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Thema: Gegenmaßnahmen bei DDoS Angriffen kaum wirksam

  1. #1
    Mitglied Avatar von Born-IT
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    Gegenmaßnahmen bei DDoS Angriffen kaum wirksam

    Im Umfeld des Safer Internet Day ist mir eine Information zugegangen, dass es kaum wirksame Gegenmaßnahmen bei DDoS Angriffen gibt. Unternehmen sind solchen Cyberattacken oft schutzlos ausgesetzt. Der Betreiber des weltgrößten Internetknotens (IX) DE-CIX in Frankfurt hat gemeinsam mit einem

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    Autor: Günter Born

  2. #2
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Gegenmaßnahmen bei DDoS Angriffen kaum wirksam

    Das wird Selbsterhaltungstrieb sein. Wenn DDoS Angriffe im Tbps-Bereich realisiert werden können wird damit die gesamte Internetinfrastruktur in Mitleidenschaft gezogen.
    Ich bin ja dafür, möglichst global Haftung einzuführen. Wenn ich einen alten Router einsetze der Schaden verursacht, dann muss klar sein, das ich anteilig hafte. Wenn der Router von einem ISP gestellt wurde muss er anteilig haften.
    Oder gar Abmahnungen? Wenn ich belegen kann, dass auf Router X veraltete Software läuft und damit Exploit Y möglich ist -> Raus mit der Abmahnung an den ISP.

    Jedenfalls kann es so doch nicht weiter gehen, mit IoT wird es ja immer schlimmer werden.

    Oder wenn ich auf CB die Threads von Usern lese die meinen "Win10 find ich doof, ich bleibe einfach bei Win7". Die sollen ruhig haftbar gemacht werden, wenn sie damit Schaden verursachen. - Ist vermutlich schon so, theoretisch.

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