[Politik und Gesellschaft] Donald Trump befürwortet "Racial Profiling"

Donald Trump, wahrscheinlicher Präsidentschaftskandidat der Republikaner, zeigt sich nach dem Amoklauf in einem Homosexuellen-Club in Orlando offen gegenüber dem umstrittenen "Racial Profiling". Hierbei kann die Polizei Menschen lediglich aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion, Nationalität oder ethnischer Herkunft als verdächtig einstufen.

In der CBS-Sendung "Face the Nation" erklärte er, dass er das Konzept des Profiling zwar hasse, aber man auch anfangen müsse, "unseren gesunden Menschenverstand zu nutzen". "Racial Profiling" werde in anderen Ländern wie beispielsweise Israel erfolgreich eingesetzt. Bürgerrechtler sehen darin jedoch eine Diskriminierung.


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Na ich bin gespannt wen die Republikaner am Parteitag als Kandidaten ausn Hut zaubern. Trump wird es bestimmt nicht.
 
Racial Profiling ist, wenn in einem Zug 500 Leute sitzen und der einzige Schwarze garantiert der Bundespolizei seine Papiere zeigen muß.
 
Racial Profiling ist, wenn in einem Zug 500 Leute sitzen und der einzige Schwarze garantiert der Bundespolizei seine Papiere zeigen muß.

Nein, er ist halt nur zufällig ein wenig verdachtssunabhängiger als alle andere ;)
 
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