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Thema: Umgang mit Dschihadisten

  1. #26
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Habe das für mich gedanklich mehrmals herum gedreht, immer mit abweichendem Ergebnis :-D.
    Fazit ist jetzt aber: Wenn einer zwei Staatsangehörigkeiten hat und baut richtig dick Mist, dann weg mit dem deutschen Pass.

    Ich weiß allerdings nicht, ob das praktisch ist.

  2. #27
    Lokalrunder Avatar von Trolling Stone
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von The_Emperor Beitrag anzeigen
    Da muss ich aber in erster Linie an DDR-Flüchtlinge denken.
    Und ich an flüchtende Verbrecher.

    Denk bitte auch an die gefährdeten Kinder.

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  3. #28
    The REAL Cheshire Cat Avatar von TBow
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    Fazit ist jetzt aber: Wenn einer zwei Staatsangehörigkeiten hat und baut richtig dick Mist, dann weg mit dem deutschen Pass.
    Da gewinnt dann eben jener Staat, der dem Bürger am schnellsten die Staatsbürgerschaft entzieht.
    Für diesen Beitrag bedankt sich BurnerR
    Danke Edward Snowden, DANKE!

  4. #29
    Humanistischer Misanthrop Avatar von Kokser
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von TBow Beitrag anzeigen
    Da gewinnt dann eben jener Staat, der dem Bürger am schnellsten die Staatsbürgerschaft entzieht.
    Nicht unbedingt. Man könnte für die Entscheidung auch Schnick-Schnack-Schnuck spielen.




    Scnr. War auch mein Gedanke.
    Nobody exists on purpose; nobody belongs anywhere; everybody's gonna die.
    Come watch TV?

  5. #30
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von TBow Beitrag anzeigen
    Da gewinnt dann eben jener Staat, der dem Bürger am schnellsten die Staatsbürgerschaft entzieht.
    Ja, ganz genau, genauer gesagt würde man als deutscher Staat vermutlich dann nicht entziehen, wenn die akute Gefahr besteht, dass der Mensch staatenlos werden könnte.
    Würde aber sicherlich nicht so mega oft passieren. Türkei, Marokko, oder sonst wer stecken den ggf. vermutlich relativ schmerzfrei in nen Knast.

  6. #31
    The REAL Cheshire Cat Avatar von TBow
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    Würde aber sicherlich nicht so mega oft passieren. Türkei, Marokko, oder sonst wer stecken den ggf. vermutlich relativ schmerzfrei in nen Knast.
    Wieso sollten die nicht auch nach dem Deutschen Prinzip "aus dem Auge aus dem Sinn" handeln?

    Zitat Zitat von Kokser
    Man könnte für die Entscheidung auch Schnick-Schnack-Schnuck spielen.
    Das wäre ne Hauptabensendung im TV wert. Angie spielt gegen Erdogan und die anderen und der Verlierer bekommt die Dschihadisten aufs Auge gedrückt.
    Danke Edward Snowden, DANKE!

  7. #32
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Wieso sollten die nicht auch nach dem Deutschen Prinzip "aus dem Auge aus dem Sinn" handeln?
    Macht ja nichts, das wäre dann Pech und man würde so verfahren wie jetzt auch.

  8. #33

    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    ... Marokko, oder sonst wer stecken den ggf. vermutlich relativ schmerzfrei in nen Knast.
    Was garnicht mal so eine schlechte Idee wäre da die Gefängnisse in Marokko für ihre nachhaltige Entradikalisierung bekannt sind. Wie auch immer das dort von statten geht, aber man sieht dass es in Marokko (für nordafrikanische Verhältnisse) bemerkenswert wenige Terroranschläge gibt.

  9. #34
    Lone Gunman Avatar von Shodan
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von The_Emperor Beitrag anzeigen
    Wie auch immer das dort von statten geht, aber man sieht dass es in Marokko (für nordafrikanische Verhältnisse) bemerkenswert wenige Terroranschläge gibt.
    Marokko ist eine konstitutionelle Erbmonarchie mit einer zu 98% islamischen und zu 90% sunnitischen Bevölkerung. Die Rechtsordnung orientiert sich an der Scharia, Als der König das Familienrecht westernisieren wollte, gab es Demos gegen Frauenrechte. Querulanten, wie z.B. Reporter, die unliebsame Dinge berichten, kommen einfach in Isolationshaft.

    Für die Dschihadisten ist da nichts zu holen. Die müssten nur den Kalifentitel vergeben und wären fertig, ohne jemals die schöne Illusion zu haben ihre individuelle Lebenssituation verbessern zu können. Wär ein ziemlich langweiliger Dschihad

    --- [2019-03-09 16:02 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

    Zitat Zitat von BurnerR Beitrag anzeigen
    Ja, ganz genau, genauer gesagt würde man als deutscher Staat vermutlich dann nicht entziehen, wenn die akute Gefahr besteht, dass der Mensch staatenlos werden könnte.
    Why?

    Es geht hier um Leute, die ihren eigenen Staat haben wollten und dafür in den Krieg gezogen sind und verloren haben. Staatnlos wäre doch der naheliegende Zustand, oder täusche ich mich da?

    Warum sollen wir kollektiv verantwortlich sein für Leute, die auf die Frage in welchem Staat sie leben wollen mit einem antworten, den es nicht gibt? Ein sunnitisches Kalifat verlangen, auf der Welkarte auf eine Region außerhalb Europas zeigen und dann gewalttätig werden, um dieses zu bekommen, währen sie herumzetern sie würden die ganze Welt erobern, wenn ihr Staat erst einmal existiere?
    Sollen wir kollektiv verantwortlich sein, weil wir es nicht geschafft haben, sie mit unserer Staatsphilosophie zu indoktrinieren? Hätten wir ihnen etwa die Ausreise verweigern sollen? Aber woher will man das denn vorher wissen, was die vorhaben, das ginge nur mit allgemeiner Massenüberwachung. Die europäischen Ideale lehren zwar kollektive Verantwortung aber auch individuelle Freiheit.

    @Seedy: Mir ging es mehr darum noch einmal herauszustellen, dass der angeführte Paragraph eben nicht anwendbar ist, Die Ironie, auf die ich hinweisen will, ist, dass es anders wäre, wenn die Dschihadisten gewonnen hätten und Pässe drucken würden wie Rojava, (* völkerrechtlich ein Teil Syriens, derartige Staatlichkeit ist praktisch aber nicht vorhanden)

    Gebt die PoWs der Seite wieder, für die sie gekämpft haben.
    Oder lasst die Leute Asyl beantragen. Fragt sie einfach, welche Staat sie angehören wollen.

    Warum sollen wir als kollektiv für die entscheiden? Insbesondere wenn bei uns doch Gefängnis und Überwachung durch Verfassungsschutz auf sie warten. Letzteres grenzt an politische Verfolgung aber das würde das idealistische Europa natürlich niemals zugeben wollen.

    Wir könnten ihnen helfen, damit sie nicht staatenlos sein müssen. z.B. durch Liefern von ausgedruckten Asylanträgen für die Türkei und die Golfstaaten. Sollen sie doch dem sunnitischen Tyrannen und den arabischen Monarchen mit ihren Ideen vom ethnisch-religiösen-Kalifat auf die Nerven gehen.
    Geändert von Shodan (09.03.19 um 17:10 Uhr)
    Art. 6 der Richtlinie 2006/24 ist mit den Art. 7 und 52 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union unvereinbar, soweit er den Mitgliedstaaten vorschreibt, sicherzustellen, dass die in ihrem Art. 5 genannten Daten für die Dauer von bis zu zwei Jahren auf Vorrat gespeichert werden.
    Generalanwalt Pedro Cruz Villalón - Europäischer Gerichtshof

  10. #35
    A.C.I.D

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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    @Shodan:
    Mir war durchaus bewusst, dass du das nicht wirklich ernst meintest.
    Die Anerkennung wird häufig aus politischen Gründen entschieden.

    Ich mach das mal beispielhaft:
    Stell dir vor Andalusien erklärt sich jetzt wirklich für unabhängig, druckt eigene Pässe, vergibt eigene Staatsbürgerschaften.
    Wie sollte deutschland in dem Fall entscheiden?

    Einerseits könnte man ja eine demokratische Entscheidung anerkennen, andererseits könnte man ja mit seinem verbündeten, Spanien, dagegen halten.
    Ideologie v.S. Realpolitik.


    Das dieses Beispiel nicht sehr weit hergeholt ist, sieht man z.B. an Tibet oder Taiwan.

    Die Frage ist jetzt:
    Erkennt man eine Exilregierung an, oder nicht?
    Mit dem Kontext:
    Welches bringt mir den größten politischen Vorteil?
    Elitär, bourgeois, amoralisch! JETZT MIT 25% mehr CYBER

  11. #36
    ♪♪♫♪♫♫♪ Avatar von KaPiTN
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Zitat Zitat von Shodan Beitrag anzeigen
    Marokko ist eine konstitutionelle Erbmonarchie mit einer zu 98% islamischen und zu 90% sunnitischen Bevölkerung. Die Rechtsordnung orientiert sich an der Scharia, Als der König das Familienrecht westernisieren wollte, gab es Demos gegen Frauenrechte. Querulanten, wie z.B. Reporter, die unliebsame Dinge berichten, kommen einfach in Isolationshaft.

    Für die Dschihadisten ist da nichts zu holen.
    Die exportieren den Dschihad
    Die islamistische Radikalisierung junger Männer ist in Marokko besonders hoch, ebenso der Anteil an Marokkaner, sowohl bei Anschlägen in Europa, als auch unter den Kämpfern des Daesh.
    J'irai pisser sur votre bombes
    You can educate a fool, but you cannot make him think

  12. #37
    Lone Gunman Avatar von Shodan
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Sind die Betroffenen nun "Prisoners of War" oder "Terroristen"? Ich meine, die sind in Nord-Ost-Syrien nicht näher definierten Orten in Gefangenschaft. Wenn ich Trump richtig verstehe außerdem noch nicht ankeklagt oder verurteilt, also lediglich der Mitgliedschaft verdächtigt.

    Zur Lage in Syrien

    Spoiler: 



    Das Medienecho zum Kontext der Tweets des Herrn Präsidenten ist auch durchaus interessant. Da liest sich so ein Kram wie:
    "Trump's tweets came as US-backed forces in Syria come close to capturing Baghuz, the final town held by ISIS forces." (BusinessInsider.de)

    "Final Town" ... Al-Baghuz Fawqani ist an der Ostgrenze Syriens, auf der Nordseite des Euphrat. Es ist das letzte Dorf in dem sich Daesh verschanzt hatte, auf dem Gebiet, dass Rojava sich erobert hat. Die Tochter Europas bekennt sich zu unseren Dogmen der Staatstheorie (Syrien -> Tyrannei, Iran -> Theokratie, Arabien -> Monarchie, Erdogan -> Tyrannei) und hält das gelben Gebiet. Die wollen die Dschihadisten genau so wenig, wie wir. die USA (military protector) oder China (great investor).



    Das Dörfchen Baghuz ist mehr eine Ruinen und Zeltstadt mit hastig gegrabene engen Tunneln, die in den letzten Tagen aus Süden über den Fluss(!) mit Artillerie beschossen wurde. Viele haben aufgegeben und sind nach Norden(!) gegangen um sich geordnet von der SDF gefangen nehmen zu lassen. (A video of the surrendering Daesh and their families.)
    Foto eines Zeltes: https://syria.liveuamap.com/pics/201...21805213_0.jpg
    Foto der dortigen Lage: https://syria.liveuamap.com/pics/201...21805117_0.jpg
    (Daesh vorne, SDF Mitte, Humvee im Hintergrund ohne sichtbare SDF-Flagge, siehe Vieos)


    Trump will den Krieg für beendet erklären,
    On a road in the Kurdistan region of Iraq last week, US military convoy with hundreds of trucks carrying containers, armored vehicles, heading out of Syria to Erbil. US withdrawing equipment
    Quelle mit Foto. Die Kriegsberichterstattung hat sich in den letzten Jahren schon verändert.


    Im Süden gibt es noch Regionen, in denen Daesh von Assad aufgerieben wird. Von einem islamischen Staat kann keine Rede mehr sein.
    Im Nord-Westen Syriens kracht es auch noch. (Karte)

    Seht ihr die Linie aus türkischen Beobachtungsposten zwischen den zwei grünen Gebieten? Das nördliche will die Türkei auf jeden Fall.
    Zitat Zitat von Seedy Beitrag anzeigen
    Erkennt man eine Exilregierung an, oder nicht?
    Erinnert ihr euch an diese Exilregierung der Nationalkoalition, die wir mal als rechtmäßige Vertretung Syriens anerkannt haben? Die in der Türkei saß, dann in die Golfregion nach Qatar ging? An die desertierenden Generäle? Diese "Syrische Nachfolgeregierung" ist auch gescheitert, aber viele ihrer Leute sitzen im Nord-Westen Syriens ("Turkish Northern Syrian Security Belt" and "de-escalation zone Idlib") mit dem Rücken zur türkischen Grenze.

    Die werden nicht zu Assad zurückkehren, drucken aber, soweit ich weiß, auch keine Pässe. Während in den Grenzgebieten noch die Artillerie feuert, fahren aus Damscus Busse nach Idlib, mit Erlaubnis und Insassen nach Bedarf der Regierung. Al Nusra, einer der "Powerbroker" unter den sunnitischen Gruppen mit schwarzer Flagge und weißer Schrift, finanziert aus Qatar, hat sich im übrigen umbenannt , nutzt jetzt eine weiße Flagge mit schwarzer Schrift und sitzt immer noch im Großraum Idlib.

    Die Sache mit Dschihadisten ist, dass sie so viele kleine Splittergruppen haben, die sich dauernd neu anordnen und neue Koalitionen mit Namen wie "Armee der Eroberung" aufbauen. Ob diese sunnitischen und salafistischen Dschihadisten wohl noch einen eigenen Kalifen bekommen? Die Türkei (türkisch-sunnitisch) wird das Gebiet behalten oder an Assad (arabisch-schiitisch) zurückgeben. Dessen iranische (persich/other-schiitische) und russischen Verbündeten beobachten von ihren Beobachtungsposten aus, wie die Türkei zusammen mit Russland patrouillieren geht.

    Und dann gibt es da noch die shiitischen Dschihadisten, wie z.B. die Hezbollah.

    Die Region hat schon in der Antike schöne Städte und Staaten blühen lassen, da sie für Landwirtschaft geeignet ist und der etnisch-religiöse Konflikt läuft da schon seit Jahrtausenden. Das völlig zerbombte Aleppo will Assad mit dem Iran wieder zu einer Handelsmetropole machen, da wird schon wieder gesiedelt.


    @KaPiTN: Achso.
    Wie geht Marokko damit um, wenn ihnen jetzt die Staatsbüger zurückgeliefert werden? (Nutzen die Frankreich als Proxy?)
    Gibt es Informationen zu der Verteilung des ausländischen Terrorismus zwischen den Berbern und Arabern aus Marokko?
    Geändert von Shodan (09.03.19 um 17:44 Uhr)
    Art. 6 der Richtlinie 2006/24 ist mit den Art. 7 und 52 Abs. 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union unvereinbar, soweit er den Mitgliedstaaten vorschreibt, sicherzustellen, dass die in ihrem Art. 5 genannten Daten für die Dauer von bis zu zwei Jahren auf Vorrat gespeichert werden.
    Generalanwalt Pedro Cruz Villalón - Europäischer Gerichtshof

  13. #38

    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Können Kriegsgefangene nicht nur welche sein die für einen regulären anerkannten Staat gekämpft haben? Der IS ist ja nur was selbst deklariertes. Deswegen würde ich sagen : Terroristen.

  14. #39

    Re: Umgang mit Dschihadisten

    @Godfather:
    Nach landkriegsordnung hast du recht.
    Sogenannte freischaren gelten als normale Kriminelle.
    Meiner Meinung nach hat die Landkriegsordnung in dem punkt allerdings eine Lücke, sie ist weder auf widerstand noch auf asymetrische kriege ausgelegt.
    Ich will jetzt nicht die resistance und den is in einen topf werfen. Aber beide würden nach landkriegsordnung unter verbrecher fallen und damit, entgegen regulärer soldaten, subjekt des Standrechtes.
    Seedy Mobil

  15. #40
    ♪♪♫♪♫♫♪ Avatar von KaPiTN
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    Re: Umgang mit Dschihadisten

    Die Haager Landkriegsordnung ist aber nicht maßgeblich, sondern die Genfer Konventionen und so ist es i.d.R. hinreichend, die Waffen offen sichtbar zu tragen.
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