"Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
Ich nehme in diesem Schreiben Bezug auf meine Anfrage vom 2datum und Ihre Antwort vom 01datum.
Ich habe Sie gebeten mir die Einwahldaten für den SIP-Account erneut mitzuteilen. Ich besitze einen Komfort-Plus Anschluss, wenn man einen solchen hat bekommt man diese Daten per Brief zugeschickt. Ich habe diesen Brief vermisst und wollte die Daten erneut haben.
Ihre Antwort auf meine Anfrage:
"Wir stellen Ihnen zu Ihrem Anschluss ein getestetes und voll funktionsfähiges DSL-Modem zur Verfügung. Die vertraglich vereinbarten Leistungen sind mit dieser Hardware voll nutzbar. Eine Installationsunterstützung von fremder DSL-Hardware bieten wir nicht an."
Ich fasse zusammen: Sie wollen mir die von mir erfragten Daten nicht zusenden, obwohl ich diese bereits schonmal von Ihnen erhalten habe.
Sie möchten dadurch verhindern, dass ich "fremde" Hardware nutze? Ich empfinde dies als schlechten Kundenservice und möchte Ihnen dies auch begründen.
Die von Ihnen gelieferte Hardware gestattet mir zwar einen Zugang ins Internet, allerdings sind fortgeschrittene Anwendungen wie beispielsweise "wake on wan" mit dieser Hardware nicht möglich. Ich habe mich damals für die Komfort-Plus Option entschieden um die nötigen Daten zu erhalten, wodurch ich Hardware betreiben kann welche mir eine Nutzung von fortgeschrittenen Anwendungen gestattet.
Eine weitere Frage: Wird mir xxx auch in Zukunft die Nutzung eigener Hardware erschweren, indem mir die Zugangsdaten nicht mitgeteilt werden?
Ich war bisher eigentlich sehr zufrieden mit Ihren Leistungen, Ihre Vorgehensweise in diesem Punkt enttäuscht mich allerdings. Ich glaube die Gründe für diese Vorgehensweise nachvollziehen zu können, wahrscheinlich möchten Sie den Aufwand für den Support minimieren, indem Sie nur die Nutzung eigener Hardware zulassen. Ich muss Ihnen leider sagen, dass mich diese Strategie als Kunde abschreckt."