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Thema: Mini-Computer für Videoüberwachung

  1. #1
    Bot #0384479 Avatar von BurnerR
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    Mini-Computer für Videoüberwachung

    Ich habe hier ne Unifi NVR und einen Bildschirm (HDMI und VGA Anschluss).
    Auf dem Bildschirm soll diese knorke Software von Unifi angezeigt werden, also das BIldsignal von 4-5 Kameras.

    Ich hatte das damals mit einem RaspberryPI probiert, aber der war wohl zu schwach. Das ganze läuft ausschließlich in Chrome. Die Web-App lief damals jedenfalls leider nicht.
    Gibt es etwas anderes kleines, im Idealfall rein passiv gekühltes? Vermutlich mit so ein bisschen mehr Grafikspeicher als man beim RPI zuweisen kann?
    Linux, vorzugsweise Debian sollte als Grundlage dienen.

  2. #2

    Re: Mini-Computer für Videoüberwachung

    Hattest Du den RPi3 schon versucht? Einiges was mit dem 2er noch nicht lief rennt auf dem 3er.
    Ansonsten wäre vielleicht der passiv gekühlte ODROID-XU4Q eine Möglichkeit.
    Gruß
    braegler

  3. #3
    Bot #0384479

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    Avatar von BurnerR
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    Re: Mini-Computer für Videoüberwachung

    Gut das du mich nochmal darauf angesprochen hast. Ich hatte gestern das Release Datum vom RPI3 falsch gelesen und fälschlich geschlussfolgert, dass ich es damit versucht hatte.
    I haven't tried recording but with my 3B+ I can do straight up monitoring in Chromium with my two cameras easily (88% resources) and will stream a clients 9 camera feed albeit it stutters a lot.
    Some random reddit guy.

    Also wohl auch mit dem 3B+ hart an der Grenze, zumal aktuell 4 Kameras eingesetzt werden und zukünftig 1-3 dazu kommen könnten .
    Werde mir den Odroid mal reinziehen. Aber ohne echte Erfahrungswerte oder was fundiertem würde ich wohl eher davon absehen.

    Finde das durchaus leicht ärgerlich. Aktuell läuft das System mit nem RPI2(B?) mit dem omxplayer der die Streams per RTSP von dem Kameras bekommt.
    Aber da gibts immer Bildfehler wo ich den omxplayer als Fehlerquelle vermute. Und es ist nicht so hübsch, weil der Bildschirm hochkant gestellt werden muss und dadurch rechts ein Balken frei bleibt bzw. die Konsole zu sehen ist.

  4. #4

    Re: Mini-Computer für Videoüberwachung

    Ich habe noch einen pine64 hier ein fliegen. Der ist Recht potent, allerdings mit allwinner soc, da gibt's ja immer paar Probleme.
    Auf Wunsch kann ich aber Mal testen

  5. #5

    Re: Mini-Computer für Videoüberwachung

    Also der XU4 hat schon ne rechte Power:
    http://www.mikronauts.com/raspberry-...l-b-review/10/
    Kenne mich mit unifi nicht wirklich aus, aber es findet sich doch einiges im Web zu Unifi mit dem XU4, z.B.: https://github.com/aryonp/unifi
    Der ist zwar aktiv gekühlt, aber ich meine irgendwo von einigen gelesen zu haben, die einfach einen deutlich grösseren Kühler angeflanscht haben und so auch den XU4 passiv betreiben.
    Für diesen Beitrag bedankt sich BurnerR
    Gruß
    braegler

  6. #6
    Bot #0384479

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    Re: Mini-Computer für Videoüberwachung

    Soweit ich das richtig sehe, gibt's den auch fertig zu kaufen rein passiv: https://www.amazon.com/ODROID-ODROID.../dp/B071L8DRCF
    Könnte evtl. wirklich klar gehen. Muss mal überlegen bzw. es ist gut ne Lösung schon in der Tasche zu haben, falls es auf jeden Fall sein muss.

    Hier gibt es btw. ein paar insight zu dem Thema: Unifi Thread
    Der unifi-guy sagt da: "Ein i3 fürs reine Monitoring". Ist das überhaupt eine hinreichend konkrete Aussage? . Suche gerade noch performance vergleiche zwischen I3 und dem Cortex A15/A7 (?).

    Der github-Link bezieht sich auf das Video-Rekording. Ich habe hier eine Unifi-NVR schon stehen. Ich brauche ja einfach nur einen Rechner, mit dem ich Chrome starten kann und die Monitoring-Webapp nutzen kann. Das ging mit dem RPI2 damals leider nicht :-D.

  7. #7

    Re: Mini-Computer für Videoüberwachung

    Das mit dem Vergleich zwischen I3 und dem Cortex dürfte schwierig werden da sie ja unterschiedliche Architekturen vorweisen.

    Der XU4Q, also von Werk aus passiv gekühlte, taktet meines Wissens nach etwas langsamer unter Volllast als der XU4.
    Das war der Grund wieso die Bastler einen, im Verhältnis zum Odroid-Board, riesigen PC CPU Kühlkörper dran gebastelt haben.
    Ich hab jetzt schon ne weile gesucht, finde die Seite aber leider nicht mehr.... das war ziemlich ausführlich

    Spoiler: 


    Aus meiner Erinnerung:
    Zuerst wurde der original-KK plan gefräst und dann mit Kärmeleitkleber der grosse KK draufgeklebt.


    Wenn Du den Odroid-Pfad einschlagen möchtest, empfehle ich Dir gleich auf eMMC zu setzen. Zwar etwas teurer, aber der Geschwindigkeitsgewinn war es mit beim U2 absolut wert.
    Gruß
    braegler

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