[AKTUELL] Unitymedia und VPN? Gibt es neue Möglichkeiten?

Popopirat

NGBler
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Hallo Zusammen,

leidiges Thema. Gibt es mittlerweile Dienste die Ipv6 unterstützen? Unitymedia gibt da nicht nach. Ich habe ein SmartHome und benötige zwingend Ipv4 dafür.

Wenn jemand schon irgendwie Erfahrungen mit Diensten hat, die funktionieren wäre das SUPER!!!:beer:
 
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  • #3
Das verweisen auch am Telefon drauf. Ich mein alternativ ohne zusatzkosten
 
Nachdem verhindert der Zwangs-Router jegliche tiefer gehende Konfiguration der Verbindung. Den Router nur für den Verbindungsaufbau zu nutzen und alles weitere von einem davor gelagerten Gerät aus zu konfigurieren ist dadurch ebenfalls nicht möglich. Und den Router gegen ein Gerät ohne Beschränkungen auszutauschen (Cisco Router, im Fall von UM) ist wohl ausschließlich Firmenkunden vorbehalten.

Sieht düster aus.
Hinzu kommen so unglaubliche Dinge wie dass man für die Freischaltung des Wlans 30 Euro bezahlen muss, und das obwohl der Router Hardwaretechnisch alles mitbringt. Die Modifizierte (kaputt gestrippte) Firmware die auf dem standard Technicolor Router von UM läuft, arbeitet wohl mit GPL-Software versatzstücken, aber nirgendwo werden die sources dafür veröffentlicht... Vermittelt alles einen sehr dubiosen Eindruck.
 
Ich überlege jetzt einfach mal laut vor mich hin. Theoretisch sollte es doch möglich sein irgendwo einen billigen VPS mit ipv4 & ipv6 IP zu ordern und dann einen Tunnel darüber aufzubauen. Openvpn unterstützt ja, soweit ich verstehe, ipv6, es sind nur die VPN Anbieter, die kein ipv6 bieten.

Zum testen sollte es ja die absolute Billigschüssel tun. Bei Budgetvz.com gibt's passende VPS ab 4,-/Jahr, das tut dann wirklich nicht weh, wenn es nicht funktioniert.
 
@Popopirat Hast das mit dem Dienst ans laufen gebracht? Oder wie handelst du das nun mit der ipv6?
 


hat einer mit dem dienst erfahrung? bei mir gehts irgendwie nicht

@Popopirat Hast das mit dem Dienst ans laufen gebracht? Oder wie handelst du das nun mit der ipv6?

Wie viele IPv4 Adressen die wohl haben, dass sie jedem Nutzer eine eigene zuweisen können. Sonst siehts nämlich schnell mau aus mit Portfreigaben.


Bei BudgetVZ muss man sich natürlich im Klaren sein, dass man für 4 Euro im Jahr nicht viel erwarten braucht. Die Leistung liegt noch weit unter der eines Pi, wenn ich das richtig sehe. Da könnte es je nach Konfiguration zu Problemen kommen. Selbst der Pi hat bei VPN schon Probleme mit der Verschlüsselung nachzukommen. Konfigurationen findet man allerdings im Netz einige.


Wie schon kasimir gesagt hatte, wird eine Lösung sein, sich einen günstigen VPS zu mieten, der sowohl über IPv4 als auch IPv6 verfügt und dessen IPv4 nach außen zu nutzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich die Konfiguration und anschließende Wartung des VPS antun möchte.
Allerdings müsste es einfacher sein lokal einen bspw. Reverse Proxy aufzuspannen, der vom "nur IPv4 fähigen" Client von IPv4 auf IPv6 umschreibt und zum "nur IPv4 fähigen" Client von IPv6 zu IPv4.

Welche Heimautomatisierung verwendet ihr, die nur mit IPv4 klar kommt?
 
Stehe bald vor einem ähnlichen Problem.

Meine Lösung wäre auch nen günstigen IPv4/IPv6 fähigen VServer anzumieten ( ), die Teile gibt es ab ca. 15$/Jahr und dann mit 6Tunnel von IPv4 zu IPv6 zu übersetzen.
Anders machen es Dienste wie feste-ip.net auch nicht. Für den Zugriff auf die Heimautomatisierung sollte es reichen.

Btw. deren welches einen rPi in eine Fip Box verwandelt gibt einen ganz guten Eindruck wie der Dienst arbeitet.
 
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