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Thema: Herdplatte mit Temperaturregelung.

  1. #1
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Hallo,
    scheinbar hab ich mal wieder einen ein unerfüllbaren Wunsch.
    Ich suche eine Kochplatte bei der man Temperaturen einstellen kann.

    Ich finde leider nur extrem teure Laborausrüstung, so genau muss es nicht sein.
    Ich will eine bei der ich z.b. 120° Einstelle und die Platte auf ca. 120 Grad heizt und dann die Temperatur hält.
    +- 10° Sind schon okay.

    Kochplatte, Ceran geht beides, nur Induktion ist raus.
    Jemand sowas gesehen?
    Elitär, bourgeois und amoralisch

  2. #2
    Mitglied Avatar von phre4k
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Gebrauchte Laborausrüstung?

    Alternativ könntest du auch ein Thermometer in das aufzuwärmende Zeug stecken.
    *mit Linux wäre das natürlich nicht passiert™
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  3. #3
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Zitat Zitat von phre4k Beitrag anzeigen
    Alternativ könntest du auch ein Thermometer in das aufzuwärmende Zeug stecken.
    Das machen wir momentan.
    Ist aber ziemlich ätzend den Herd immer kleiner und größer stellen.
    Das Zeug ständig runter nehmen und das Thermometer die ganze Zeit im Blick haben.

    Es geht, aber es nervt tierisch.
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  4. #4
    Picards Prinzip

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    Avatar von Chegwidden
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Ich nehme an, du willst dann, dass die Temperatur im Topf auch genau der der eingestellten der Platte entspricht.

    Mh, ob das überhaupt möglich ist?
    Je nach Topfart ist die Wärme (Hitze) ja auch von der Leitfähigkeit oder Leitart abhängig, oder? Also der Ableitung nach außen.
    Als Vielköchin denke ich, dass es einen Unterschied macht, ob man Edelstahl-, Emaille-, Guss- oder Messingtöpfe nimmt.
    Für diesen Beitrag bedankt sich phre4k
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  5. #5
    SYS64738

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    Avatar von thom53281
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Ich denke, es macht sogar noch wesentlich mehr Unterschied, was denn nun genau im Topf erwärmt werden soll.

    Ich persönlich würd das ja so lösen: Herdplatte einschalten, Temperatur mit Infrarotthermometer messen, Drehknopf passend beschriften. Sollte die Kochplatte stufengeregelt sein und man kommt nun damit nicht auf die Wunschtemperatur (zwischen zwei Stufen), muss man eben eine stufenlose kaufen.

  6. #6
    Mitglied Avatar von phre4k
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Infrarotthermometer sind allerdings je nach Oberfläche bzw. Reflexionsverhalten (Emissionsgrad) des Wärmguts einzustellen. Ich meine, die meisten günstigen wären auf einen Emissionsgrad von ca 90% fest eingestellt. Auf den einstellbaren Grad also achten und nach Möglichkeit auch auf eine Kalibrierung ab Werk (nach ISO etc ist hier nicht nötig). Das kostet dann ab ca. 40€, den Chinadingern unter 40€ würde ich eine Kalibrierung ab Werk einfach mal nicht glauben.

    Den Emissionsgrad des Wärmguts sollte man natürlich auch erst einmal herausfinden. Wenn der nicht einstellbar ist, muss man bei jeder Messung herumrechnen, was super nervig sein kann. Wenn dann noch billige Infrarotthermometer eine Schwankung von +/-5% verursachen ist man schnell mal bei einem Messfehler über den geforderten 10%.

    Drehknopf passend beschriften.
    Gar nicht so schlecht, die Idee, wenn das Wärmgut immer dasselbe ist. Dann muss aber in der "Bedienungsanleitung" auch vermerkt sein, wie lange das Aufwärmen ungefähr dauert.
    Geändert von phre4k (25.12.17 um 12:23 Uhr)
    *mit Linux wäre das natürlich nicht passiert™
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  7. #7
    kucheninspektor Avatar von infofilter
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    um eine herdplatte auf einer konstanten temperatur zu halten ist es aber einigermaßen egal was ich darauf erhitze.
    nur wüßte ich auch keinen herd, der nach diesem prinzip arbeitet, außer geräte von heraeus und schütz-dental.
    buten un binnen
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  8. #8
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Das Plattentemperatur nicht das gleiche ist wie Topf/Inhalt Temperatur ist mir klar.
    Die Dinger scheint es ja zu geben, da ich sie als Loborausrüstung finde.
    Das nächste bezahlbare was ich finde ist ein 140 Euro Magnetrührer für 140 Euro.
    Ich hätte zwar kein Problem 140 Euro auszugeben, aber nicht für nen Rüherer, da steck ich das Geld lieber direkt in eine Platte.

    Die Differenz zwischen eingestellter Temperatur und der hitze im Gefäß kann ich ja ermitteln.
    Problem ist halt bei unserem 6 Stufen Herd ist 4 zu warm und 3 zu kalt, Daher bringt Knopf beschriften recht wenig.

    Es sind idr. Glasgefäße, Messbecher, die wir erhitzen.


    Nein ich koche keine Meth, es geht um experimente mit Molekularküche
    Der Konsistenz wegen müssen die Zutaten bestimmte Temperaturen haben
    Geändert von Seedy (25.12.17 um 12:48 Uhr)
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  9. #9
    Miesepeter Avatar von ichdererste
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Schon mal an den Kauf eines Sous Vide Garers gedacht?
    Wahrscheinlich schon und ich liege mal wieder daneben!
    Für diesen Beitrag bedanken sich Seedy, phre4k

  10. #10
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    @ichdererste:
    Ehrlich gesagt ist die Idee gar nicht so doof.
    Ich werde mit die mal anschauen, ob das funktionieren könnte.
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  11. #11
    kucheninspektor Avatar von infofilter
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    ... und ich hab mich nicht getraut den backofen vorzuschlagen, weils mir zu naheliegend schien
    Für diesen Beitrag bedankt sich phre4k
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  12. #12
    Nein.

    Moderator

    Avatar von Fhynn
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    @Seedy:

    Wenn du eine konstante! Temperatur haben willst, musst du aber schon so mit ~130€ rechnen für ein Sous-Vide Gerät. Du kannst kein Becken nehmen für paar Euro fuffzig, da die billigen Teile (die es immer mal bei Aldi, Lidl etc. gibt) keine Pumpe besitzen und das Wasser nicht umwälzen, wodurch keine konstante Temperatur im gesamten Behälter gewährt ist. Und die billigen Sticks von Klarstein, Melissa etc. haben teils krasse Temperaturabweichungen. Der Anova ist recht präzise, Steba oder All-Pax dürften wohl zu teuer sein.

    Vakuumierer mit Doppelschweißnaht wäre natürlich dann auch nett, ein Caso VC10 tut es aber auch wichtiger sind sous-vide geeignete Tüten (vakuumtuete.de!). Kannst allerdings auch 'n Gefrierbeutel nehmen den man dicht verschließen kann und der hitzebeständig ist und die Luft mit einem Strohhalm raussaugen, Ideal ist aber anders ^^

    Ich wurde so geboren, Ich werde so bleiben bis ich sterb,
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  13. #13
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    150 bis 200 Euro wären durchaus okay.

    Den 140€ Magnetrührer wollte ich halt nicht nehmen, weil ich nicht das Geld in einen Rüher stecken will, wenn ich nur die Platte nehme. (außerdem wurde ich skeptisch als nächste gleich 1,400 kostete.
    Vakuumierer haben wir schon, für Fisch und Fleisch ist das genial.

    Das einzige was hier nen bisl. abschreckt ist der niedere Temperaturbereich meist nur bis 99°C
    Ich werd mit Teile mal ordentlich anschauen, ob das was ist.

    Fühl mich nen bisl doof das ich nicht an sowas gedacht habe, war irgendwie mental auf ne Herdplatte fixiert.
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  14. #14
    kucheninspektor Avatar von infofilter
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Zitat Zitat von Seedy Beitrag anzeigen
    Das einzige was hier nen bisl. abschreckt ist der niedere Temperaturbereich meist nur bis 99°C
    logisch, wenn man mit wasser arbeitet. du bräuchtest ne art fritteuse.
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  15. #15

    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Wie wäre es mit Billigherdplatte und PID-Controller (bspw. https://m.ebay.de/itm/ITC-100VH-PID-...R/322322502644)?

    Oder Einkochtopf mit Temperaturregelung?

    Gegebenenfalls dann zusätzlich mit Umwälzpumpe oder Isolierung zur homogenen Temperaturverteilung.
    Geändert von gavriel (02.01.18 um 16:28 Uhr)
    Geändert von gavriel (23.05.12 um 23:01 Uhr)

  16. #16
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Momentan bin ich bei Wasserkochern angekommen.
    Die scheint es Haufenweise zu geben und sind wesentlich günstiger als die Sous Vide Geräte.
    Hätte halt wirklich am liebsten ne Herdplatte, aber eventuell geht das auch so.
    Elitär, bourgeois und amoralisch

  17. #17
    Feiner Herr Avatar von Ungesund
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Das problem bei den herdplatten ist ja dass die nicht "analog" arbeiten. Zumindestens ist das bei meinem cerankochfeld so. Da gibt es nur aus und an. Wenn man dem Kochfeld mal beim Betrieb zuguckt sieht man dass der Unterschied zwischen niedriger und hoher einstellung des drehknopfs nur in den heiz-intervallen liegt. Die liegen bei niedriger einstellung weiter auseinander und sind kurz, bei hoher einstellung sind sie länger und liegen näher beisammen. Da ist eine konstante Temperatur halten fast unmöglich.

    Ich denke deshalb sind die laborplatten auch so teuer, weil die heizelemente da "analog", also von der heizleistung her wirklich steuerbar sind. Wasserkocher heizt auch "nur" mit voller energie auf 100 grad c auf und schaltet dann ab. Ist also auch keine echte temperaturkontrolle.

    EDIT: das gute alte wasserbad ist keine option? Das nutze ich alle jubeljahre mal um schokolade zu schmelzen, als überzug für kuchen. Dafür füllst du wasser in einen kochtopf und hängst in diesen topf ein weiteres gefäß aus metall, z.b. Eine rührschüssel. Diese wird dann maximal 100 bis ca 110 grad heiß, aber eben nicht heißer, weil der wasserdampf hier für den wärmetransport sorgt, und der wird selten heißer als das. Vorteil für schoki ist, dass die so weder klumpt, noch anbrennt.
    Geändert von Ungesund (02.01.18 um 13:55 Uhr)
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  18. #18

    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Wenn du nicht direkt im zu erwärmenden Medium misst, wirst du auch mit diesen Laborheizplatten keine genaue Temperatur hinbekommen. Für den Regelkreis ist ja der PID-Controller gedacht. Das Thermoelement kommt in den Topf und die Stromzuleitung der Heizplatte, die manuell auf "Vollgas" gestellt wird, wird mittels SSR vom Controller gesteuert, so dass die eingestellte Temperatur am Fühler erreicht und gehalten wird.

    Kannst natürlich, je nach zu erwärmender Flüssigkeit auch einen Tauchsieder oder Heizpatronen damit steuern.

    Alternativ der von mir vorgeschlagene Einkochautomat: https://www.ebay.de/itm/EINKOCHAUTOM...X/192166391924. Die halten die Temperaturen auch recht genau, wenn du was zum umwälzen einbaust.
    Geändert von gavriel (23.05.12 um 23:01 Uhr)

  19. #19
    offizielles GEZ-Haustier Avatar von Pleitgengeier
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Zitat Zitat von Seedy Beitrag anzeigen
    Kochplatte, Ceran geht beides, nur Induktion ist raus.
    Jemand sowas gesehen?
    Vor ca 5 Jahren gab es bei Aldi eine Induktionsplatte die genau das kann - im Bereich von 60 bis 200°C ist die Temperatur einstellbar - funktioniert zB super mit Glühwein bei 60°C.

    Warum willst du ausgerechnet Induktion nicht?
    Ich könnte mir nämlich vorstellen dass das nur damit geht - Prinzipbedingt ist bei Ceran und Gußplatte der Messpunkt noch heißer als der Topf darauf...

    Auch sonst ist Induktion super, das einzige dass halbwegs mit Gas mithalten kann

    --- [2018-01-03 23:59 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

    Zitat Zitat von Ungesund Beitrag anzeigen
    Ich denke deshalb sind die laborplatten auch so teuer, weil die heizelemente da "analog", also von der heizleistung her wirklich steuerbar sind. Wasserkocher heizt auch "nur" mit voller energie auf 100 grad c auf und schaltet dann ab. Ist also auch keine echte temperaturkontrolle.
    Jedes Heizelement ist "analog" Steuerbar, weil das nur ein ohmscher Widerstand ist.

    Ein Relais ist eben billiger als ein Phasenanschnittsteller oder gar ein richtiger Stromrichter
    Geändert von Pleitgengeier (04.01.18 um 18:59 Uhr)
    Ich wähle die Partei - sie ist sehr gut!

  20. #20

    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Muss mal ne Lanze für den Magnetrührer brechen:
    Ich koche gerne damit. OK, an eine Ultraturrax Spargelcremesuppe kommt man zwar nicht ganz ran, aber gerade für Cremespeisen einfach nur genial.
    Oder Sauce Hollondaise,.....
    Für Spielereien wie Onsen-Eggs nutze ich den Eingang für Kontaktthermometer entsprechend.
    Für diesen Beitrag bedankt sich gavriel
    Gruß
    braegler

  21. #21
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    @braegler:
    Magst du mal verraten, welchen du hast?


    Induktion war eigentlich raus, da ich kein Metal erwärmen wollte.
    Mittlerweile und nach den Erkenntnissen hier, ist es wohl doch wieder eine Option.
    Elitär, bourgeois und amoralisch

  22. #22

    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    Bei mir werkelt ein IKA MAG RCT, der schon seine gut 15 Jahre auf dem Buckel hat.
    Ist aber kein Induktionsgerät, das wäre bei Laborgeräten nicht so der Bringer, da meist Glas als "Topf" verwendet wird.
    Der hier könnte sein Zwilling sein: https://www.ebay.de/itm/IKA-MAG-RCT-...IAAOSw~RVaTk4Y

    Spoiler: 

    Der hat hinten eine DIN-Buchse, an der man ein Kontaktthermometer (KT) anschliessen kann (öffnet den Stromkreis sobald die Temperatur erreicht ist, also kein PID oder irgendwas besonders cleveres).
    Wird kein KT verwendet, ist eine Blindkappe drauf, die die beiden nötigen Kontakte direkt verbindet. Dann erfolgt die Steuerung ausschliesslich über den Poti an der Front.
    Da mein KT erst ab 65°C kontaktiert, hab ich mir für geringere Wärme aus einem 2-Euro Arduino Clon, einem DS18S20,2 Widerständen, ner LED und einem Photowiderstand mein eigene KT gebastelt.
    Gruß
    braegler

  23. #23
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Herdplatte mit Temperaturregelung.

    @braegler:
    Ich hab nix gegen Magnetrührer.
    Ich wollte hat nicht für nen Rührer bezahlen, wenn ich nur die Platte darunter brauche...
    Elitär, bourgeois und amoralisch

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