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Thema: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

  1. #26
    Defender of Freedom

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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    @Kenobi van Gin: Wenn du Skype drauf hast, müsstest du auch ein Verzeichnis /lib32 haben. Skype kann (zumindest solange sie da nix geändert haben) nur mit den 32bit-Versionen von Pulseaudio was anfangen.

    Nein, Linux ist nicht so wie Windows, ein 64bit-System nutzt nur 64bit-Anwendungen. Wenn du 32bit haben willst, kannst du dir die entsprechenden Libraries aber nachinstallieren, dann hast du ein sog. Multiarch-System. Eigentlich ist das nicht unpraktisch, sondern vielmehr platzsparend, weil wozu solltest du die 32bit-Libraries installiert haben, wenn du sie nie nutzt? Bei Windows sind sie installiert, deshalb ist das auch so bloated. Wenn du mal über die komplette Paketverwaltung von Linux nachdenkst, macht das auch nur Sinn: Es werden ja schließlich immer nur die Pakete installiert, die als Abhängigkeit definiert wurden...

    Warte mit Debian mal, bis die v10 raus ist. Dürfte nur noch ein paar Wochen dauern, dann musst du nicht gleich wieder ein Dist-Upgrade machen (auch wenn das unproblematisch wäre).
    Für diesen Beitrag bedankt sich Kenobi van Gin
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  2. #27
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Welche Architekturen dein System (theoretisch) unterstützt kannst du dir mit echo /lib/*/libc-*.so anzeigen lassen. i386 ist dabei 32-bit, x86_64 ist 64-bit.

    Dass Mint generell damit ein Problem hat würde ich ausschließen - nutze selber 19.1 und hatte solche Probleme noch nie. Und ich hab schon ne Menge Compiler damit durch, und noch mehr Projekte compiliert. Ändert aber nix dran dass Debian ebenfalls ein gutes System ist.

    Ich hab mal nachverfolgt wo der Pfad herkommt: Der Compiler (in dem Fall gcc) bestimmt den Linker-Pfad - und übergibt ihn mit -dynamic-linker /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 an ld. Das heißt in deinem Fall: Entweder ist dein System-Compiler kaputtkonfiguriert, oder irgendwo in deinen Projekt-Einstellungen wird der Pfad überschrieben.

  3. #28
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Ziemlich nervig jedenfalls. Auf der anderen Seite lerne ich natürlich so vielleicht noch ein bisschen was über die technischen Hintergründe und das OS
    Im Anhang auf Wunsch mal die beiden Projektdateien zum Experimentieren. Vielleicht kannst du ja damit was anfangen.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien

  4. #29
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Erster schneller Test: Compiliert korrekt und funktioniert (Mint 19.1, 7.4, CodeBlocks 16.1, alles aus den Repos). Es bleibt spannend.

  5. #30

    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Also früher (Debian 7) hatte ich die 32bit Libraries mit
    Code:
    dpkg --add-architecture i386
    apt-get update
    apt-get install libc6-i386
    aufgebügelt.

    Warte mit Debian mal, bis die v10 raus ist. Dürfte nur noch ein paar Wochen dauern, dann musst du nicht gleich wieder ein Dist-Upgrade machen (auch wenn das unproblematisch wäre).
    Das mit dem unproblematisch kann ich bestätigen.
    Erst vor einigen Wochen eine Mühle von Squeeze über Wheezy und Jessie nach Stretch upgegradet. Nur der Umstieg auf systemd hat minimalste Handarbeit gefordert, ansonsten nur die bekannte Schleife "Sourcen anpassen, apt* update, apt* upgrade, apt* dist-upgrade, reboot"
    Gruß
    braegler

  6. #31
    Brillenschlange

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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Rakorium-M Beitrag anzeigen
    (Mint 19.1, 7.4, CodeBlocks 16.1, alles aus den Repos)
    Als ich nach Code::Blocks für Linux gesucht habe, habe ich mich zunächst gewundert, dass es dort nur bis Version 16.1 geht, wo die Windows-Version doch bei 17.02 liegt. Außerdem hat diese Code::Blocks-Version (genauer: der Editor) ein bestimmtes Verhalten, das mir unter Windows sehr gut gefällt, nicht gehabt. Also habe ich weiter gesucht und (vermutlich in einem anderen Repository) eine flathub-Version 17.02 für Linux gefunden und die installiert. Das gewünschte Verhalten tritt hier zwar leider immer noch nicht auf, aber so hatte ich zumindest die aktuellste Version. Nun hatte ich auch schon im Verdacht, ob das mit der Problematik zu tun hat.

    Das wiederum ist auch ein Ding, das ich nicht verstehe. Ich habe jetzt schon bei mehreren Programmen (u.a. auch bei NetBeans) verschiedene Versionen im Anwendungsmanager gefunden und konnte auf den ersten Blick nicht sehen, wo da der Unterschied liegen soll, außer dass manche einige Bewertungen haben und andere keine einzige

  7. #32
    runs on biochips Avatar von Shodan
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Rakorium-M Beitrag anzeigen
    CodeBlocks 16.1, alles aus den Repos
    Achtung: Die Software hat keinen Maintainer unter Debian und Ubuntu.

    Zitat Zitat von Kenobi van Gin Beitrag anzeigen
    Das wiederum ist auch ein Ding, das ich nicht verstehe. Ich habe jetzt schon bei mehreren Programmen (u.a. auch bei NetBeans) verschiedene Versionen im Anwendungsmanager gefunden und konnte auf den ersten Blick nicht sehen, wo da der Unterschied liegen soll, außer dass manche einige Bewertungen haben und andere keine einzige
    Sieh dir das Flatpack Repo an: https://github.com/flathub/org.codeblocks.codeblocks
    (Findest du unter "publisher" in der Description des Pakets.)
    Das sind nur ein paar Metadaten, die das Framework anweisen modular benötigten Code nachzuladen.

    Davon kann es mehrere geben und dadurch dann verschiedene Versionen von verschiedenen Publishern mit unterschiedlichen Bewertungen.
    Geändert von Shodan (09.06.19 um 15:42 Uhr)
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    Generalanwalt Pedro Cruz Villalón - Europäischer Gerichtshof

  8. #33
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Shodan Beitrag anzeigen
    Das sind nur ein paar Metadaten, die das Framework anweisen modular benötigten Code nachzuladen.
    Nur, dass ich das richtig verstehe: Man läd zur Laufzeit oder zur Compiling-Zeit irgendwelchen Schlonz aus dem Internet nach, von Leuten, die man nicht kennt, von Repos, die jeder Hanswurst aufsetzen kann, ohne dass das Leute überprüft haben...

    Wenn jemand mir sagen würde, ich soll solche Software hier auf dem Server laufen lassen, würdet ihr dem Forum noch vertrauen? Also ich nicht. Und da wundert mich auch gar nicht mehr, dass jeden Tag zig Server "Datenreichtum" aufweisen können. Wem diese Vorgehensweise beim Programmieren eingefallen ist, sollte man den Kopf abhacken und als Warnung an die Haustür von jeder Softwareklitsche nageln.
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  9. #34
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Kenobi van Gin Beitrag anzeigen
    Also habe ich weiter gesucht und (vermutlich in einem anderen Repository) eine flathub-Version 17.02 für Linux gefunden und die installiert.
    Dann macht alles Sinn. Flatpak-Anwendungen bringen praktisch ihr eigenes Mini-Betriebssystem mit (sämtliche Libraries inklusive Loader), ordentlich verpackt in einem Container. Dadurch läuft die selbe Flatpak-Anwendung auf sämtlichen Linux-Systemen, egal welche Libraries etc. auf dem Host installiert sind. Die Technik dahinter ist die gleiche wie bei den aktuellen Container-Lösungen (Docker etc).
    CodeBlocks (inkl. dem verwendeten Compiler) setzt also nicht auf deinem Betriebssystem auf, sondern auf den mitgebrachten Libraries. Deine Anwendung wird also gegen den Flatpak-Container compiliert, nicht gegen dein eigentliches Betriebssystem. Im Container liegt der Loader an einer anderen Adresse - deshalb sucht die fertige Binary den auch woanders.
    Lösen kannst du das wahrscheinlich relativ einfach, indem du die fertige Binary von Hand auf der Kommandozeile erzeugst. Falls in einem der Projektordner später eine Datei namens Makefile liegt, kannst du in diesem Ordner make clean && make in die Konsole eingeben.

    Zitat Zitat von Kenobi van Gin Beitrag anzeigen
    Das wiederum ist auch ein Ding, das ich nicht verstehe. Ich habe jetzt schon bei mehreren Programmen (u.a. auch bei NetBeans) verschiedene Versionen im Anwendungsmanager gefunden und konnte auf den ersten Blick nicht sehen, wo da der Unterschied liegen soll, außer dass manche einige Bewertungen haben und andere keine einzige
    Die Anwendungsverwaltung findet eben die "native" CodeBlocks-Version aus den Ubuntu-Repos und das CodeBlocks-Flatpak.

    @Metal_Warrior Ist eben das gleiche Konzept wie bei Docker bzw. den PPAs bzw. Fremdquellen im Allgemeinen. Sobald die von der Distribution angebotene Auswahl für einen Anwendungszweck nicht mehr ausreicht landet man immer in dieser Zwickmühle. Flatpak ist da wenigstens so nett und zeigt dir auf Github, welche Dateien bezogen werden. Im Fall von CodeBlocks sieht das für mich sogar vertretbar aus. Auf nem Server wär ich damit aber auch vorsichtig - zumal sich Flatpak an Endanwender richtet.

  10. #35
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    ...oder andersrum könnte ich auch einfach wieder auf die Version aus dem offiziellen Repo umsteigen? Dann müsste es auch gehen?
    Finds nur dämlich, dass es dann eben für Linux keine offizielle Version 17.02 gibt

  11. #36

    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    @Kenobi van Gin: Kannst du kein Paket von hier installieren?

    Okay, das Updaten geht dann nur von Hand, aber ist meiner Meinung nach die besten Option wenn du eine aktuellere Version installieren willst die eventuell nicht in den Repos ist.
    Für diesen Beitrag bedanken sich Shodan, Kenobi van Gin
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  12. #37
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Die offizielle Version müsste funktionieren, die Debian-Pakete von theSplit müssten es auch tun.
    Für diesen Beitrag bedanken sich Kenobi van Gin, Mr. White

  13. #38
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Vielen Dank für eure ganzen Hinweise schonmal. Habe mir heute von der Code::Blocks-Seite das Archiv mit den aktuellen Binarys runtergeladen. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich daraus ein Installationsskript mache Aber das schaffe ich
    Jedenfalls habe ich durch diesen Thread schon wieder eine ganze Menge über Betriebssysteme im Allgemeinen und Linux im Besonderen gelernt. Danke dafür

  14. #39

    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    @Kenobi van Gin: Auch wenn du es sicherlich ohne weitere Hilfe schaffst, ist es dreist dpkg in den Raum zu werfen?
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  15. #40
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Ja Ich würde mir sonst erstmal mit man und make versuchen zu helfen? Falls nicht, komme ich auf deinen Einwand zurück
    Für diesen Beitrag bedankt sich theSplit
    Geändert von Kenobi van Gin (13.06.19 um 20:18 Uhr)

  16. #41
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Nur mal so generell:

    Dieses "Lade XY von Webseite Z runter und frickel das ins System rein" ist ein Relikt aus der Windows-Denke. Das hat in Linux, zumindest in einer vernünftigen großen Distro wie Debian, nichts zu suchen. Zwei Gründe:

    1. Die Abhängigkeiten im System werden damit aufgebrochen und verschiedene nicht aufeinander abgestimmte Softwareversionen müssen ungetestet zusammenarbeiten. Das fördert nicht die Stabilität des Systems und frustriert ziemlich schnell, wenn mal wieder dann was nicht mehr funktioniert, weil Software XY gestern fünf Libraries geupdated hat, mit denen die Version von Systemd nicht zurechtkommt. Hatten wir erst mit einem Kundensystem mit PHP aus Fremdquellen, die dann hergegangen sind und die Cryptolibrary geupdated hat, was dann das Upgrade verhindert hat und einen inkonsistenten Softwarestand nach sich zog, den ich nur mit Brutalität und einer Zitterpartie wieder hingebogen hab (weil das ja nicht länger als ne Minute ausfallen durfte!).

    2. Fremdquellen sind nicht vertrauenswürdig. Auch bei Windows kommt ein nicht unerheblicher Teil der Schadsoftware aus Internetquellen, die absichtlich angezapft wurden. Über den Updatemechanismus des Betriebssystems selbst kommt seltenst was rein. Daher ist es sinnvoller, das System bei Linux aus einer Hand zu beziehen, d. h. den Paketmaintainern der Distro.
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  17. #42
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Also mal zum Stand:

    Ich habe mir jetzt von codeblocks.org die Binarys für meine Distribution runtergeladen. Erhalten habe ich ein Archive mit ca. 20 deb-Paketen mit unterschiedlichen Abhängigkeiten. Mit dabei war auch eine *.buildinfo. Ich habe nun via dpkg die Pakete aus dem Archiv installiert. Dabei bekam ich natürlich die Meldunng, dass da einige Abhängigkeiten nicht aufgelöst werden konnten und habe dann rausgefunden, dass man das im Nachhinein noch mit apt-get -f install fixen kann. Ist natürlich nicht die sauberste Lösung, aber so hat es jetzt erstma funktioniert.

    Nun also ein paar Fragen:

    1.) Ist nicht die *.buildinfo dazu gedacht, dass ich damit ein vernünftiges Skript erstellen kann, das mir dann alle Pakete inkl. Abhängigkeiten installiert? Habe leider noch nicht rausgefunden wie
    2.) Auf codeblocks.org ist auch eine Angabe zu einem halboffiziellen Repository, in dem die aktuellste Version von CB zur Verfügung gestellt wird. (Leider komme ich grade nicht auf die Seite drauf, keine Ahnung, wo da das Problem liegt.) Wie füge ich denn andere Repos zu meiner Liste hinzu?

    Ich danke euch vielmals für eure vielen Ratschläge! Habe vor, in einiger Zeit auch produktiv auf Linux umzusteigen und muss mich da einfach in viel reinarbeiten. Aber das wird schon

    [EDIT:]
    Im Übrigen wäre mir natürlich auch ein Repo als Quelle lieber. Alleine schon wegen der Updates. Nur doof halt, dass in den offiziellen Repos eine veraltete Version liegt
    Geändert von Kenobi van Gin (13.06.19 um 20:20 Uhr)

  18. #43
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    @Kenobi van Gin: Neue Repos hinzufügen: Datei in /etc/apt/sources.list.d/ werfen, und den Key fürs Repo in den Keystore importieren. Wenn du deb-Pakete fertig kompiliert bekommst, machen die das oft selbst.

    Jetzt noch die eine Frage: Wozu brauchst du die neueste Version einer Software?

    - Du vermisst eine Funktion, die du unbedingt benötigst - das ist ein äußerst seltener Fall für den normalen Programmierer.
    - Es wurde eine Sicherheitslücke gefunden, und die Debian-Version ändert sich nicht - das ist ein beliebter Anfängerfehler; die Sicherheitspatches werden bei Debian äußerst schnell eingepflegt, die Softwareversion ändert sich aber nur nach dem Plus, weil nur der Sicherheitspatch eingebaut wurde, nicht die neuen Funktionen, welche die Stabilität gefährden könnten.
    - Du willst immer den neuesten Scheiß, ohne konkrete Gründe zu haben - dann bist du bei Debian falsch. Debian kann Stabilität und Sicherheit. Neuer Scheiß ist nicht stabil und selten sicher. Das ist genau das Gegenteil von dem, was Debian erreichen will. Nutz Ubuntu oder Mint, das ist Debian für Pfuscher und notorische bleeding-edge-Hipster.
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  19. #44
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Metal_Warrior Beitrag anzeigen
    Nutz Ubuntu oder Mint, das ist Debian für Pfuscher und notorische bleeding-edge-Hipster.
    Wird da etwa jemand grantig?
    Ich war immer davon ausgegangen, dass aktuelle Software unter anderem eine der Grundlagen einer sicheren Arbeitsumgebung ist. Selbst die Version auf der Homepage von Code::Blocks ist das letzte Mal 2018 upgedatet worden. Insofern wundert mich das sowieso schon, warum das nicht im offiziellen Repository drin ist.

    Dein Fazit also: Du würdest die einfache Updatebarkeit durch die offiziellen Repos einer neuen Major-Version vorziehen?

  20. #45

    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    @Kenobi van Gin: Schau dir mal "checkinstall" an wenn du von der Quelle kompilierst.

    Etwas darüber steht hier:

    https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=230142

    For compiling to work build-essential must be installed. Install it from Software Manager or with apt install build-essential.

    Most compilation instructions will say to run the command sudo make install to install the software after compiling. You should instead use the command sudo checkinstall. That does the same thing but will make the software and its files known to your package managers (e.g. Software Manager and apt ) so that you can easily remove the software or replace it with a newer version. For this you will first have to install checkinstall. Install it from Software Manager or with the command: apt install checkinstall.
    Also wären die Schritte wie folgt um die Quelle zu kompilieren und installieren:
    Code (Text):
    1. ./configure
    2. make
    3. sudo checkinstall
    chekcinstall anstelle von "make install".

    man checkinstall:
    checkinstall is a program that monitors an installation procedure (such as make install, install.sh ), and creates a standard package for your distribution (currently deb, rpm and tgz packages are supported) that you can install through your distribution's package management system (dpkg, rpm or installpkg).

    Note that for most useful actions, checkinstall must be run as root.
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  21. #46
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Hm Er sagt mir, build-essential wäre bereits installiert und aktuell. Den Befehl checkinstall findet er aber nicht. Ebenso wenig wie den Befehl ./configure. Gebe ich make als make-Datei die *.buildinfo mit, beschwert er sich über ein falsches Format.
    Ich finde ja, wenn sie auf der Seite schon Binarys zum Download anbieten, könnten sie zumindest dazu schreiben, wie man die installiert. Offenbar liegt es ja zumindest nicht nur daran, dass ich ein Linux Newbie

  22. #47

    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    @Kenobi van Gin: "checkinstall" ist ein extra Paket. Das musst du zusätzlich installieren.

    Schau mal in die "BUILD" (Build steps introductions) die mit in dem Quellcode Download von Sourceforge zu finden ist.

    PS: Den Source Code habe ich von hier: http://www.codeblocks.org/downloads/25 und dann direkt von Sourceforge.

    PS: Auszug aus der "BUILD"-Datei, Anleitung zu Kompilieren:
    Unix build instructions:
    ------------------------
    You need a working autotools environment (autoconf, automake, libtool, make, etc).
    In a terminal, go to the top level folder.
    If you fetched the sources from SVN, you need to bootstrap the program first. So type:

    ./bootstrap

    This will adapt the project's configuration file to your environment. This only needs to be done once: the first time you checkout the SVN version.

    After this, type the following:

    ./configure --with-contrib-plugins=all
    make
    make install

    For the last step you must be root.
    That's it.
    Und anstelle von "make install" rufst du "checkinstall" auf.
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    Geändert von theSplit (14.06.19 um 14:27 Uhr)
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  23. #48
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Kenobi van Gin Beitrag anzeigen
    Wird da etwa jemand grantig?
    Das auch, liegt aber nicht an dir, sondern an dem Rotz, den ich von unseren Zulieferern teilweise bekomme, weil die lieber agile-Bullshit liefern als stabile, ausführlich getestete Versionen. Früher nannte man die Agile-Hipster-Scheiße "Bananensoftware" - weil reift beim Kunden. Heute ist das der heiße Scheiß, und keiner außer die Developer und die Bullshit-Bingo-Salesmanager wissen, was daran gut sein soll. Bug? Ach, kein Problem, liefern wir ne neue Version aus, am Besten in nodejs, mit 10k Fremdquellen, die alle auch agile deployen und das ist alles dann ganz sicher viel besser und stabiler, weil... die Upstream-Entwickler sicher die Bugs, die ich in meiner Verwendung der Library nie getriggert habe, zur Kompilingzeit gefixt haben, und in keinem Fall da dann neue Bugs eingebaut haben, die ich nie testen konnte, weil die Version bei meinem Compiling noch nicht existiert hat.

    So hat Sicherheit und Stabilität schon immer funktioniert! Compiling against a moving target, what else!

    Du missverstehst etwas den Debian-Ansatz. Debian Stretch kam im Juni 2017 raus, Buster wird jetzt in der ersten Juliwoche rauskommen. Für Buster hat der soft-freeze im Januar begonnen - ab diesem Zeitpunkt durften von den Paketmaintainern nur noch Bugfixes eingespielt werden, keine neuen Funktionen mehr. Dieser Softwarestand wird die nächsten zwei Jahre für Debian Buster gehalten werden. Die einzigen Änderungen daran sind minor changes und Bugfixes, und dafür hat Debian eine eigene Versionierung:

    2.3.4-5+deb9u4

    2.3.4-5 ist die letzte Version, die der Paketmaintainer von Upstream vollständig gezogen hat.
    deb9u4 ist das 4. Update dieser Version für Debian 9. Diese Updates sind Bugfixes oder Sicherheitspatches, neue Funktionen werden nicht eingeführt, weil diese die Paketstabilität beeinträchtigen könnten bzw. weitere Abhängigkeiten nach sich ziehen würden, welche die Testergebnisse, die während der Frozen-Phase vor Release gesammelt wurden, nichtig machen würden. Das schlägt der Fokus auf Stabilität voll zu.

    Das bedeutet für dich als Anwender: Du nutzt Software, die rigoros getestet wurde. Fehler sind selten, meist Cornercases, und das Zusammenspiel der Libraries ist weitestgehend vorhersehbar. Das erkaufst du dir damit, dass du bis zum Release der Nachfolgeversion 2,5 Jahre alte Software einsetzt, sofern sie nicht aus Sicherheitsgründen ein Update notwendig macht (zum Beispiel weil ein Cryptoalgorithmus gebrochen wurde).

    Um diesen Nachteil etwas abzufedern, gibt es die Backports. Hier wird eine neue Softwareversion, wie sie aktuell im Testing-Zweig genutzt wird, für eine Stable-Version gepackt und mit allen Abhängigkeiten ausgeliefert. Eine Installation aus den Backports muss aber erzwungen werden, und mit dem Erzwingen nimmst du stillschweigend hin, dass Probleme auftreten können, weil die Tests natürlich nicht so umfangreich waren.

    Dein Fazit also: Du würdest die einfache Updatebarkeit durch die offiziellen Repos einer neuen Major-Version vorziehen?
    Jederzeit. Ich hab schließlich schon erlebt, was Fremdrepos so anrichten können, selbst wenn sie nicht böswillig manipuliert waren, sondern halt nur 'agile' gebaut wurden. Da kann man schon mal ne kritische Systemkomponente ersetzen...
    Für diesen Beitrag bedankt sich Kenobi van Gin
    GCM/IT/S/O d-(--) s+:- a? C++(+++) UL+++(++++)$ P L+++>++++ W++ w@$ M--$ PS+(++) PE(-) Y+(++) PGP++(+++) t+ 5(+) R* !tv b+(++++) DI(++) G++ e+>++++ h(--) y?
    Das Ende ist nahe: Dem Harleyschen Kometen folgt der Gammablitz beim Scheißen.

  24. #49
    Brillenschlange

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    Avatar von Kenobi van Gin
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von theSplit Beitrag anzeigen
    ...
    Okay, danke dir schonmal für die vielen Erklärungen. Ich werde mir das in Ruhe nochmal ansehen. Das klingt doch nach mehr Arbeit als gedacht. Aber wie gesagt, am Ende lerne ich ja was dabei

    Zitat Zitat von Metal_Warrior Beitrag anzeigen
    ...
    Auch dir vielen Dank für deine Mühe! Ich werde mich jedenfalls mal ernsthaft mit dem Gedanken auseinandersetzen, dann demnächst nochmal Debian drüber zu installieren. Ich bin zwar eigentlich schon ein Fan davon, regelmäßig Updates zu installieren. (Allerdings eher, weil mir das das Gefühl gibt, auch sicherheitstechnisch etc. immer auf dem neuesten Stand zu sein.) Aber notwendig scheint das ja nicht unbedingt zu sein.

  25. #50
    runs on biochips Avatar von Shodan
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    Re: [Linux Mint] Selbst compilierte Binary wird nicht ausgeführt

    Zitat Zitat von Kenobi van Gin Beitrag anzeigen
    Insofern wundert mich das sowieso schon, warum das nicht im offiziellen Repository drin ist.
    Kein Maintainer.

    Es gibt niemanden, der neue Versionen von Code::Blocks für Debian paketiert. Solange sich keine Freiwilligen finden, die das mal machen, wird es in den offiziellen Debian Repos keine neue Version geben,

    ---- manuell zusammengeführter Beitrag ----

    Wenn jetzt jemand damit anfängt und die Sache gut macht, dann wird es die Major-Version Herbst 2020 im Sommer 2021 im Debian Stable Repository geben. Dann die Community der IDE überzeugen jene Version als LTS zu behandeln und es kommen vielleicht noch ein paar wichtige Patches durch die "muh integrity" Verteidigung in das Repo.

    ---- manuell zusammengeführter Beitrag ----

    Zitat Zitat von Metal_Warrior Beitrag anzeigen
    @Shodan: Nur, dass ich das richtig verstehe: Man läd zur Laufzeit oder zur Compiling-Zeit irgendwelchen Schlonz aus dem Internet nach, von Leuten, die man nicht kennt, von Repos, die jeder Hanswurst aufsetzen kann, ohne dass das Leute überprüft haben
    Joa so funktioniert das mit dem Distributieren von Open Source Quellcode und deren binary packages.

    Ich will Flatpack ja nicht empfehlen, es wurde im Thread halt angesprochen, als Quelle einer neueren Version. Ich schaffe lediglich Informationen herbei. Ansonsten siehe theSplit für 'ne ordentliche Quelle.

    Spoiler: 

    Flatpack ist ein bisschen app-isolation, die Dependencies der App von denen anderer Services des Betriebssystems isoliert, statt zu versuchen einen Konsens über die zu installierenden Versionen zu finden.

    Das ist die Modularisierung der Dependency Hell: man baut einen neuer Layer ein, ab dem die darunterliegende Software, die Primärfunktion, die der User will, priorisiert wird und daher über die Library-Versionen bestimmen kann. Ab dem Layer gibt es dann viele Versionen der Libs gleichzeitig im Speicher um etwas umzusetzen, was ich als "mutli tenant" bezeichnen will, halt nicht für "User" oder "Kunden" sondern für Prozesse / Anwendungen als "Bewohner" des Systems.

    In dem Pack ist auch wxWidgets drin. Siehe http://forums.codeblocks.org/ Da wird fleißig getestet und gefixt und wenn das sauber aussieht, kann die lib um eine minor Version auf 3.1 erhöht werden. Ohne sich dabei über andere Nutzer der lib Gedanken machen zu müssen. Wenn es andere Nutzer der Lib gibt und wenn die zufällig die selbe Version einsetzen, dann ist es ein Fall für die Data Deduplication.

    Zum Inhalt des verlinkten Repos von cosimoc, Es gibt zu "--share=ipc" eine Fußnote[/URL] im Kontext von --socket=x11.
    "--filesystem=home" ist auch so 'ne Config, die schön zeigt, dass es nicht um Sicherheit gegen bösartige Maintainer geht.
    "--allow=devel" ändert das "syscall filtering" damit der Debugger der IDE funkioniert. ( https://docs.flatpak.org )
    Sieht jetzt nicht nach Schlonz aus,


    Diese Form von "Desktop-App-Sand-Box" kann man als ganzes natürlich für absurd halten.
    Geändert von Shodan (15.06.19 um 20:37 Uhr)
    Art. 6 der Richtlinie 2006/24 ist mit den Art. 7 und 52 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union unvereinbar, soweit er den Mitgliedstaaten vorschreibt, sicherzustellen, dass die in ihrem Art. 5 genannten Daten für die Dauer von bis zu zwei Jahren auf Vorrat gespeichert werden.
    Generalanwalt Pedro Cruz Villalón - Europäischer Gerichtshof

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