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Thema: [GUIDE] Elektronik reinigen - Geräte refurbishen

  1. #1
    Feiner Herr Avatar von Ungesund
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    Lightbulb [GUIDE] Elektronik reinigen - Geräte refurbishen

    Heyho,

    zuerst wollte ich nur eine Antwort zu Cybercats Thread zur Reinigung seiner Platine geben, doch irgendwie habe ich keinen Punkt gefunden wo ich mit gutem Gewissen aufhören konnte...
    Also habe ich hier mal einen neuen Thread aufgemacht und alles aufgeschrieben was ich so mache, wenn ich alte und neue Elektronikgeräte Reinige und aufbereite. Meistens ist das Audioequipment wie Verstärker, Synthesizer aus den 70er und 80er Jahren, und Computerelektronik von Macbooks bis Vintage PCs. Mit der Zeit habe ich durch Probieren und Empfehlungen ein paar Vorgehensweisen entwickelt die gut Vorzeigbare Ergebnisse liefern.

    Zuvor noch der Disclaimer: Alles was man selbst macht, hat man auch selbst zu verschulden. Wenn euch nach befolgen dieser Ratschläge ein böse gesinntes Gerät die Bude abbrennt, ärgert euch im Stillen, doch lastet es nicht mir an. Selbiges gilt für Vergiftungen, weil man in seiner Fensterlosen Bude mit größeren Mengen Isopropanol und anderen Lösungsmitteln hantiert hat. Also, lasst Vorsicht walten.

    Nachdem das geklärt ist, kommen wir zur Sache. Ich liste hier alle Vorgehensweisen auf, die ich bisher bei allen möglichen Projekten so angewendet habe. Oft braucht ein Projekt nur einzelne der genannten Anwendungen, sehr selten alle.

    Hilfsmittel:
    Frische (Nie zum malen benutzte) Borstenpinsel. Die die man für z.B. Wasserfarben verwendet.
    Ebenso frische Haarpinsel, damit kommt man oft in Ecken für die die Bostenpinsel zu breit/starr sind.
    Minibürsten für den Elektronikbereich, braucht man nicht unbedingt, aber wenn man z.B. Korrosion an den pins eines chips bekämpfen möchte, ist es gut ein sehr kleines tool dafür zu haben. Manchmal gehen auch zurecht geschnittene Q-tips, aber die hinterlassen gerne Fussel an scharfen kanten und haben wenig "bürstkraft".
    Eine weiche (nie zum Zähneputzen benutzte) Zahnbürste, für größere Flächen.
    Druckluft (ich habe einen mini-kompressor der eigentlich fürs airbrushen gedeacht ist. Es tut auch druckluft aus der dose, oder ein so ein DSLR-cleaning Blasebalg.
    Microfasertuch
    Präzisions-Cuttermesser
    Feines Schleifpapier (800+), feine Feile, kleine Drahtbürste/Drahtpinsel


    Reiniger:
    Destilieretes Wasser
    Spüli
    Frosch Grapefruit Fett-Entferner
    Isopropanol
    Sonax Elektronikreiniger


    Pflegemittel:
    ArmorAll Cockpit-Spray
    Displaypolitur


    Zur Reparatur:
    Lötkolben
    Lötpumpe
    Lötzinn
    "PPA Enamelled Repair Reel Wire" (Keine Ahnung wie man diesen Draht auf Deutsch nennt)
    Sugru oder ähnliches


    Vorgehen tue ich zuerst immer gleich.

    1. Zerlegen und Sortieren
    Zuerst gehts zur Begutachtung des Geräts und schauen ob etwas besonderer Maßnahmen bedarf. So ist z.B. jede Art von Schaum-Elementen (z.B. Dämmittel, Vibrationsschutz... ) von jeglichem Reiniger fern zu halten. Die werden nämlich gerne flüssig bei Kontakt mit Lösungsmitteln. Ergebnis ist ein ungewolltes DIY-Potting der Elektronik. Das selbe gilt für Heißkleber, oder sonstige Kleber. So verfährt man mit allem von dem man nur schlecht beurteilen kann aus welchem Material es gefertigt ist. Alte Kabel, Steck-Ports auf dem Board, Klarsicht-Komponenten... Alles vorher abchecken und sich langsam vorwagen bei der härte der verwendeten Reiniger, bzw. an unauffälligen Stellen testen wie sich das Material verhält. Das bewahrt vor bösen Überraschungen, oder wie mir auch bereits passiert, vor der völligen Zerstörung eines Projekts durch Unachtsamkeit.

    Dann wird alles so zerlegt das ein Erreichen aller Stellen beim Reinigen möglich ist, und die Komponenten von Gehäuse und Elektronik werden nach Materialart sortiert.


    2. Druckluft und Pinsel
    Nachdem nun alles zerlegt ist und man sich vergewissert hat das keine losen, beim folgenden Schritt verlierbare Teile auf der Elektronik sind, kommt Druckluft + ein Trockener Pinsel zum Einsatz. Erstmal den ganzen groben, losen Schmutz entfernen erspart einem einiges in den folgenden Arbeitsschritten. Dabei puste ich (im freien) die komplette Elekronik ab und gehe mit der Haarbürste gleichzeitig über alles, um Staub zu lösen. Aktive Lüfter brauchen da besondere beachtung. Man kann auch einen Staubsauger anstelle der Druckluft verwenden, aber erhält damit keine so guten Ergebnisse.


    3. Nassreinigung
    Hier kommt nun die Frage, wie die Verschmutzung aussieht, und welches Bauteil man reinigt.

    Bei Platinen ist oft ein kurzes einweichen des Boards (2, 3 Minuten) in destiliertes Wasser+(wenig) Spüli und gleichzeitiges sanftes schrubben des gesamten Boards mit der weichen Zahnbürste ausreichend für das Entfernen der meisten Verschmutzungen. Wenn die Brühe auf dem Board zu dreckig wird um noch zu Reinigen, abspülen mit dest. Wasser und neu einseifen. Hat man so das ganze Board grundgereinigt gibt es danach noch einen weiteren Waschgang mit reinem destilierten Wasser und gespülter Bürste, um Seifenreste zu entfernen. Oftmals kommt nach der Nassreinigung erst Korrosion zutage, die sich zuvor unter dem Dreck versteckte. Dieser Schritt alleine reicht also oft nicht.


    Problemfälle:

    Fett/Tabak-verschmockte Platinen.
    Das ist mir bisher nur bei zwei Sachen untergekommen. Einmal in einem Macbook, und einmal in einem alten Kawai Synthesizer aus den 80ern. Zuerst fiel das gar nicht so auf, erst als der "Staub" auf den Platinen sich nicht wegpusten ließ, der pinsel versagte, und auch das reinigen mit Wasser und Spüli nur milchige schlieren übrig ließ, kommt man ins grübeln. Spätestens wenn das Isopropanol sich gelb verfärbt und man damit eine ganze Charge unbrauchbar macht, kommt man auf den Trichter dass man es hier mit Fettverbindungen zu tun hat. Ich empfehle hier Vollstens den "Frosch Grapefruit Fett-entferner" der kommt ohne viel Chemie aus und liefert sehr gute Ergebnisse. Einmal alles einsprühen, 2 Minuten einwirken lassen, und dann mit mehr destiliertem Wasser abspülen/schrubben, & sich über die braune brühe freuen, die im Ausguss verschwindet. Der Fettentferner enthält allerdings Säuren und muss sehr gründlich entfernt werden. Lieber zwei bis drei mal mit dest. Wasser spülen, als Korrosion riskieren.

    Heißkleber
    Heißkleber erkennt man, neben der transluszenten Färbung an der wurstigen Applikationsform und ausdünnenden Enden, die vom wegziehen der Heißklebepistole herrühren.
    Entfernen lässt der Heißkleber sich glücklicherweise oft recht gut, auch noch nach Jahrzehnten. Dafür die Ränder der Klebestelle/Klumpen die an die Platine/Komponente grenzen, mit einem in Isopropanil-getränkten Wattestäbchen betupfen, kurz warten, und der Klebstoff lässt sich nach kurzer Zeit (je nach Größe der Klebestelle) oft leicht mechanisch entfernen (Pinzette). Wenn sich nur Teile lösen, Anwendung wiederholen. Dabei trotz allem immer darauf achten dass man nichts von der Platine mit-abreißt. Wenn z.B. Heißkleber Komponenten komplett umschließt und man ihn entfernen will, ist manchmal etwas Geduld und ein Cuttermesser nötig, womit man den Heißkleber stück für stück wegschält, ohne dabei die Komponenten zu berühren. Jedoch ist Heißkleber noch ein Glücksfall, denn oft kommen zum "sichern" von Komponenten sogenannte Potting Compounds zum Einsatz.

    Potting Compounds
    Dies ist ein Überbegriff für zuer "sicherung" verwendete Klebstoffe auf Lösemittelbasis, auch bekannt als "Black Goo", was jedoch Irreführend ist, denn das Zeug gibt es in allen Farben. Zusätzlich zu dem Umstand dass diese Klebstoffe kaum zu entfernen sind, hat sich, je nach Alter, oft die chemische Zusammensetzung verändert, so dass ein einfaches "auflösen" mit dem ursprünglichen Lösemittel nicht mehr möglich ist. Oft sind diese Compounds auch dafür gedacht Komponentenherkunft zu verschleiern, oder, sehr großzügig eingesetzt, um Elektronik vor Nässe zu schützen. Meistens soll so aber einfach nur bei großen Komponenten zusätzliche Stabilität erreicht, und so Schutz vor Lötstellenbruch bei vibration, unsanftem Transport usw. gewährleistet sein.

    Leider kann man diese Klebstoffe oft nicht gut entfernen. Besonders ärgerlich ist das, wenn der Potting compound über die Jahre leitfähig geworden ist, was schon öfter zum verfrühten Tod ganzer Baureihen von Geräten gesorgt hat. Man kann verschiedene Lösemittel ausprobieren, doch da man keine Ahnung hat was da wirklich zum Einsatz kam, ist das wenig aussichtsreich. Ebenso kann man versuchen das mechanisch zu entfernen, also abzukratzen, aber das Risiko dabei die Platine/Komponenten zu beschädigen ist sehr hoch. Wenn es nur um die Ästhetik geht, würde ich davon absehen. Ist das Gerät durch den Compound in seiner Funktion beeinträchtigt, kann man weitere Versuche mit Kombinationen aus Lösemitteln und mechanischem Abkratzen wagen, doch das wird dann messy work, da muss man sich drauf einstellen.


    Trocknen:
    Wichtig ist bei allen Nassreinigungsarten bei das Trocknen der Komponenten. Bei einem übersichtlich bestückten Board, ohne Komponenten die Wasser ein Versteck bieten können (Chips, Spulen, dicht beieinander stehende Elkos, usw...) reicht nach dem entfernen aller Seifenreste mit klarem dest. Wasser ein ein- bis zwei-minütiges Abfönen mit einem Haartrockner, und darauf folgend ein Tag in einem beheizten Raum. Meistens bestehen an dem Gerät ohnehin noch andere Baustellen, man hat also die Zeit. Wenn nicht, den Föngang großzügig verlängern, dabei evtl. ein Handtuch oder Topflappen zum Halten der befönten Platine verwenden, die leiten Wärme sehr gut und werden ohne diese Vorkehrungen recht schnell unangenehm zu handlen.

    Bei Zuvor genannten, dicht bestückten Boards mit Spulen usw. lasse ich auf die zwei zuvor genannten Nasswaschgänge mit dest. Wasser einen komplettes abwaschen mit Isopropanol folgen. Das Iso verdrängt das Wasser aus jeder noch so kleinen Vertiefung, und trocknet anschließend sehr schnell Rückstandsfrei ab. Ich habe mir dafür mal so eine große, Luftdicht verschließbare Frischhaltebox gekauft, in der ich kleinere Boards komplett in Isopropanol versenken kann. Größere Boards stelle ich schräg in die Box und nehme dann mit einem Becher das Isopropanol vom Boden der Box auf und lasse es von oben über die Platine in die Box zurück laufen. Das Iso kann man so mehrfach verwenden, und das stinkige Zeug bleibt nach der Verwendung einfach in der Box, bis zur nächsten Verwendung.


    4. Korrosionsentfernung & Reparaturen
    Ist nun alles gereinigt, geht es ans behandeln der Problemstellen.

    Korossion an Metallteilen/Kontakten von Komponenten und Lötstellen auf dem Board
    Die "beste" Form der Korrosion. Oft ist das Rost, Grünspan, oder durch feuchtigkeit auf metallteilen+elektrische Ladung bei der elektrolyse ausgeblühte Salze.
    Hier muss ich schamlos SONAX ELektronikreiniger empfehlen. Das löst so gut wie alles, gepart mit der kleinen Drahtbürste lässt sich so oberflächliche Korrosion gut entfernen. Von thom53281 gibt es hier den guten Tipp, einen Glasfaserradierer zu verwenden, was sehr wahrscheinlich schonender gegenüber Platinen und Komponenten ist als die Drahtbürste. Sind Lötstellen stärker betroffen, bzw. schon teilweise zersetzt, kann man nur noch entlöten, also erst neues Lötzinn auf die betroffene stelle, dann zusammen mit dem alten Lötzinn erhitzen und abpumpen.

    Auf die weise entfernt man auch am besten stark betroffene Komponenten wie z.B. Chips vom Board, und bearbeitet die entlötet weiter. Da kann dann je nach härtegrad auch das feine Schleifpapier zum Einsatz kommen. Damit werden die Pins so lange abgeschleift bis nur noch blankes metall zu sehen ist. Merkt man bei der arbeit dass nicht genug vom Materlia bleibt, kann man zu dünn gewordene pins auch noch mal mit Lötzinn beschichten.

    Bei der Gelegenheit am besten auch gleich einen passenden snap-in adapter für den chip installieren, dann braucht man den Chip nicht nochmal zu verlöten, und bleibt beim Testen und für die Zukunft flexibel.

    Korossion und Bruch von Leiterbahnen
    Oft ist da wenig am Material selbst zu machen, und man muss kritische Stellen überbrücken. Wenn man das Board studiert hat und weiß, bzw. gut erkennen kann wo welche Leiterbahn verläuft, kann man sich ans reparieren machen. Dazu lässt sich, vor der beschädigten Stelle auf der Leiterbahn, die obere Schicht mit dem Cuttermesser etwas abkratzen, und bietet so einen Punkt um das "PPA Enamelled Repair Reel Wire" ( Keine Ahnung wie der Kram auf deutsch heißt), mit spitzer Lötspitze anzulöten. Das ist eine äußerst delikate Arbeit die viel Fingerspitzengefühl erfordert. Oft benötigt man weniger Lötzinn als man denkt, und um eine gute Verbindung von draht und Leiterbahn zu erhalten ist es wichtig, den draht beim anlöten und anschließenden erkalten des Zinns absolut ruhig zu halten, bis die Verbindung "fest" ist. "Fest" in Anführungsstrichen, denn so Lötstellen sind sehr empfindlich und sollten möglichst wenig beansprucht werden.

    Genau so verfährt man an der Leiterbahn dann auf der anderen Seite der Beschädigung, und umgeht so die kaputte Stelle. So verfährt man mit jeder beschädigten Leiterbahn, wobei man darauf achtet dass sich neu verlegte Drähte möglichst wenig Berühren/Kreuzen ,bzw. kein wilder Wußt entsteht.

    Ist das Board zu kaputt um noch gute Leiterbahnen zu finden, oder handelt es sich um ein beschädigtes Multilayerboard, bei dem Leiterbahnen im innern der Platine verlaufen, kann man auch ganze Abschnitte überbrücken und Komponenten direkt miteinander verbinden. Dazu braucht man dann natürlich den Schaltplan/ das Service Manual des Geräts.

    Sonstige Refurbish-Maßnahmen
    Ansonsten gibts das normale Programm an Verschleißmittelaustausch, natürlich abhängig vom Alter und Wert des Geräts. Da ich wie schon gesagt bisher hauptsächlich Audio-Kram aus den 70er und 80er Jahren restauriert habe, werden bei mir alle Elkos gegen Namhafte (Nichicon, United Chemi-Con/Nippon Chemi-Con, ELNA, Panasonic...), gemessene und bei Stereoanwendungen gepairte neue ausgetauscht. Verkrustete Kabel, kaputte Terminals & Steckverbinder werden erneuert. Potis werden mit zuvor genanntem Sonax gereinigt, in zwei Durchgängen, den ersten zum lösen, den zweiten zum spülen. Bei ofenen, gut zugänglichen Potis kann man auch noch mit Wattestäbchen, zewa oder sonstigen weichen Heilfmitteln Hand anlegen, das ist manchmal nötig um verharztes Schmierfett zu entfernen. Doch sollte man dabei darauf achten die Kontaktschichten der variablen widerstände der potis nicht zu beschädigen, z.b. durch zu starkes Reiben. Nach dem vollständigen trocknen wird dann der poti mit wd-40 geölt.

    Gehäuse
    Plastikgehäuse stelle ich, nach entfernen aller Elektronik und Kleinteile, in die Dusche und brause sie mit warmem Wasser ab. Dann reinige ich in der Dusche das ganze Gehäuse mit einem Schwamm und Spüli. In Rillen und Ecken kommt man auch hier gut mit Pinseln oder Bürsten, während dem Reinigen. Danach alles abspülen und zum Trocknen mit einem frischen Handtuch abwischen+ in einem beheizten Raum aufstellen dass Reste gut abtrocknen können.

    Gebrochene Gehäuseteile lassen sich mit farbig passend gemischtem Sugru oder ähnlichen, aushärtenden Kneten ausbessern. Evtl. ist ein touch-up lackieren danach nötig, aber dafür gibts bessere Guides.

    Holzgehäuse werden inspiziert. Oft hat man da mit furniertem Sperrholz zu tun. Wenn das Furnier/Holz es hergibt, wird von Hand abgeschliffen und neu lasiert/lackiert, je nachdem was passt.

    Alufronten werden mit dest. Wasser und wenig Spüli + Microfasertuch gereinigt. Vorher an unauffälliger stelle (rückseite) testen ob das Microfasertuch das aluminium verkratzt. Dann lieber Zewas/Küchentücher verwenden. Wichtig bei Aluminium: Sofort trocken nachwischen, keine Feuchtigkeit über lassen. Keinen Fensterreiniger oder ähnliches verwenden, das hinterlässt schnell weiße schlieren auf der Oberfläche die sich nur schwer wieder entfernen lassen. Ebenso läuft man Gefahr durch zu starkes reiben oder Lösungsmitteleinsatz Beschriftungen zu entfernen.

    Stark verkratzte Displays poliere ich im Notfall mit Displaypolitur auf. Dafür muss man aber häufig mehrere Schutzschichten vom Display runterpolieren, bis man eine einheitliche Oberfläche erhält. Dadurch kann sich das Display verfärben, und danach ist das Display wesentlich empfindlicher gegenüber Kratzern, deswegen bin ich da nicht so der Fan von.



    So, das wars erstmal, ich wünsche fröhliches schrubben. Wenn mir noch was einfällt, ergänze ich es.
    Gerne pflege ich auch noch Input von euch ein, wenn ihr selbst ein paar refurbishment-Tricks habt die ihr Teilen möchtet.
    Geändert von Ungesund (19.01.19 um 00:41 Uhr) Grund: Tipp hinzugefügt
    Mehr geschriebener Unsinn: www.facebook.com/sirdevox
    Elektromusikalische Feinkost: www.facebook.com/craterfieldmusic

  2. #2
    SYS64738

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    Avatar von thom53281
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    Re: [GUIDE] Elektronik reinigen - Geräte refurbishen

    Zum reinigen von Kontakten würde ich noch einen Glasfaserradierer empfehlen.

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