Erfahrungen mit Flüchtlingen (Vermiet.) und den Behörden (Verbandsgemeinde, Polizei)

@HTL:

Es ging da aber um rumänische Familien

Streiche rumänische Familien und setze *x-beliebige Mietnomaden*. Sollten die Wohnungen deines Onkels nicht über die Stadt oder den Kreis zum Zweck der Flüchtlingsunterbringung angemietet worden sein, ist es nachvollziehbar, dass sich die Stadtverwaltung nicht verantwortlich fühlt. Das ist dann eine privatwirtschaftliche Angelegenheit.
 
Wer um Hilfe bittet, soll sie auch bekommen.

Anstatt Mittelmeer, lässt man die Menschen einfliegen. Fliegen ist so billig wie nie. Und billig sind auch die Werte. Die sind leicht zu haben aber können einen teuer zu stehen kommen. Billig ist eine menschengerechte Demokratie nicht zu bekommen. TamTam machen ist das Eine, und am Menschen helfen das Andere.

Müll ausm Fenster werfen ist so herrlich unkompliziert. Mir gefällt das!
 
Wer um Hilfe bittet, soll sie auch bekommen.
So ein Blödsinn. Schwanke grad ob das echt einer Erläuterung bedarf.. na gut. Nicht jeder der um Hilfe bittet braucht auch Hilfe.
Ich brauche Hilfe in Form von 1.000 Euro. Gibst du mir die jetzt? Oder ist dir das zu unbequem, soll lieber wie immer ein anderer machen?
 
@BurnerR:
Du,
komplexe Gedanken passen nicht auf ein Plakat,
man kann sie nicht im Chor singen,
in Petitionen wird sie keiner verstehen.


"Wir wollen: Ein Faires Asylrecht, dass jenen Menschen in Not ein Menschenwürdiges Leben ermöglicht unter Gleichverteilung der Last unter allen Zivilisierten Staaten, mit Möglichkeiten zur Migration bei dauerhaften Fluchtgrund, oder würdevoller Rückführung in sichere Gebiete, wenn die Fluchtgründe nicht mehr bestehen; Das alles unter Einhaltung des deutschen Rechts und Sanktionierung von Betrugsversuchen"

Das schreibt sich halt schlecht auf ein Plakat.

Da ist "Wer hilfe will, soll sie auch bekommen" doch wohl die bessere Lösung :beer:
 
Sinnvolles lässt sich auch auf ein Plakat quetschen z.B.: "Hilfsbedürftigen helfen." oder "Menschen in Not helfen".
 
Anstatt Mittelmeer, lässt man die Menschen einfliegen. Fliegen ist so billig wie nie. Und billig sind auch die Werte. Die sind leicht zu haben aber können einen teuer zu stehen kommen. Billig ist eine menschengerechte Demokratie nicht zu bekommen. TamTam machen ist das Eine, und am Menschen helfen das Andere!

Aber man kann auch "Anstatt Mittelmeer" (das sind oft so häßliche Bilder), mit EU-Geld die Küstenwachen ausstatten lassen. Die von Libyen z.B..
Da ertrinken die Menschen nicht, sondern landen in Lagern, die mit der Hölle verglichen werden. Das sollen Flüchtlinge mißhandelt, gefoltert und sogar hingerichtet werden.
Ob das so stimmt läßt sich schlecht nachprüfen. Es gibt Kontakte, aber die Einreise für Journalisten ist schwierig.

Die Strategie ist doppelt erfolgreich. Diese Flüchtlinge kommen nicht und zudem sieht man auch keine Bilder von ihnen in der Tagesschau.
 
Irgendwie find ich es schade, dass der Thread wieder so ausgeartet ist.

coffeerhyder hat seine Erfahrungen unvoreingenommen beschrieben. Das fand ich gut. Probleme sollten genannt werden dürfen, um daraus zu lernen zu können.

Leider wurde da schon wieder recht schnell die Nazikeule ausgepackt. Genau sowas treibt dann die Leute zur AfD.
 
Bin dafür das alles auszugliedern in der Hoffnung, dass hier noch OnTopic geschrieben wird. Das war nämlich sehr interessant.
 
Dieses Ausgliedern ist aber auch immer ein zweischneidiges Schwert...nachvollziehbar sind diese Diskussionen dann nämlich kaum noch für Außenstehende.
Ich guck mal, ob sich das sinnvoll machen lässt.

Edit:
Ich habe die Diskussion der letzten Tage jetzt mal in den "allgemeinen Flüchtlings Thread" verschoben.
--> https://ngb.to/threads/17838
 
Zuletzt bearbeitet:
Pro Flüchtling=linksversifft, Pro Deutschland=Nazi. So ungefähr läuft das hier ab!
1992 kamen bei uns Flüchtlinge aus Bosnien an, Frau hochschwanger,Mann hatte seinen Bruder sterben sehen, Moslems,
Unsere ersten Kinder sind gleich alt und rein zufällig die zweiten auch.
Es gab Kontakt und der war von Anfang an herzlich.
3 Monate später habe ich für ihn eine Arbeitserlaubnis erwirkt und er durfte bei mir arbeiten,aber nur in den angegebenen Zonen,er war der beste Arbeiter den ich je hatte und er wurde ein echter Freund.Ich holte seine Mutter jedes Jahr nach Deutschland,kranken-versichert über den ADAC damit sie ihre Enkel sehen konnte.
1996 musste er Deutschland verlassen,trotz Festanstellung. Wir haben noch Kontakt.
Aber was 2015 ablief heiße ich nicht gut.
Bin ich jetzt Nazi?
Ach ja, habe es schon an anderer Stelle hier geschrieben, wohne mit Türken,Italienern,Flüchtlingen(Polen und Russland) und Deutschen in einem Haus und bis auf die Russen haben mir alle sehr über den Tod meiner Frau geholfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum?
Kein Beileid oder sonst was, wieso, weshalb, keine Ahnung.Das Verhältnis ist wie mit den anderen auch.
Meine türkischen Nachbarn haben mir Gebäck gebracht,ist so Tradition bei denen. Alle sind vorbei gekommen und haben gefragt ob ich Hilfe bräuchte, wie es mir geht usw.
Nur halt die Russen nicht.:unknown:
 
Die Russen haben es wohl verlernt .
Deshalb wussten sie vielleicht nicht, wie sie damit umgehen können, wenn die Nachbarin verstirbt. Also vermutlich nicht böse gemeint.
 
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