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Thema: Oberlandesgericht München verbietet Amazon Dash-Button

  1. #51

    Re: Oberlandesgericht München verbietet Amazon Dash-Button

    Pack mal paar sachen in Warenkorb und schau 5 Stunden später mal rein. Da wird oben schön aufgelistet von welchen Produkten sich die Preise wie verändert haben.

    hat sich von EUR 12,35 auf EUR 12,66 erhöht
    hat sich von EUR 13,13 auf EUR 13,45 erhöht
    hat sich von EUR 25,48 auf EUR 25,80 erhöht
    hat sich von EUR 19,95 auf EUR 22,95 erhöht
    Geht auch mal wieder runter, aber das sieht man ja während man auf den Button drückt nicht.

  2. #52
    Mitglied Avatar von Buschfunk
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    Re: Oberlandesgericht München verbietet Amazon Dash-Button

    Kann auch sein, dass ich das falsch in Erinnerung hatte. Ich habe in meinen Mails nur etwas dazu gefunden, dass ein Artikel, den ich im Abo hatte, nicht mehr lieferbar sei und durch einen Nachfolgeartikel ersetzt worden ist. In den Bedingungen zum Abo steht auch, dass sich Preiis, Rabatt und Verfügbarkeit jederzeit ändern können und das sich der Preis immer am Tag der Bestellung berechnet bzw. wenn die regelmäßige BEstellung getriggert worden ist.

    Dann hatte ich das wirklich falsch im Kopf. Mea culpa.

  3. #53
    Feiner Herr Avatar von Ungesund
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    Re: Oberlandesgericht München verbietet Amazon Dash-Button

    Ein paar Versionen der Buttons konnte man ganz cool hacken, und hatte somit Smartbuttons für günstiges Geld... Denn eigentlichen Zweck der Dash-Buttons kann ich aber auch nur begrenzt nachvollziehen.

    Als ich noch gearbeitet habe, vor dem Studium, und sowas wie Geldsorgen nicht kannte, habe ich bei Dingen die ich häufig kaufte, selten auf den Preis geachtet. Und genau dafür ist der Button ja da. Für leute denen der Preis egal ist, solange er nicht unverschämt überhöht ist. Für Leute die einfach das Produkt haben wollen. Und das sind natürlich auch genau die Leute die Amazon am liebsten als dauerkunden haben will...

    Das merkt man auch daran wie lange und penetrant mich Amazon z.B. überreden wollte das "Amazon Pantry" Abo-Modell für Lebensmittel zu nutzen. Ist ja eine ähnliche Situation wie mit den Buttons, nur mit noch weniger Kontrolle. - Und damals war das Klasse. Gerade für Sachen wie Katzenfutter oder Toilettenpapier...

    Aber ja, sobald man auch nur ansatzweise darauf schauen muss wieviel die Dinge kosten, hat weder der Button, noch das Abo-Modell einen Sinn. Man tauscht Bequemlichkeit gegen höhere Preise.
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