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Thema: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

  1. #1
    střelec

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    Avatar von War-10-ck
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    Post [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Strandurlaub auf Gran Canaria
    Ab und an tut auch mal ein weniger stressiger Strandurlaub ganz gut. An sich war angedacht nach Ägypten zu fliegen, nachdem es da aber im Hochsommer doch zu heiß ist, fiel die Entscheidung aufgrund einer Empfehlung kurzfristig auf Gran Canaria.
    Das tolle an Gran Canaria sind die verschiedenen Zonen der Insel in denen sich das Klima innerhalb weniger Kilometer stark unterscheidet. So ist es im Norden wesentlich regnerischer wohingegen der Süden der Insel sonniger und trockener ist. Die Berge im Inselinneren halten so gut wie alle Wolken im Norden - Ein Urlaub mit gut Wetter Garantie. Die meisten teueren Hotels im Süden befinden sich direkt in Maspalomas, meine Freundin und ich entschieden uns jedoch für einen Bungalow im etwas östlich gelegenen Playa del Ingles.

    Gelandet in Las Palmas ging es mit einem Bustransfer ca 40 Minuten einmal über die Insel nach Playa del Ingles. Die Bungalowanlage war wesentlich besser als erwartet. Groß, sauber, top Lage und vor allem günstig. Meine anfänglichen Bedenken, dass wir keine Klimaanlage im Zimmer hatten verflogen nach der ersten Nacht. Ein besseres Wetter kann man sich nicht denken. Tagsüber leicht unter 30 Grad angenehm warm, nachts auf leicht unter 20 Grad abgekühlt, so dass man perfekt schlafen konnte.
    Der Hauptteil unseres Urlaubs bestand aus chillen am Strand oder am Pool. Zum Strand waren es ca. 10 Minuten. Weitere 10 Minuten entlang des Strandes erreichte man jedoch bereits die Dünen von Maspalomas. Hier lagen weniger Menschen und es war ein wenig entspannter. Sauberer, heißer Sand, immer ein angenehmer Wind und tolle Wellen. Perfekt zum Baden und Entspannen. Da wir eine Küche im Bungalow hatten sind wir eher selten Essen gegangen. Stattdessen gab es häufiger Nudeln oder anderes günstiges Essen zum selber kochen. Auch haben wir im Supermarkt ein sehr gutes Radler gefunden. Tropical Limón, direkt auf der Insel in Las Palmas gebraut. Nur schade, dass es das nur auf der Insel gibt, wir haben 10 Dosen mit nach Hause genommen.
    Von den Einkaufsmöglichkeiten, Ständen und Märkten in Playa del Ingles waren wir eher enttäuscht. Zugegeben, zu viel haben wir uns aber auch nicht erwartet. Hauptsächlich chinesisches Billigzeugs und nette Menschen die einen auf der Straße zum Buchen von Touren oder Wahlweise dem Kauf von Marihuana überreden wollten.



    Ein absolutes Highlight im Süden der Insel sind die Dünen. Von unserem Bungalow in ca. 20 Minuten erreichbar. Wenn man ein wenig wartet sind auch mal keine Touristen zu sehen und man kann tolle Bilder umgeben von Sand machen. In der Mittagshitze sollte man nach Möglichkeit jedoch zu große Wanderungen durch die Dünen vermeiden. Es kann schon ziemlich heiß werden.
    Die Insel gibt jedoch viel mehr her als nur die schönen Strände im Süden. Daher haben wir uns für 35€ pro Tag spontan für zwei Tage einen Mietwagen genommen. Entgegen der schlechten online Bewertungen war die Vermietung von Orlando sehr freundlich und wir haben einen fast neuen Renault bekommen. Vor unserem Ausflug hatten wir uns in einer Touristinfo und online ein wenig informiert was man sich anschauen kann, um einen groben Überblick zu bekommen. Am Ende sah unsere Tour wie folgt aus: Playa del Ingles, Fataga, Roque Nublo, Cruz de Tejada, Zamora, Playa del Ingles.
    Bereits der Weg zu unserem ersten Stopp in Fataga war spannend. Teils sehr enge und kurvige Straßen. Ähnliches war ich schon von Marokko gewohnt, nur das hier die Straßen in wesentlich besserem Zustand waren und ich selber fahren konnte. Nach einigen Kilometern hab auch ich mich getraut ab und an mal die beeindruckende Natur zu bewundern. Man gewöhnt sich tatsächlich recht schnell an die schmalen kurvigen Straßen. Fatage, ein UNESCO Weltkulturerbe, liegt idyllisch in den Bergen. Zu den Morgenstunden in denen wir ankamen waren noch so gut wie keine Touristen vorhanden, jedoch auch der größte Teil der Geschäfte noch geschlossen. Ein kurzer Stopp lohnt sich dennoch definitiv.
    Das nächste Ziel der Strecke war einer der höchsten Erhebungen der Insel. Der Roque Nublo ist der Rest eines erloschenen Vulkans. Parkplätze sind vorhanden, jedoch lange nicht genug für die Massen an Touristen die im Laufe des Tages dort ankommen. Der Weg bis zur Spitze erscheint nicht sonderlich weit, kann aber bei den Temperaturen schon anstrengen. Feste Schuhe sind ebenfalls von Vorteil, obwohl der Wanderweg gut ausgebaut ist. Belohnt wird man mit einem tollen Ausblick. Nachdem es mittlerweile schon Mittag war bereuten wir unseren Fehler nicht genügend Essen mitgenommen zu haben. Weit und breit weder ein Supermarkt noch eine Pommesbude.
    Auf dem weiteren Weg hielten wir eher ungeplant in Cruz de Tejada. Einem kleinen Dörfchen. Definitiv zu empfehlen ist hier das Restaurant Ca’ Faustino. Sehr gutes Essen, wirklich freundlich und unschlagbar günstig. Weiter Richtung Norden faszinierte das allmählich wechselnde Wetter. Bevor es immer bewölkter wurde hatten wir noch die Chance von einem Parkplatz die Nachbarinsel Teneriffa zu sehen und in einem Souvenirshop ein Stück wirklich guten Käse zu kaufen. Je weiter wir in den Norden fuhren desto bedeckter wurde es. Eine guten Möglichkeit viele schöne Fotos zu machen. Nach einem Fotostopp in Zamora ging es dann schon recht erschöpft zurück zu unserem Bungalow. Nachträglich eine wirklich gute Entscheidung, die ich nur jedem empfehlen kann der Gran Canaria bereist. Zumindest einen Tag sollte man für einen solchen Ausflug einplanen.



    Einen Tag später ging es noch nach Playa de Mogan, wo einer der größten Märkte der Insel stattfindet. Mehr für meine Freundin als für mich. Sehr viele Menschen und viel Gedränge, aber auch viel schönerer Schmuck als in den großen Touristenorten. Für uns ein guter Abschluss des Urlaubs, der am Ende weit mehr geboten hat als nur am Strand zu liegen. Sehr wahrscheinlich nicht das letzte Mal, dass wir auf Gran Canaria waren.
    Für diesen Beitrag bedanken sich KePa, Baer, godlike, LadyRavenous, poesie noire
    Geändert von LadyRavenous (15.03.19 um 10:12 Uhr)


  2. #2
    Warp drölf

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    Avatar von godlike
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    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Sieht auf jeden Fall nach Sonnenbrand aus Wieso esst ihr da Nudeln und nicht Fisch wie es sich gehört?

    PS: Du hast vergessen deine Freundin auf dem vorletzten Bild raus zu editieren...



    So, jetzt will ich ans Meer, danke!
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  3. #3
    střelec

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    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Zitat Zitat von godlike Beitrag anzeigen
    Wieso esst ihr da Nudeln und nicht Fisch wie es sich gehört?
    Weil Nudeln günstig sind und geil schmecken! Und weil ich Fisch eh nicht so mag. Dafür haben wir ein Schoko-Kebab gegessen. Der war auch gut, find nur grad kein Bild.

    Zitat Zitat von godlike Beitrag anzeigen
    PS: Du hast vergessen deine Freundin auf dem vorletzten Bild raus zu editieren...
    Zum Glück ists soweit noch nicht.

  4. #4
    THIS CANNOT CONTINUE Avatar von KePa
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    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Wann wart ihr denn dort? Vielleicht war ich gerade um die Ecke (17.-25. Juni).

    Ich bin mal so gemein und klemm mich an den Bericht dran:

    Ich war mit einem Freund in einer Hotelanlage unweit des Playa del Ingles. Auf der Insel lohnt es sich wirklich einen Mietwagen zu nehmen, vor allem um die Attraktionen wie den bereits erwähnten Roque Nublo oder andere Dörfer/Städte stressfrei zu erreichen. Wir bekamen unseren Wagen direkt am Flughafen.

    Zu Beginn unserer Reise fuhren wir nach Puerto De Mogan, einer kleinen Stadt an der Küste. Die Hafengegend ist recht schön und besticht durch typische weisse Häuser mit farbigen Rähmen, vielen Pflanzen, alten Balkönen und Lampen. In einem Café lässt es sich dort gut einen Kaffee trinken.

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    Ebenfalls besuchten wir den Cactualdea Park, einen Park mit Kakteen mehr oder weniger mitten im Nichts. Auch wenn der Park teils schöne Pflanzen bietet, lohnt er sich nur, wenn er auf dem Weg liegt. Der Eintritt für Erwachsene beläuft sich auf 6,50€. Dafür darf man am Ende einen kleinen Kaktus im Topf mitnehmen. Macht natürlich kaum ein Tourist. Wohin den auch damit im Gepäck? Es lassen sich dort jedoch durchaus 1-2 Stunden verbringen und Fotomotive gibt es genügend.

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    Wie auch War-10-ck fuhren wir zum Roque Nublo, um von dort aus eine schöne Aussicht zu geniessen. Der Fussmarsch vom Parkplatz ans Ziel ist tatsächlich keine besondere Herausforderung, festes Schuhwerk lohnt sich wie bereits erwähnt jedoch. Da wir im Juni vor Ort waren, hielt sich der Ansturm an Touristen in Grenzen. Oben angekommen bietet sich eine schöne Sicht auf weite Teile der Insel. Auch die Nachbarinsel Teneriffa ist von dort aus zu sehen. Der starke Dunst erschwert allerdings das Gelingen schöner Urlaubsfotos. So war ich später einige Zeit mit Lightroom beschäftigt.

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    Weiter besuchten wir die Gemeinde Tejeda und anschliessend den höchsten Punkt der Insel, den Pico de las Nieve. Neben der militärischen Luftraumüberwachung lässt sich auch hier eine schöne Sicht auf die umliegenden Regionen bestaunen. Wie auf den Bildern teils zu sehen ist, sind die Landschaften teilweise etwas dürr und wirken dadurch manchmal etwas unspektakulär. Richtung Norden wird es da etwas grüner.

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    Tage später besuchten wir den Ort Agüimes. Auch hier gefielen mir die Häuser mit ihrem dezenten Farbanstrich, die Gassen und Plätze. Auch hier waren wir allerdings mehr oder weniger nur zur Durchreise und einem Kaffee.

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    Ebenfalls besuchten wir den Ort Cáldar. Abseits der beschäftigten Hauptstrasse besticht auch hier die Altstadt mit aneinander gequetschten Häusern mit buntem Anstrich und verwinkelten Gassen. Apropos Strasse, hier durften wir feststellen, wie verrückt manche Leute im Strassenverkehr sind. Es wird teils halsbrecherisch gefahren. Dafür kündigt man sich aber "sicherheitshalber" mit der Hupe an. So auch ein Rollerfahrer der mit mindestens 60 Km/h hupend durch die Gasse und letztlich quer über die Kreuzung gefetzt ist. Eine Sekunde später und es hätte ein Plastikfeuerwerk gegeben.

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    Auf der weiteren Rundreise machten wir einen kurzen Abstecher nach Caleta de Arriba, einer Gemeinde gebaut auf den Felsen der Küste und El Agujero.

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    Abschliessend ging es noch nach Puerto de las Nieves, einem Fischerort wo einst der Finger Gottes stand. Neben einem Badestrand aus Kies bieten hier kleinere Lokale Speisen und kleine Stände allmögliche Kleinigkeiten für Touristen.

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    Zum Strand:

    Der Strand des Playa del Ingles war okay. Manchmal lohnte es ein paar Meter rauf oder runter zu laufen, um etwas mehr Ruhe zu bekommen. Das Wasser war allerdings nicht immer sauber. Teilweise schwamm viel Seegras umher und auch benutztes Klopapier ist uns schon entgegen geschwommen. Die anliegenden Restaurants und Läden versuchen einen natürlich als Kunde zu gewinnen. Hauptsächlich wurden gängige Speisen angeboten. Pizza, Pasta, Steak, usw. Definitiv nicht empfehlenswert ist es Cocktails zu trinken. Diese sind zum Teil einfach widerlich und so süss (weil sie Sirup statt richtige Säfte verwenden), dass man sie locker als Kleber hätte verwenden können. Wer sich berauschen will sollte dort keine Schwierigkeiten haben an Stoff zu kommen. Die typischen Verkäufer von Uhren, Schmuck und Co laufen dich mittags mit ihrer Schatulle voll Uhren usw. an und fragen dich ob du Marihuana kaufen möchtest.
    Das Nachtleben in der Nähe bietet diverse Bars und Clubs. Am bekanntesten sind das Pacha und China White. Wenn ihr diese oder andere Lokale besucht, lasst euch von den Promotern keine Tickets oder anderes aufschwatzen. Ich hab für keines eines gebraucht. Die Clubs sind für Urlaubsverhältnisse okay. Drinks sind bezahlbar (ich verzichtete aber bewusst auf Cocktails) und das Publikum ist gut gemischt.

    So viel mal dazu.

  5. #5
    střelec

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    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Ich war im Juli dieses Jahr dort.
    Bei uns war das Meer allerdings sehr sehr sauber. Keine Spur von Algen oder irgendwelchem Abfall. Wir sind wiegesagt aber eigentlich auch immer bis zu den Dünen weiter gegangen wo die größeren Hotels schon aufgehört haben.

  6. #6

    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Ich kann für Gran Canria noch den Tip geben, sich mal diese Geocaches näher anzuschauen (Klick). Damit sieht man so manche Sachen abseits der Touri-Routen. Hatten dadurch viele schöne Aussichtspunkte, einen Canyon und u.a. ein verlassenes Berghotel mit einer Termalquelle gefunden.
    Für diesen Beitrag bedanken sich KePa, War-10-ck

  7. #7
    Mitglied Avatar von Snake Pilsken
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    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Gibt es in Playa del Ingles eigentlich noch die Einkaufscentren "Kashbah" und "Cita" oder nur noch den "Jumbo"?
    Ich war vor über 30 Jahren das letzte Mal auf der Insel, da waren Kasbah und Cita das Nonplusultra...
    Ich stamme aus Ironien, nahe an der sarkastischen Grenze, daher folgender Hinweis:
    "Meine Postings können eventuell Spuren von Zynismus, Sarkasmus und Ironie enthalten. Wenn jemand deswegen ein Problem mit mir hat, soll er eine Nummer ziehen, sich hinten anstellen und warten, bis er an der Reihe ist."

  8. #8
    střelec

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    Re: [Reisebericht] Sommerurlaub auf Gran Canaria

    Kasbah hab ich gesehen, zumindest von außen.

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