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Donald Trump, wahrscheinlicher Präsidentschaftskandidat der Republikaner, zeigt sich nach dem Amoklauf in einem Homosexuellen-Club in Orlando offen gegenüber dem umstrittenen "Racial Profiling". Hierbei kann die Polizei Menschen lediglich aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion, Nationalität oder ethnischer Herkunft als verdächtig einstufen.In der CBS-Sendung "Face the Nation" erklärte er, dass er das Konzept des Profiling zwar hasse, aber man auch anfangen müsse, "unseren gesunden Menschenverstand zu nutzen". "Racial Profiling" werde in anderen Ländern wie beispielsweise Israel erfolgreich eingesetzt. Bürgerrechtler sehen darin jedoch eine Diskriminierung.
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