Seedy
A.C.I.D
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- 13 Juli 2013
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Klingt komisch, ist aber so:
Waren aus jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland müssen künftig gekennzeichnet sein. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden.
Ich kanns net besser beschreiben als:
Mal die Israel-Debatte bei Seite, ist es doch immer wieder erstaunlich.
Gehts um Tibet? Kaschmir? Nord-Zypern? Sankaku? Somaliland?
Nein, es geht um Israel, wie immer.
In diesem Sinne:
Europäer, kauft nicht beim Juden....
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Waren aus jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland müssen künftig gekennzeichnet sein. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden.
Ich kanns net besser beschreiben als:
Nach Ansicht der Europäischen Union verstößt Israel mit seiner Siedlungspolitik gegen das Völkerrecht. Deshalb, so der EuGH, sei es für die Verbraucher wichtig zu wissen, woher die Waren stammen. Sie müssten die Möglichkeit haben, Produkte auch nach sozialen oder ethischen Kriterien auszuwählen.
Anlass für das Urteil ist ein Rechtsstreit in Frankreich. 2016 hatte die französische Regierung verfügt, dass Produkte aus besetzten Gebieten gekennzeichnet werden müssen. Dagegen hatte unter anderem eine jüdische Organisation geklagt
Mal die Israel-Debatte bei Seite, ist es doch immer wieder erstaunlich.
Gehts um Tibet? Kaschmir? Nord-Zypern? Sankaku? Somaliland?
Nein, es geht um Israel, wie immer.
In diesem Sinne:
Europäer, kauft nicht beim Juden....

