Ergebnis 1 bis 12 von 12

Thema: Alkohol und die Mitmenschen

  1. #1
    Ficken & Schläge Avatar von Hank Moody
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    878
    ngb:news Artikel
    3

    Alkohol und die Mitmenschen

    Ich muss das einfach mal runter schreiben.

    Kurz zu mir: Ende 20, fest im Berufsleben, finanziell abgesichert, liebevolle Freundin - okay, mit dem aktuellen Wohnort bin ich nicht so zufrieden, aber hey... eigentlich alles schick, gibt nichts zu klagen, auch wenn hier und da natürlich Verbesserungspotenzial ist.

    Nun zum Titel: der Alkohol. Der Alkohol und wie sich die Mitmenschen unter Einfluss von eben diesem verändern.

    Akuter Auslöser ist meine Freundin. Wie gesagt: liebevoll, alles läuft gut, ich bin nicht eifersüchtig, sie ebenfalls nicht, wir wissen, dass der andere treu ist; darum geht's also nicht.

    Ich hatte heute einen harten Arbeitstag, ziemlich viel blöd gelaufen und bin dementsprechend etwas angenervt von allem. Inzwischen geht's, allerdings bin ich zu müde, um auf irgendeine Veranstaltung zu gehen und "Spaß" zu haben (HINT: hab ich selten auf solchen Veranstaltungen). Im Gegenteil hätte ich mich auf einen gemütlichen Abend mit der Freundin, die seit ein paar Tagen Spätschicht hatte, gefreut. Stattdessen hat sie gerade die Wohnung verlassen mit dem Ziel, mit ihren "Freunden" und "Freundinnen" einen draufzumachen. Anführungszeichen deshalb, weil die sich alle eigentlich immer nur zum Trinken treffen - zu sonst nichts anderem; und das jedes Wochenende. Meine Freundin ist nicht immer dabei, aber der harte Kern schon.

    Ich versteh's einfach nicht. Klar, jeder kann machen, was er will, aber... bin ich so weit weg mit meiner Meinung, dass man mit Mitte/Ende 20 dann doch langsam mal vom wöchentlichen Vollsuff (und ja, das ist es meistens) absehen kann? Bin ich wirklich so spießig oder ist dieser Freundeskreis einfach... seltsam?

    Klar, meine Jungs und ich machen auch mal einen drauf und haben das früher auch ziemlich oft; inzwischen sind wir halt aber alle glücklich an Job/Wohnort/Frau/Mann gebunden und wollen das gar nicht mehr jedes Wochenende haben. Im Gegenteil: wenn wir es dann doch 2-3 im Jahr schaffen, haben wir noch viel mehr Spaß.

    Ich frage mich einfach: ist das heute normal? Jedes Wochenende saufen und ansonsten nichts miteinander unternehmen? Ich meine... man kennt den anderen doch quasi nur besoffen und bezeichnet ihn als "Freund"?

    Ich weiß auch nicht... wirres Geschreibsel, ja. Mich stört's ja auch nicht, wenn Leute das machen, ich unterstütze es nur einfach nicht; auch nicht bei meiner Freundin - die ist nun mit dem Auto dort hin und ich habe ihr schon vor einigen Monaten klar gemacht, dass ich nicht das Taxi am nächsten Tag spiele, um das Auto zu holen.

    Sorry für die Wall of Text... das musste einfach mal raus... ¯\(ツ)/¯

    Weitermachen!
    I probably won't go down in history, but I will go down on your sister.
    - Hank Moody

  2. #2

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Nun ja, Alkohol ist ein schmales Brett.

    Auf der einen Seiten kann es ganz schön sein, sich zu betrinken, Zeug zu quatschen, man kann ja auch Spaß haben wenn die Truppe gut ist - aber das kann zu einem Problem werden - wenn der, ich sage mal "Konsum", regelmäßiger wird. Das ist aber sicherlich nicht das Thema und da will ich nicht zu viel reininterpretieren. Vielleicht ist das einfach nur ein "Ausbruch" aus dem Alltag. Kann man für oder gegen sein.

    Grundsätzlich, was macht deine Freundin denn, wenn sie unterwegs ist? Vielleicht ist ihr das "Nest" zu klein, das sie mal ab und an aufdrehen will? Du hast jetzt nicht gesagt ob sie viel jünger ist als du, bzw. das in einem gewissen "Alter" (< 30 wäre ja noch ziemlich jung!) vielleicht ist das einfach normal. Mal raus aus dem Trott, ab auf die Piste und oder in ne Karaoke Bar oder was auch immer.

    Die Frage die sich mir stellt. unternehmt ihr auch etwas zusammen bzw. wart ihr im speziellen mal zusammen feiern? Also vielleicht nicht nur romantischen Filmabend mit Essen und auf der Couch lümmeln, aber raus aus den vier Wänden? Du schreibst du machst das seltener?

    Ich will aber nochmal einwerfen, es muss nicht sein das jemand, wegen Alkohol, nur "degradiert" - wenn steht und fällt, bzw. kommt das auf die Gesellschaft und äußeren Umstände an, würde ich behaupten.

    Aber Bar und Kneipentouren sind einfach, ich würde sagen, ein Ausbruch aus dem Alltag, so die erste Diagnose - weiß nicht wie brav und anständig deine Freundin ist oder ob sie auf den Tischen tanzt wenn sie Party macht. Jedenfalls, schwer zu sagen, aber meine erste Vermutung wäre, das sie vielleicht etwas ausgleichen will bzw. auch einfach mit ihren Freunden Spaß haben will. Aber wie gesagt, hast du sie mal begleitet? Beziehungsweise dir das mal genauer angeschaut, wenn Party angesagt ist? Vielleicht würde das helfen, zumindest das du merkst und weißt dass sie Spaß hat und das du dir vielleicht keine Sorgen machen mußt, wenn sie unterwegs ist?

    Klarheit solltest du dir auf jeden Fall verschaffen, heißt: Begleite Sie mal!
    Und dann wird sich dir ja erschließen wie diese "Touren" sind und welchen Einfluß das drumherum hat. Und ob das alles gut ist.
    Gruß theSplit
    @ I might be sober. The good things... the bad things... all I ever know is here! @
    +++ thunderNote +++ Thom's Inventarverwaltung +++ Pi-Thread +++ IT-Talents Code Competitions +++ NGB-Statistik Opt-Out/Anonymisierung +++ Stonerhead +++ Add-on Flag Cookies +++ Google Image Directlinks +++ Bandcamp 500 +++ dwrox.net

  3. #3
    Ficken & Schläge

    (Threadstarter)

    Avatar von Hank Moody
    Registriert seit
    Aug 2013
    Beiträge
    878
    ngb:news Artikel
    3

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Ich war schon dabei und ich weiß, dass meine Freundin ihre Grenzen nicht kennt - auch wenn sie sagt, sie kenne sie.

    Den Einfluss des "Freundeskreises" kann ich gerne kurz auslegen: sie hat ihre erste Ausbildung verhauen, weil sie regelmäßig am Abend vor Prüfungen, vor der Schule, vor'm Arbeiten trinken war - auch mit eben diesem Freundeskreis. Wir hatten schon ziemlich heftigen Streit, als sie mal vor einem Kurztrip mit dem Flieger feiern war und am nächsten Morgen kaum aus dem Bett kam und den ganzen Vormittag schlecht gelaunt war dank Kater - so ein Flugzeug wartet halt nicht, bis die Prinzessin ausgenüchtert hat...

    Sicher ist das nur ein "Ausbruch" aus dem Alltag, ich kann das ja auch verstehen. Sie steht aber nun kurz vorm Examen und nimmt das irgendwie nicht richtig ernst. Sie ist 5 Jahre jünger als ich, aber auch schon im "vernünftigen" Alter. Spreche ich die Themen an - das sie ihre Grenzen nicht kennt z.B. - reagiert sie angegriffen und sauer. Sie hat sicher Spaß und ich mache mir auch keine Sorgen darum, dass sie fremd geht oder was dummes macht - Sorgen mache ich mir darum, dass sie z.B. schon drei Mal während unserer Beziehung weinend angerufen hat mitten in der Nacht, mich gebeten hat, sie abzuholen, weil ihre "beste Freundin" sie mitten in einer "fremden" Stadt hat stehen lassen, weil ein "netter Kerl ums Eck kam". Das sind für mich einfach keine Freunde, aber sie ist auch alt genug, dass ich nicht mitgehe und Aufpasser spielen werde.

    Ach, es ist irgendwie... schwierig. Ich vertraue ihr und habe auch keine Sorgen in der Hinsicht, ich mache mir aber Sorgen um sie - weil sie eben mit "falschen" Leuten unterwegs ist.

    Das ich nichts von den meisten ihrer Freunde halte, weiß sie und das wissen die Freunde ebenfalls - ist mir auch recht egal, einige kann ich ja gut leiden; nur eben solche Aktionen wie oben angerissen sind super uncool.
    I probably won't go down in history, but I will go down on your sister.
    - Hank Moody

  4. #4
    Mitglied
    Registriert seit
    Jul 2013
    Beiträge
    153

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Da du Ende 20 bist und deine Freudin ~5 Jahre jünger; dann ist sie ungefähr so alt wie ich. Dementsprechend bewegt sich mein Freundeskreis auch ungefähr in ihrem Alter und ich kann sagen, dass man _langsam_ merkt, dass die Abende generell ruhiger werden (im Vergleich zu früher). Klar, es wird gerade an Wochenendabenden doch hin und wieder etwas getrunken, dann aber sehr mäßig und ganz ganz selten mal über den Durst.
    Dennoch muss ich sagen, dass ich in meinem Alter auch andere Leute kennen. Ebene genau die, die sehr wohl jeden freien Abend zum Feiern und damit auch zum Trinken nutzen. Deine Freundin fällt also scheinbar eher in diese Gruppe, was allerdings auch gar nicht verwerflich ist mMn.

    Sie scheint ja auch laut deiner Aussage noch nicht zu Arbeiten, demnach hat sie vermutlich noch kein so geregeltes Leben wie Leute mit einer 40h Woche. In der - ich nenne sie mal so - Findungsphase des Lebens ist man dann eben noch ein bisschen offener/lockerer/wilder. Wenn der Freundeskreis dann eben noch genau so drauf ist, pusht sich das gerne mal hoch - wir alle werden das kennen.

    Vermutlich sind es also wirklich die aktuellen Umstände deiner Freundin und dessen Freunden, die die Partylaune verursachen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen das damit langsam aber sicher Schluss sein wird, wenn sie auch mit dem Arbeiten beginnt und vielleicht auch ihre Freunde immer sesshafter werden.

    Also: Kopf hoch und durchhalten Jeder war mal jung, jeder durchlebt diese Phase anders und jeder hat an anderen Sachen Spaß. So lange du nicht das Gefühl hast, dass sie langsam anfängt abzudriften, solltest du dir nicht all zu große Sorgen machen.

  5. #5

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Naja, Leute in ihre Schranken zu weisen ist meist, für selbige, uncool. Wer gesteht sich schon Fehler ein?
    Dass dich das etwas beschäftigt, ist verständlich und ist vielleicht auch zu recht so. Und das sie sich verteidigt wenn du sie auf etwas hinweist, ist relativ normal.

    Zum Thema Alkohol - das muss jeder für sich selbst entscheiden letztlich.. ich kenne das nur zu gut. Und da hilft einem "gutes zureden" nicht unbedingt weiter, eventuell weil man glaubt man hätte alles im Griff oder man wüsste es selbst besser. Eigentlich muß man erst richtig in den Misthaufen greifen, bis man merkt: "Dass geht so nicht weiter." - aber das muss man selbst schnallen.

    Falsche Freunde, falscher Umgang - wie gesagt, wenn du ein"Schwein wärst", "könntest du sie auf einfach mal ihren Mist ausbaden lassen", könntest du - heißt, du würdest sie zusehen lassen wo sie bleibt, ist natürlich eine etwas sehr fiese Tour und vielleicht auch etwas hart, aber nur so lernt man, wenn man auf die Schnauze fällt. Und wenn Sie schon eine Ausbildung wegen Alk verkackt hat, wundert es mich dass das nicht ihre Augen etwas geöffnet hat, was das Thema angeht.

    Das könnte theoretisch das beste Gegenmittel sein sie, sich selbst, kurieren zu lassen und zu merken "das hilft einem nicht, sondern es schadet einem und provoziert nichts gutes, ganz im Gegenteil - wenn man Nachts in einer wildfremden Stadt hängt - aber der Freund mal "nein" sagt".

    Gibt vermutlich zoff für Wochen, man(n) ist der größte Arsch, aber vielleicht bringt das etwas Verständnis... allerdings könnte dass die beste Medizin sein und sich der Konsequenzen bewusst zu werden die die eigenen Aktionen verursachen.
    Für diesen Beitrag bedankt sich Hank Moody
    Geändert von theSplit (30.04.19 um 23:46 Uhr)
    Gruß theSplit
    @ I might be sober. The good things... the bad things... all I ever know is here! @
    +++ thunderNote +++ Thom's Inventarverwaltung +++ Pi-Thread +++ IT-Talents Code Competitions +++ NGB-Statistik Opt-Out/Anonymisierung +++ Stonerhead +++ Add-on Flag Cookies +++ Google Image Directlinks +++ Bandcamp 500 +++ dwrox.net

  6. #6
    Retro-Nerd-Hippie

    Veteran

    Avatar von MSX
    Registriert seit
    Jul 2013
    Ort
    v01d
    Beiträge
    2.195
    ngb:news Artikel
    43

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    @TS: Du hättest für die Interessierten gleich den reddit-Thread verlinken können: https://old.reddit.com/r/de/comments...e_mitmenschen/

    Meine Meinung in kurz: Scheiss auf die ständigen Saufereien. Braucht kein Mensch.
    Und wenn den anderen nichts anderes einfällt und sie nichts anderes probieren möchten, geht man halt mit anderen Leuten weg.

  7. #7
    Mitglied Avatar von Amixor33
    Registriert seit
    Apr 2018
    Ort
    BY, BW, HE
    Beiträge
    433

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Ich bin auch Ende 20 und mehr denn je am Wochenende wieder unterwegs, aber gut bin grad auch Single von daher vielleicht anders. Grundsätzlich ist die Frage halt, wohnt ihr zusammen und verbringt ihr eure Wochenende grundsätzlich getrennt voneinander? Ich finde es nicht schlimm wenn jeder mal sein Ding macht, bisschen Freiraum braucht jeder mal aber wenn man sich dann im Umkehrschluss so gut wie gar nicht mehr sieht und im Gegenteil sich eher aus dem Weg geht, ist das schon komisch und sollte nicht so sein.
    ... dann fangen wir halt nochmal von vorne an ...

  8. #8
    Mitglied
    Registriert seit
    Dec 2018
    Beiträge
    250

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Grundsätzlich sehe ich hier einfach ein Alkoholproblem das die Freundin hat. Da braucht man ja nichts schön reden.
    Was könnte man konkret dagegen tun?

  9. #9
    only a bad old bastard

    Administrator

    Avatar von badboyoli
    Registriert seit
    Jul 2013
    Ort
    Ankh Morpork
    Beiträge
    5.614
    ngb:news Artikel
    8

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    @der:

    Man kann leider gar nichts machen solange der betreffende nicht einsieht, das er ein Problem mit dem Alkohol oder dem trinken hat. Stichwort „jeder trinkt doch. Warum sollte da ausgerechnet ich ein Problem haben“
    Schuld daran ist zu einem Teil auch die gesellschaftliche Akzeptanz. Man muss sich ja nur mal ein bisschen umschauen. Kein Stadtfest, Kirchweih, Kirmes, Volksfest, Party, was auch immer wo der Alk nicht in Strömen fließt.
    Für diesen Beitrag bedankt sich Hank Moody
    badboyoli on Twitter

    "Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur mich!"



  10. #10

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Zitat Zitat von badboyoli Beitrag anzeigen
    Man kann leider gar nichts machen solange der betreffende nicht einsieht, das er ein Problem mit dem Alkohol oder dem trinken hat.
    Es ist die Frage, inwieweit ein Problem überhaupt eines ist, sofern es nicht als eines wahr genommen wird. Es kann natürlich sein, dass da nur nicht der Zusammenhang zwischen einem Mangel oder einer Unbefriedigenden Situation hergestellt werden kann, es also tatsächlich an einem Problembewußtsein mangelt.
    Es könnte aber auch sein, dass das Problem für denjenigen gar nicht besteht und es sich nur um eine Fremdwahrnehmung handelt, bei denen Vorstellungen des Betrachters auf andere übertragen werden.

    5 Tage arbeiten, oder auch nicht, und dann am Wochenende einen Kasten Bier und eine Pulle Schnaps können auch einfach ein Teil eines "Lebensentwurfs" sein.
    Für manche mag das, zusammen mit noch etwas Geschlechtsverkehr und Fernsehen, durchaus reichen. Wer ist man, um das zu verurteilen.

    Vielleicht ist es sogar andersherum und das Problem, für andere, bestünde erst dann, wenn nicht Millionen so genügsam wären und plötzlich Ambitionen und Bedürfnisse entwickeln würden?

  11. #11
    only a bad old bastard

    Administrator

    Avatar von badboyoli
    Registriert seit
    Jul 2013
    Ort
    Ankh Morpork
    Beiträge
    5.614
    ngb:news Artikel
    8

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    @Legen Dary:

    Es mag sein das derjenige kein Problem darin sieht, sich jedes WE die Kante zu geben. Und solang er damit niemanden anderen beeinträchtigt ist das ja auch in Ordnung. Jedoch tritt früher oder später bei jedem gewohnheitsmäßigen Trinker der Kontrollverlust ein. Dann fährt er besoffen Auto, kommt zu spät oder gar nicht in die Arbeit oder landet im Klinikum wegen Alkoholvergiftung. Wenn so etwas Eintritt, dann hat derjenige definitiv ein Problem.
    Alkoholiker sind nicht nur diejenigen die morgens mit zittrigen Händen aufwachen, sondern auch Menschen welche aus Gewohnheit trinken. Dabei spielt die Häufigkeit eine eher untergeordnete Rolle.
    Für diesen Beitrag bedanken sich RedlightX, Hank Moody
    badboyoli on Twitter

    "Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur mich!"



  12. #12

    Re: Alkohol und die Mitmenschen

    Leute für Alkoholiker zu erklären, die regelmäßig welchen trinken, ist doch wieder eine Fremddefinition.
    Ist sicher nicht das gesündeste, obwohl selbst da scheiden sich die Fachgeister, ob immer oder ein kleines bisschen nicht sogar gut sein soll.

    Und sicher wird man nicht zwangsläufig auffällig, nur wenn man täglich oder am Wochenende Alkohol trinkt.

    Das fällt doch alles unter ungesunde Lebensführung, wie Rauchen, aber ist jetzt keine Krankheit. (Alkoholismus ist sicher eine Krankheit).

    Ist nicht clever und nicht gesund, aber man muss ja nicht alles zur Krankheit machen, was Krankheit und Tot verursacht.

    Fette Menschen sind ja auch nicht unbedingt krank, also ursächlich, höchstens als Folge, sondern fressen vielleicht einfach zu viel und das Falsche.
    Und bei sehr dünnen Leuten ist es ja auch nicht immer eine Essstörung.

    Nix gegen Aufklärung, der den Leuten sagt, dass das nicht gesund ist und für mich würde sich nichts ändern, wenn morgen Alkohol verboten würde, da ich keinen trinke, aber bis zu einem gewissen Punkt müssen die Leute das selber wissen.

    Zitat Zitat von MSX Beitrag anzeigen
    Meine Meinung in kurz: Scheiss auf die ständigen Saufereien. Braucht kein Mensch.
    Sehe ich auch so, aber
    Zitat Zitat von der Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich sehe ich hier einfach ein Alkoholproblem das die Freundin hat. Da braucht man ja nichts schön reden.
    finde ich anmaßend. Da Urteilt man über Leute, die man gar nicht kennt, anhand eines einzigen Merkmals.
    Für diesen Beitrag bedanken sich Hank Moody, BurnerR

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •