In einer gemeinsamen Aktion werden in den nächsten Tagen der Guardian und Al Jazeera geleakte Dokumente verschiedener Geheimdienste veröffentlichen. Betroffen sind dabei der israelische Mossad, der britische Inlandsgeheimdienst MI5, Südafrikas State Security Agency (SSA), sowie Russland, Iran und viele weitere aus dem nahen Osten, Asien und Afrika. Einzig die USA scheinen diesmal unbeschadet davongekommen zu sein. Die Dokumente selbst wurden Al Jazeera zugespielt, die diese an den Guardian weitergaben, der für die Veröffentlichung sorgt. Dabei soll es sich um den größten Leak nach Snowden handeln und die Daten betreffen die Jahre 2006 bis Ende 2014.
Als Begründung für diesen Schritt gab man ähnliche Ansichten wie bei Edward Snowden an:
"We believe it is important to achieve greater transparency in the field of intelligence. The events of the last decade have shown that there has been inadequate scrutiny on the activities of agencies around the world. That has allowed some to act outside their own laws and, in some cases international law. Publishing these documents, including operational and tradecraft details, is a necessary contribution to a greater public scrutiny of their activities."
Unter anderem soll dort zu lesen sein, dass Israels Premierminister Benjamin Netanyahu gelogen haben soll, als er behauptete, der Iran sei knapp ein Jahr von einer funktionsfähigen Atombombe entfernt, obwohl ihm schon einen Monat vor dieser Aussage durch den israelischen Geheimdienst bekannt war, dass der Iran nicht über das passende Material verfügt.
Quellen:
Als Begründung für diesen Schritt gab man ähnliche Ansichten wie bei Edward Snowden an:
"We believe it is important to achieve greater transparency in the field of intelligence. The events of the last decade have shown that there has been inadequate scrutiny on the activities of agencies around the world. That has allowed some to act outside their own laws and, in some cases international law. Publishing these documents, including operational and tradecraft details, is a necessary contribution to a greater public scrutiny of their activities."
Unter anderem soll dort zu lesen sein, dass Israels Premierminister Benjamin Netanyahu gelogen haben soll, als er behauptete, der Iran sei knapp ein Jahr von einer funktionsfähigen Atombombe entfernt, obwohl ihm schon einen Monat vor dieser Aussage durch den israelischen Geheimdienst bekannt war, dass der Iran nicht über das passende Material verfügt.
Quellen:
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