• Hallo liebe Userinnen und User,

    nach bereits längeren Planungen und Vorbereitungen sind wir nun von vBulletin auf Xenforo umgestiegen. Die Umstellung musste leider aufgrund der Serverprobleme der letzten Tage notgedrungen vorverlegt werden. Das neue Forum ist soweit voll funktionsfähig, allerdings sind noch nicht alle der gewohnten Funktionen vorhanden. Nach Möglichkeit werden wir sie in den nächsten Wochen nachrüsten. Dafür sollte es nun einige der Probleme lösen, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten hatten. Auch der Server ist nun potenter als bei unserem alten Hoster, wodurch wir nun langfristig den Tank mit Bytes vollgetankt haben.

    Anfangs mag die neue Boardsoftware etwas ungewohnt sein, aber man findet sich recht schnell ein. Wir wissen, dass ihr alle Gewohnheitstiere seid, aber gebt dem neuen Board eine Chance.
    Sollte etwas der neuen oder auch gewohnten Funktionen unklar sein, könnt ihr den "Wo issn da der Button zu"-Thread im Feedback nutzen. Bugs meldet ihr bitte im Bugtracker, es wird sicher welche geben die uns noch nicht aufgefallen sind. Ich werde das dann versuchen, halbwegs im Startbeitrag übersichtlich zu halten, was an Arbeit noch aussteht.

    Neu ist, dass die Boardsoftware deutlich besser für Mobiltelefone und diverse Endgeräte geeignet ist und nun auch im mobilen Style alle Funktionen verfügbar sind. Am Desktop findet ihr oben rechts sowohl den Umschalter zwischen hellem und dunklem Style. Am Handy ist der Hell-/Dunkelschalter am Ende der Seite. Damit sollte zukünftig jeder sein Board so konfigurieren können, wie es ihm am liebsten ist.


    Die restlichen Funktionen sollten eigentlich soweit wie gewohnt funktionieren. Einfach mal ein wenig damit spielen oder bei Unklarheiten im Thread nachfragen. Viel Spaß im ngb 2.0.

Coronavirus

Steev

:-)

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Vllt haben wir auch die Lauterbach'sche Killervariante, die die Selbsttests austrickst, hier gerade bei uns am kursieren. Wer weiß das schon. Seit ich Corona hatte bin ich öfter krank, war ich 40 Jahre meines Lebens nicht. Ich lasse mich aber trotzdem erstmal nicht mehr impfen. Tests macht übrigens meine Hausärztin auch nicht mehr.
 

LadyRavenous

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Die Testmöglichkeiten sind inzwischen tatsächlich besch... Private Schnellteststationen zumindest in Bayern testen nicht mehr bei Symptomen, Hausärzte teils/teils, und dann gibt es noch städtische Testzentren, wo man aber auch erst einmal hingelangen muss.
Nachdem ich jetzt mehrmals beruflich Kontakt mit später positiv getesteten Personen hatte, durfte ich immer die 3 Euro zahlen, die ich im Endeffekt bei der Steuer einreichen werde.
 

Fetzi

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Das hast du gelesen?
Hast du da ne Quelle für?!
Ich weiß nicht ob es Sinn macht sich mit Leuten zu unterhalten die eine Quelle für schwere oder tötliche Corona-Verläufe brauchen.
Selbst meine eigene Erkrankung und die vieler Menschen in meinem Umfeld war mehr als nur "ärgerlich" wie es unser Steev betitelt.
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Vllt haben wir auch die Lauterbach'sche Killervariante, die die Selbsttests austrickst,
Hast du da ne Quelle dazu?
 

Verbogener

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Bei uns gelten aktuell 59% als geimpft.

Mit der Impflicht und den Schikanan und dem Druck gegenüber den ungeimpften, wurde viel kaputt gemacht. Deswegen gibt es auch praktisch kein Vertrauen.

Und wenn man sich den Artikel durchliest

Werden sich wohl die wenigst ungeimpften noch auskennen, in welcher Form sie sich impfen lassen sollen.

Die ganze bisherige Coronakommunikation war das reinste Desaster. Viel schlechter kann man das fast gar nicht machen. Seit 2,5 Jahren heut so, morgen anders und übermorgen wieder etwas neues.
Das da keiner mehr beivdem Kasperltheater mitspielen will, ist auch verständlich.
Aber immerhin hat es Österreich jetzt nach 2,5 Jahren geschafft nicht mehr mehrere Coronazahlen zu haben.
Das hätte 5 Jahre auch dauern können. Ein Glück war auch, das wir nur drei unfähige Gesundheisminister hatten und keine fünf.
 

Verbogener

VerboRgener nur mit 2R

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Drei Ärzte, drei Meinungen und drei Diagnosen. Wenn ich Infos brauchen sollte, dann bin ich bei euch gut aufgehoben. Von daher mache ich mir keine Sorgen. Und sollte ich an Corona verstorben sein, dann werde ich es hier zuerst posten, damit gelacht werden kann.
 

Steev

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Ja man könnte meinen logisch, ich bin mit Kindern zusammen, also werde ich auch häufiger krank. Ich habe nur aktuell Symptome, die bei den Kindern so nicht sind. Schnupfen ist bei den Kindern nicht, bei mir sehr ausgeprägt. Als ich diesen Sommer krank wurde, war ich hier der Einzige. Ich kann mich irren, aber ich habe manchmal das Gefühl, ich habe sowas wie Long Covid oder ich werde seitdem nicht mehr hundertprozentig fit.
 

Steev

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Nur mal so gefragt. Kann das sein dass die AG-Test, die man selbst macht nicht mehr ausschlagen, wenn man die neue Variante Corona hat? Ich denke nämlich dass hier meine Lütten doch Corona haben oder hatten (sie sind über den Berg), aber die Test negativ ausgefallen sind, wobei sie das nicht hätten dürfen. Ich habe am ersten und zweiten Tag zu Beginn der Krankheit getestet. Beides mal negativ.
 

LadyRavenous

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False Negative und Positive gab es schon bei anderen Varianten. Bei Omikron kommt es häufiger vor, dass ein Selbsttest False Negative ist oder erst ein paar Tage nachdem Symptome sichtbar sind anschlägt. Besser sind i.d.R. Schnelltests/PCR. Auch schadet es nicht, gut abzustreichen und Selbsttests zu verwenden, die gut abschneiden.
 

KaPiTN

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Sind die Leute, z.b. im ngb, dünnhäutiger geworden und nicht nur zeitgleich mit Corona, sondern wegen. (Eigentlich unnötig: wegen der Einschränkungen, nicht wegen der Infektionen)
 

ichdererste

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Nur mal so gefragt. Kann das sein dass die AG-Test, die man selbst macht nicht mehr ausschlagen, wenn man die neue Variante Corona hat? Ich denke nämlich dass hier meine Lütten doch Corona haben oder hatten (sie sind über den Berg), aber die Test negativ ausgefallen sind, wobei sie das nicht hätten dürfen. Ich habe am ersten und zweiten Tag zu Beginn der Krankheit getestet. Beides mal negativ.
Meine 2 Enkel haben sich bei ihrer Oma angesteckt.
Getestet mit AG-Test.
 

Buschfunk

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mal hier mal da
Sind die Leute, z.b. im ngb, dünnhäutiger geworden und nicht nur zeitgleich mit Corona, sondern wegen. (Eigentlich unnötig: wegen der Einschränkungen, nicht wegen der Infektionen)

Also ich denke, dass ich wirklich etwas dünnhäutiger geworden bin. Aber in erster Linie nicht wegen der Einschränkungen, sondern eher wegen meinen Mitmenschen.

Die Beschränkungen die es früher gab, bzw. die es heute theoretisch noch gibt, sind/waren für mich überwiegend nachvollziehbar und haben mich in der Form nur unwesentlich eingeschränkt. Der Umgang damit bzw. die Konsequenzen daraus haben mich aber immer weiter genervt/entmutigt, wie auch immer man das jetzt nennen will. Aktuelles Beispiel:

Die Oktoberfest/Herbstwelle die jetzt vollkommen überraschend (nicht) über uns hereinbricht. In München haben sich fast alle Kliniken von der Notfallversorgung abgemeldet. Gleichzeitig wirbt die Porsche-Partei in Form des Justitzministers dafür auch noch die letzten Schutzmechanismen weiter abzubauen.
Oder halt solche Blüten:
Ich hatte den Fall im Vorfeld auf TikTok verfolgt und man konnte bei der guten Frau sehen, wie sie vor ein paar Tagen immer weiter abgebaut hat, erst Schnupfen/Erkältung etc., dann erzählte Sie, dass es allen Bedienungen so ginge und ab Tag 15 erzählte Sie von Fieber und einem Nickerchen, was sie vor Erschöpfung machen musste, hinzu kamen Schüttelfrost und Migräne und den letzten Tag wollte Sie sich dann mit Ibu/Paracetamol durch den Tag schleppen.

Das macht mich traurig und wütend zugleich und genau dieses (beispielhaft aufgezählte) asoziale Verhalten lässt mich insgesamt auch immer dünnhäutiger werden. Wenn Sie sich damit nur selbst schaden würden, wäre es mir wurscht, aber zum einen gefährdet man dadurch mehr oder minder wissentlich andere Menschen und mittel bis langfristig führt dieses Verhalten dazu, dass durch dieses Verhalten halt auch die anderen "rücksichtsvollen" Menschen auf der Strecke bleiben, die das dann ausbaden dürfen, weil der Schlaganfall/Herzinfarkt erst später in der überüberübernächsten Klinik versorgt werden kann
Das Personal in Medizinbereich ist weiterhin vollständig begeistert.


 

thom53281

SYS64738
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Also den Artikel mit der Bedienung find ich nun eher reißerisch und wenig hilfreich. Ja, da arbeitet so eine blöde Kuh krank, posaunt das mit allen Tröten raus und das geht durch die Medien. Toll.

Die wirklich wichtigen Punkte werden da aber gar nicht beleuchtet. Mit ein paar Freunden zusammen haben wir das vor längerer Zeit mal überschlagen, dass man als Bedienung auf einem Volksfest (weiß nicht mehr um welches es da ging) eigentlich gar nicht so schlecht verdient. Zumindest, wenn man es richtig macht und wir uns nicht verrechnet haben. Gerade in der aktuellen Zeit ist das jetzt dreifach problematisch. Erstens mal konnten die Leute, die sonst auch immer dort bedienten, zwei Jahre ersatzlos gar nichts machen und bekamen auch kein Geld und zweitens ist das Geld aktuell (gerade in München -> Warmmiete) eh bei vielen knapper geworden. Drittens ist das Oktoberfest zeitlich begrenzt. Man verliert also jeden Tag, an dem man dort nicht arbeitet, eine Menge Asche bzw. wenn man sich positiv testet dann kommt man erst dann zurück, wenn das Oktoberfest vorbei ist. Das dürften sich einige gar nicht leisten können, wenn das Bedienen am Oktoberfest möglicherweise sogar deren Haupteinkommen ist.

Das Problem ist imho wieder mal woanders angesiedelt. Das war doch von vorneherein eigentlich klar, dass ein riesen Volksfest mit der halben Welt zu Gast ein Pandemietreiber ist. Das liegt nicht an kranken Bedienungen die weiterarbeiten oder weil drei Besoffene vors Zelt gekotzt haben. Das liegt an der Gesamtsituation auf einem Volksfest. Dass sich da niemand einschränken wird und genug Blöde mit in dem Haufen an Leuten sind (egal ob nun Gäste, Bedienungen, Bands, usw.), das sollte eigentlich von vorneherein klar sein.

Man muss also entscheiden: Kann man sich ein Volksfest leisten oder nicht? Die Leute werden sich nach der ganzen Durststrecke nicht von selbst einschränken, mich btw. eingeschlossen.
 

one

Querulant

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Ist zu spät. Erster Kollege ist postiv (samt Familie), eine Kollegin ist mit Symptomen nach Hause, zwei weitere haben sich telefonisch krank gemeldet.

Wenn das so weitergeht, ist's bald ruhig auf der Arbeit.

Gruß aus der Nähe von München.
 

KaPiTN

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Mit ein paar Freunden zusammen haben wir das vor längerer Zeit mal überschlagen, dass man als Bedienung auf einem Volksfest (weiß nicht mehr um welches es da ging) eigentlich gar nicht so schlecht verdient. Zumindest, wenn man es richtig macht und wir uns nicht verrechnet haben.
Oktoberfest: Etwa 5000,- im Schnitt für 18(?) Tage.

Klingt viel, aber scheint für den Knochenjob angemessen.

Vor allem, weil es keinen Lohn gibt. Die bekommen die Waren etwas billiger und die Differenz ist ihre Beteiligung. Und dann Trinkgeld.
 
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