Links zum BfR kann ich auch:
https://www.bfr.bund.de/de/presseinf...ck-201885.html
In den Medien wurden vereinzelt Vorwürfe erhoben, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) habe signifikante Teile seiner Bewertung von Glyphosat unkritisch aus dem Dossier der Antragsteller [...] übernommen.
Diese Vorwürfe weist das Institut mit Nachdruck zurück. „Dies ist ein erneuter Versuch, die Glaubwürdigkeit der wissenschaftlichen Institutionen zu diskreditieren
Soviel zu Trotzigkeit...

https://www.bfr.bund.de/de/presseinf...en-202011.html
Es ist dabei üblich und anerkannt, dass die Bewertungsbehörden nach kritischer Prüfung der Originalstudien auch Passagen aus eingereichten Dokumenten in ihre Bewertungsberichte integrieren.
Anerkannt heisst in dem Falle, dass die Bewertung von Studien mit anderen Ergebnissen als nicht relevant vom BfR übernommen und nicht einzeln geprüft wurde.
Anerkannt heisst auch, dass das BfR 80.000 Steuergeld dafür ausgibt, dem MDR zu verbieten, Dokumente, die etwas mehr Licht ins "Übliche" bringen zu veröffentlichen. (siehe)

Fassen wir zusammen: Die Kritik am BfR in dem Falle ist ungerechtfertigt, weil "haben wir immer schon so gemacht". Gehen Sie weiter, es gibt nix zu sehen!

Jetz besser?