• Hallo liebe Userinnen und User,

    nach bereits längeren Planungen und Vorbereitungen sind wir nun von vBulletin auf Xenforo umgestiegen. Die Umstellung musste leider aufgrund der Serverprobleme der letzten Tage notgedrungen vorverlegt werden. Das neue Forum ist soweit voll funktionsfähig, allerdings sind noch nicht alle der gewohnten Funktionen vorhanden. Nach Möglichkeit werden wir sie in den nächsten Wochen nachrüsten. Dafür sollte es nun einige der Probleme lösen, die wir in den letzten Tagen, Wochen und Monaten hatten. Auch der Server ist nun potenter als bei unserem alten Hoster, wodurch wir nun langfristig den Tank mit Bytes vollgetankt haben.

    Anfangs mag die neue Boardsoftware etwas ungewohnt sein, aber man findet sich recht schnell ein. Wir wissen, dass ihr alle Gewohnheitstiere seid, aber gebt dem neuen Board eine Chance.
    Sollte etwas der neuen oder auch gewohnten Funktionen unklar sein, könnt ihr den "Wo issn da der Button zu"-Thread im Feedback nutzen. Bugs meldet ihr bitte im Bugtracker, es wird sicher welche geben die uns noch nicht aufgefallen sind. Ich werde das dann versuchen, halbwegs im Startbeitrag übersichtlich zu halten, was an Arbeit noch aussteht.

    Neu ist, dass die Boardsoftware deutlich besser für Mobiltelefone und diverse Endgeräte geeignet ist und nun auch im mobilen Style alle Funktionen verfügbar sind. Am Desktop findet ihr oben rechts sowohl den Umschalter zwischen hellem und dunklem Style. Am Handy ist der Hell-/Dunkelschalter am Ende der Seite. Damit sollte zukünftig jeder sein Board so konfigurieren können, wie es ihm am liebsten ist.


    Die restlichen Funktionen sollten eigentlich soweit wie gewohnt funktionieren. Einfach mal ein wenig damit spielen oder bei Unklarheiten im Thread nachfragen. Viel Spaß im ngb 2.0.

Coronavirus

weierles

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Hallo

Ich bin zwischen 30 und 40 Jahre alt, männlich, gesund (10 Krankheitstage in 20 Jahren gemäss Arbeitgeber). Ich mache 1-2 mal leichten Sport pro Woche.
Gemäss Statistik ist es praktisch unwahrscheinlich, dass ich an CoVid sterbe. Es gibt in meiner Kategorie vereinzelt Leute mit Langzeitfolgen, aber noch zu wenig Daten.

Ich bin kein Impfgegner. Ich habe meine Zeckenimpfung diesen Sommer aufgefrischt, weil ich die Folgen einer FSME Erkrankung als gross und wahrscheinlich ansehe und auch tatsächlich mehrmals pro Jahr Zecken erwische.

Was ich sehe: Die CoVid-Impfung ist neuartig und noch ohne Langzeiterfahrungen. Es gibt für junge Männer wie mich aber Anzeichen, dass Herzprobleme auftreten können. Und zwar in einem Ausmass, dass es erwähnenswert ist. Diese Meldung steht auf der offiziellen Swissmedic Seite unter Nebenwirkungen, also kommt mir nicht mit Schwurbeln ;)
Dass die Impfung nicht verlässlich ist, zeigt sich ebenfalls. Beispielsweise die Schweizerin mit der allersten Impfung ist mittlerweile auch verstorben: an CoVid.

Moralische oder soziale Aspekte: Geimpfte übertragen das Virus genauso und können auch wieder erkranken. Die meisten Geimpften fühlen sich aber sicher und müssen sich nicht mehr testen. Ich selbst mache mehrmals wöchentlich einen PCR Test über den Arbeitsgeber und weiss sehr genau, dass ich gesund bin und niemanden anstecke. Falls ich trotzem krank werde, nehme ich statistisch gesehen niemanden Kapazität in der Pflege weg.

Bis heute konnte ich mich noch nicht überzeugen, gegen CoVid impfen zu lassen.
Ich sehe einfach keinen Vorteil gegenüber meinem ganz persönlichen Risko einer Nebenwirkung. Vielleicht habe ich etwas übersehen? Bitte nur seriös antworten. :T
 

Fetzi

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Wie hoch ist denn im Vergleich dazu für dich das Risiko an irgendeiner anderen Krankheit zu erkranken gegen die du dich bereits hast impfen lassen ohne dir das Risiko abzuwägen?
Warum hast du dich wahrscheinlich größtenteils bisher in deinem Leben immer an die Impfempfehlungen des RKI und der Stiko gehalten, hast jetzt aber Bedenken?
Du hast wie Herr Kimmich Angst vor Langzeitschäden durch einen mRNA Impfstoff? Dann solltest du dich wie Herr Kimmich dann doch nochmal über das Thema informieren.
Du sagst man kann trotz Impfung an Corona sterben? Klar stimmt. Aber wer?
Andererseits hältst DU aber dein persönliches Risiko für eine schwere Erkrankung für sehr gering? Das finde ich dann schon komisch.
z.B.
 
Zuletzt bearbeitet:

weierles

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@Fetzi
Die FSME Impfung gibt es seit 40 Jahren. Man kann davon ausgehen, dass Langzeitnebenwirkungen bekannt sind. Auf jeden Fall gibt es keine kritischen Hinweise wie die von mir zitierten. Wenn ich mir die Folgen einer FSME-Erkrankung ansehe, sind die deutlich schlimmer als CoVid.

Warum Personen meiner Altersklasse aktuell auf der Intensivstation liegen, kann ich nicht beurteilen. Liegen Vorerkrankungen wie Übergewicht, Atemprobleme, Diabetes, Herzkrankheiten vor? Weil all das habe ich nicht.

Ich sage nicht, die CoVid Impfung bringt nichts. Für ältere oder kranke Leute ist der Nzuen wohl grösser als ein Risiko. Aber für mich persönlich sehe ich immer noch keinen Nutzen.
 

RedlightX

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Ich verstehe auch nicht, warum es so lange dauert, einen klassischen Tot-Impfstoff freizugeben? Die gibt es ja und sie scheinen zu funktionieren (Sinovac / Sinopharm).
 

dexter

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[...]
Dass die Impfung nicht verlässlich ist, zeigt sich ebenfalls. Beispielsweise die Schweizerin mit der allersten Impfung ist mittlerweile auch verstorben: an CoVid.
[...]
So 'ne "Kuriositäten" hatten wir hier (und anderswo) schon paar Mal. Taugt nur nix ohne Kontext.
Interessant ist doch nur: wieviel Geimpfte sterben oder haben einen schweren Verlauf und wieviel nicht Geimpfte zum Vergleich.
 

Fetzi

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@weierles
Es geht nicht nur um FSME. Die Frage bezog sich auf alle Impfungen die du bisher erhalten hast.
Und hättest du dich gegen FSME impfen lassen wenn da die Anti-Impf-Propaganda so allgegenwärtig gewesen wäre wie bei covid?
 

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@RedlightX

OK, Leute, einmal zum mitmeißeln, wieso auf Totimpfstoffe warten eine schlechte Idee ist.
Erstens: Totimpfstoffe sind gefährlicher als mRNA. Totimpfstoffe sind abgetötete Viren. Was wenn da ein paar überlebt haben? Außerdem muss man Totimpfstoffen Adjuvanzien beimengen, um die Immunantwort zu stimulieren. Die sind für praktisch alle Autoimmunprobleme nach Impfungen verantwortlich, bei mRNA gibt es die nicht.

Zweitens: Totimpfstoffe sind weniger wirksam. Coronaviren mutieren gerne und häufig. Das Immunsystem merkt sich einen zufälligen Aspekt der Viren. Bei mRNA-Impfungen gibt es nur einen Aspekt zur Auswahl, das Spike-Protein. Das ist Absicht, weil das der Angriffsmechanismus ist. Wenn der mutiert, funktioniert der Angriff nicht mehr. Bei Totimpfstoffen kann es sein, dass sich dein Immunsystem einen Aspekt gemerkt hat, der bei der nächsten Mutation nicht mehr da ist.

Das ist auch Grund, wieso ich mich selbst dann hätte impfen lassen, wenn ich natürliche Immunität gehabt hätte. Hat Vorteile aber keinen Nachteil.

So und jetzt hört endlich mit den Ausflüchten auf und lasst euch impfen. Macht euch nicht lächerlich mit immer neuen Bullshit-Ausreden.

 

Fetzi

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Ich kann es kaum nachvollziehen. Seit Jahrzehnten lässt sich die große Mehrheit der Bevölkerung gegen alles mögliche impfen was das RKI und die Stiko empfiehlt. Welcher Impfstoff, Nebenwirkungen usw. war den meisten wohl recht egal.
Jetzt wo es umso wichtiger wäre sich impfen zu lassen zweifeln weit mehr als früher.
Das ist einfach nur durch die schlechte PR.
 

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Nein, das ist nicht nur schlechte PR.

Das Urvertrauen in den Staat ist über die Zeit immer mehr verloren gegangen, das ist das Problem.

Und das in gewissen Bereichen auch zu Recht.
 

RedlightX

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Ich denke, es liegt nicht nur am Vertrauen in den Staat (Staaten), sondern auch einfach an anderen Dingen, die einen eben komisch vorkommen.
Dazu muss man nicht einmal irgendeine verdrehte Weltansicht haben.

Was soll ein Heinz Meier davon halten, wenn er mit Maske & Co raus darf, eine Zeit lang noch nicht einmal draussen Spazieren gehen durfte und dann sieht, wie sich > 50 Politiker (Wo war das noch?) ohne Maske und dämlich lachend fotografieren lassen und sich selbst auf die Schulter klopfen.
Das suggeriert doch erstmal 2 Dinge.

- Ich werde hier doch (schon wieder) verarscht
- Dann kann es ja alles nicht so wild sein

Dieses Argument von wegen "Gegen alles Impfen, was das RKI empfiehlt" - Ich behaupte, die meisten wussten vor Covid noch nicht einmal, was die Aufgabe einer solchen Einrichtung ist. Die haben als Kinder ihre Schutzimpfungen bekommen und dann kamen irgendwann Grippeschutzimpfungen in Mode (Ich kenne gar keinen, der jemals eine Grippe hatte, ich meine damit Influenza. Ein grippaler Infekt ist was anderes)

Dann versucht der Hr. Meier sich selbst zu informieren und landet dann (leider) auf Telegram und Verschwörungsgelaber. Er ist verunsichert. Irgendwo verständlich.
mRNA-Impfstoffe scheinen auch neu zu sein. Warum wurden die vorher nie eingesetzt? Hat das einen Grund? Wenn die so viel besser sind, macht es doch sinn? Die Technologie gibt es ja nicht erst seit gestern.

Nun geht alles schnell und auch der gesellschaftliche Druck + Angst wächst. Ist Hr. Meier nur ein Versuchskaninchen? Oder ist es wirklich so schlimm? Was war mit Contergan damals? Da kam es auch erst viel später raus.
Das kann man nicht vergleichen? Warum nicht? Es treten bei jungen Leuten mit Biontech & Co vermehrt Herzprobleme auf. Kann das so richtig sein? Oder ging da eventuell irgendwas zu schnell?

Das sind fragen, die so in der Form irgendwie nie bürgernah beantwortet werden. Und nein, ein Lauterbach (So habe ich mir immer einen Kannibalen vorgestellt), hilft da auch nur sehr bedingt. Einen Drosten, nun, en nimmt glaub ich niemand meh ernst. Ob zu unrecht, weiß ich nicht.

Dann die Frage, wie es weitergeht. Muss nun alle 6 Monate nachgeimpft werden? Wenn ja, welche Risiken bestehen da? Ach, das weiß man leider noch nicht? Tja. Da hätte ich dann auch meine Bedenken.
 

propagandhi

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Wenn "Herr Meier" so simpel tickt (was ich persönlich nicht glaube) dann verdient er es auszusterben. Feddich
 

RedlightX

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Dann dürfte die Bevölkerung sich in der Tat um 75% reduzieren.
Ob es jemand verdient zu sterben, entscheidet zum Glück kein random Spacken aus einem Forum.
 

RedlightX

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Wenn du Schwierigkeiten hast Texte inhaltlich zu erfassen und noch nicht einmal mehr weißt, was du 2 Minuten zuvor geschrieben hast, dann solltest du einen Arzt aufsuchen. Es könnte ein Gehirntumor sein.
Aber es gab Zeiten, da hat man das schwächste Glied einer Gruppe im Wald ausgesetzt und sich selbst überlassen. Du kannst also irgendwo schon froh sein, dass wir in modernen Zeiten leben.

Und nun schleich dich, sonst kommst d auf meine Ignore-Liste.
 

dexter

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Einmal tief durchatmen bitte und dann weiter im Thema, danke.
 

Metal_Warrior

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So, mal Antwort an weierless, weil Daten wichtig sind:

Wir verimpfen FSME seit 40 Jahren. OK soweit.
Wie viele Fälle pro Jahr gibts denn so an FSME? Laut Impfen-Info gerade mal 700. Das sind zwei pro Tag.
Wie viele Fälle pro Jahr gibts mittlerweile so an CoViD-19? Laut MoPo (Daten vom RKI) in der ganzen Pandemie 5 Mio Fälle in DE, aktuell pro Tag 23k. Faktor 10.000 gegenüber FSME.

Wie viele Menschen lassen sich denn jährlich gegen FSME impfen? Laut RKI ist die Impfquote bei 17% bundesweit. Das Impfregime ist Auffrischung nach 3-5 Jahren.
Gut, mal rechnen. Angenommen wir sagen, alle 500 Millionen EU-Bürger (eigentlich nur 447 Mio, aber egal) haben eine ähnliche Impfquote wie DE und die Auffrischungsimpfungen sind regelmäßig gemacht worden, Durchschnitt alle 4 Jahre. Macht 13 Impfungen pro geimpftem Europäer, damit wären wir bei (rund gerechnet mit 20% Quote) bei 1,3 Mrd. Impfungen. Große Statistiken gibts dazu nicht, eng gemonitored wird das auch nicht, weil ist ja Standard.
Bei CoViD sind wir mittlerweile weltweit laut Our World in Data bei 7,5 Mrd Dosen. Und das innerhalb eines Jahres bei hoher Überwachung, weil das ist ja alles neu und spannend.

Gefährlichkeit
Laut Impfen-Info kommt es bei 10% aller FSME-Erkrankungen zur Beteiligung des ZNS (mit teils schweren Folgeschäden); bei 1% dieser Fälle wird FSME zur Todesursache. Ergo: Jeder Tausendste stirbt an FSME. Das ist in DE ein Mensch pro Jahr (aufgerundet).
Bei CoViD-19 liegt die Case Fatality Rate (eine sehr grobe Risikoabschätzung) laut Our World in Data aktuell in Deutschland bei 2,17%, in Schweden bei 1,28%, jedoch überall über 1%. Aktuell sind in Deutschland beinahe 100.000 Menschen an CoViD-19 verstorben, das sind (grob gerundet) ca. 50.000 pro Jahr.

Impfschutz
Bei FSME liegt der Impfschutz 14 Tage nach der 2. Impfung bei 90% (Impfen-Info). Laut Impfen-Tirol beträgt der Schutz nach vollständiger Impfung 95-99%, das bedeutet wir erwarten dort 1-5% Impfdurchbrüche, die mit den obig genannten Raten multipliziert dein Risiko ergeben.
Bei CoViD-19 liegt der Impfschutz 14 Tage nach der 2. Impfung laut dem Gesundheitsministerium Neuseeland bei 95% gegenüber der Ursprungsvariante (gegen die geimpft wird). Delta ist etwas hartnäckiger, aber auch dort sind es noch 75% nach 90 Tagen (laut Nature)

Impfgefährlichkeit:
Bei FSME willst du dir hier mal die Nummer 4.8 angucken. Bei der geringen Anzahl Impfungen fällt das schon auf.
Bei CoViD hatten wir unter Millionen Impfungen nur ein geringe zweistellige Anzahl Hirnvenenthrombosen. Das wäre in obigem Dokument nichtmal eine Erwähnung wert gewesen.

Ich glaube, mit ein bisschen Zahlen jonglieren wirst du schnell feststellen, dass du dir gestern schon die CoViD-Impfung holen wolltest.
 

weierles

(Threadleser)
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So 'ne "Kuriositäten" hatten wir hier (und anderswo) schon paar Mal. Taugt nur nix ohne Kontext.
Interessant ist doch nur: wieviel Geimpfte sterben oder haben einen schweren Verlauf und wieviel nicht Geimpfte zum Vergleich.
In der Alterklasse 20-39 Jahre waren es 21 Todesfälle mit positivem Test in knapp 2 Jahren bei 2.3 Mio Schweizern. Wie gesagt, ich kenne dazu nicht die Vorerkrankungen oder ob es Autounfälle waren. Auf jeden Fall ist das Risiko für mich hinnehmbar.
@weierles
Es geht nicht nur um FSME. Die Frage bezog sich auf alle Impfungen die du bisher erhalten hast.
Und hättest du dich gegen FSME impfen lassen wenn da die Anti-Impf-Propaganda so allgegenwärtig gewesen wäre wie bei covid?
Der Unterschied ist: FSME hat 40 Jahre Erfahrung, CoVid nur 1 Jahr. Auch wenn 7 Miard. Leute geimpft wurden, gibt es keine Langzeiterfahrung.

Ich glaube, mit ein bisschen Zahlen jonglieren wirst du schnell feststellen, dass du dir gestern schon die CoViD-Impfung holen wolltest.
Hm. Eigentlich sagt mir das, dass ich die Zeckenimpfung ebenfalls auch hätte sein lassen können. Überzeugen für die CoVid-Impfung tut es mich auf jeden Fall noch nicht.
 

propagandhi

Mitten im Ruhrgebiet

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Der Unterschied ist: FSME hat 40 Jahre Erfahrung, CoVid nur 1 Jahr. Auch wenn 7 Miard. Leute geimpft wurden, gibt es keine Langzeiterfahrung.

Warum gibt es bei Impfungen keine Langzeit-Nebenwirkungen?


"Generell ist es bei Impfstoffen so, dass die meisten Nebenwirkungen innerhalb weniger Stunden oder Tage auftreten, in seltenen Fällen auch mal nach Wochen. Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt", erklärt Biochemie-Professor Klaus Cichutek, Chef des Paul-Ehrlich-Instituts.

Und noch ein zweites wichtiges Zitat aus dem Artikel

Das Wort "Langzeitschaden" hat sich hier im täglichen Sprachgebrauch etabliert und wird vielfach fälschlich (...) interpretiert als "Schaden, den die Impfung erst nach langer Zeit verursacht
Petra Falb, Gutachterin für Impfstoffe
 

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Und die Nebenwirkung Narkolepsie bei Pandemrix taucht so selten auf, dass es auf keinem Beipackzettel stehen würde.
Während im übrigen die Grippe selbst Narkolepsie mitverursachen kann.
 
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