wurde festgestellt, dass seine Hüfte im Eimer ist. Da kann man jetzt scheiße sein und warten bis es dem Hund immer schlechter geht und es nicht mehr geht und ihn dann einfach weggeben/einschläfern (was anscheinend ein Großteil der Hundebesitzer so macht), oder man lässt das operieren, was natürlich nicht gerade wenig kostet.
 
Zurück
Oben