Ergebnis 1 bis 7 von 7

Thema: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

  1. #1

    Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    Hi,

    demnächst ziehe ich um. Am alten Anschluss bin ich Telekomkunde. Noch haben wir eine 16.000er RAM-Leitung. 9k kommen etwa an.
    Am neuen Anschluss kann die Telekom ebenfalls 16k bieten. Ein Ausbau auf VDSL 100 ist geplant, aber noch nicht durchgeführt.
    Gleichzeitig habe ich heute erfahren, dass am neuen Haus ein Kabelanschluss zwecks TV liegt. Am aktuellen Wohnort nutzen wir Sat.
    Kabeldeutschland bietet am neuen Ort 400 Mbit per Kabel an, sodass ein Wechsel für uns sinvoll ist. Der Einzug wird im Juli sein.

    Nun ist es so, dass es durch die Umstellung von Sat. auf Kabel und Internet nötig ist, die Hardware zu tauschen. Daher würde ich gerne einen sauberen Wechsel durchführen wollen.
    Ich habe eben mal mit der Telekom telefoniert, den Fall geschildert und gefragt ob die mich aus Kulanz 3 Monate früher aus dem Vertrag lassen könnten. Ich erklärte auch direkt, dass wir nicht unzufrieden sind und mit unseren Mobilfunkverträgen weiterhin bei der Telekom bleiben werden. Nur beim Internet macht´s halt nicht wirklich Sinn. Das wurde leider abgelehnt. Ich ahnte das auch schon fast und weiß auch, dass ich hier kein Sonderkündigungsrecht habe. Streiten will ich mich da auch nicht.

    Die Umstellung bis zum Umzug wäre eigentlich noch vertretbar, allerdings würden hier 70 € Umstellungsgebühren seitens der Telekom anfallen. Kabeldeutschland hat mir nun aber ein Angebot vorgelegt, indem ich in den ersten 3 Monaten einfach nichts zahlen müsste, sodass ich den alten Anschluss einfach zum November auslaufen lassen könnte, es würden keine Gebühren für den Wechsel anfallen und ich müsste mir keine neue Hardware als Zwischenlösung für den Überbrückungszeitraum zulegen. Bei KD gibt´s dann ja eh alle nötigen Geräte ohne Aufpreis dazu. Ich würde so also min. 70 € sparen können.

    Eigentlich will ich Doppelbelastungen bzw. unnötige Gebühren und Hardwarekäufe für 3 Monate vermeiden. Daher finde ich den Weg des Parallelbetriebs ohne Umzug des Anschlusses aus ökonomische Sicht durchaus sinnvoll. Allerdings denke ich, dass ich dann bis Nov. den aktuellen Anschluss blockiere. Wenn bis dahin hier also jemand einziehen würde, würde der im schlimmsten Fall eine blockierte Leitung vorfinden, die nüchtern betrachtet nicht benutzt wird. Das fände ich demjenigen nicht sonderlich fair.

    Hat evtl. jemand eine Idee, wie man noch einmal gut formuliert an die Telekom herantreten könnte, sodass das vorzeitige Entlassen aus dem Vertrag evtl. doch aus Kulanz realisierbar wäre? Andere Ideen für einen nicht schmutzigen Lösungsweg nehme ich natürlich auch gerne entgegen.

    Viele Grüße

    Nachtrag: Oups - falsches Subforum. Darf gerne verschoben werden. Sorry!
    Geändert von HoneyBadger (28.05.17 um 15:24 Uhr) Grund: Oups:

  2. #2
    Mitglied Avatar von cokeZ
    Registriert seit
    Jul 2013
    Beiträge
    3.939
    ngb:news Artikel
    2

    Re: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    @HoneyBadger: Kurz gesagt: Da wirst du nicht rauskommen. Nimm das Angebot von Unity an.

    Telekom hat auch die Möglichkeit vorher die Leitung für den Nachmieter frei zu machen (war bei unserem vorletzten Umzug auch so).
    I have lived under the threat of death for a year now, and because of that, I've made choices. I alone should suffer the consequences of those choices, no one else.

  3. #3
    N.A.C.J.A.C. Avatar von alter_Bekannter
    Registriert seit
    Jul 2013
    Ort
    Midgard
    Beiträge
    4.244

    Re: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    Dein Fehler war der Telekom zu glauben alle ISP's haben einen beschissenen Kundensupport wegen dem Oligopol.

    Natürlich erzählen die dir nicht was diene Rechte zu ihrem Nachteil sind.
    Fakt ist das man in der Tat sehr oft ein Sonderkündigungsrecht hat. Man muss nur manchmal mehr Druck machen. Denn wer ein Monopol hat scheisst erstmal auf Kundenzuffiredenheit solange er das Geld bekommt. Da die meisten ihre Rechtenicht kenne ducken die sich einfach.
    => Der ISp kommt mit der Scheisse durch die er abzieht.

    Aber wie erwähnt haben wir in Deutschland sehr gut Verbraucherrechte.
    Dir steht zum Beispiel immer ein Sonderkündigungsrecht zu wenn der Vertrag vom Gegenüber nicht eingehalten werden kann, also auch bei zu langsamer Verbindung. "Bis zu" ist nicht das Freilos das die gerne hätten.
    Quelle:
    http://www.focus.de/digital/tarife/g...id_694572.html

    Ich streite mich sehr oft serh erfoglreich mit ISP's. Spart sehr viel Geld über die Zeit.

    In deienem konkreten Fall würde ich erstmal gucken ob die Verbindung nicht doch ein kleines bischen langsamer ist als vorher, das reicht schon.
    Wichtig: Warum die Installation von Win XP ein Linuxproblem ist.

    Autos töten keine Menschen, sie beschützen sie, vor Menschen mit kleineren Autos.

  4. #4
    Mitglied Avatar von cokeZ
    Registriert seit
    Jul 2013
    Beiträge
    3.939
    ngb:news Artikel
    2

    Re: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    @alter_Bekannter: Hier bieten sie aber die Leitung an die er jetzt schon hat. Er verschlechtert sich also nicht.
    I have lived under the threat of death for a year now, and because of that, I've made choices. I alone should suffer the consequences of those choices, no one else.

  5. #5
    N.A.C.J.A.C. Avatar von alter_Bekannter
    Registriert seit
    Jul 2013
    Ort
    Midgard
    Beiträge
    4.244

    Re: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    Habe gerade gesehn das seine aktuelle Leistung schon schlechter ist als Vertrag also mus er nur kündigen bevor er umzieht.
    Wichtig: Warum die Installation von Win XP ein Linuxproblem ist.

    Autos töten keine Menschen, sie beschützen sie, vor Menschen mit kleineren Autos.

  6. #6

    Re: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    Danke schon mal. Das man die Leitung schon mal frei machen kann, auch wenn ich sie "nutze", hilft auf jeden Fall schon mal. Hauptsächlich will ich halt keine Unbeteiligten mit rein ziehen.

    Am neuen Standort liegt eine "richtige" DSL Leitung. Hier ist es halt nur eine RAM Leitung. Insofern wäre die schon eigentlich besser. Ich würde auch einfach bis November fristgerecht wechseln, wenn da nicht der Mist mit den Gebühren für Umzug und die Neuanschaffung von Geräten als Zwischenlösung wäre. Das ist halt irgendwie unnötig.

    Ich kenne nur das Sonderkündigungsrecht, wenn die Leitung am neuen Standort schlechter ist. Aber das ist sie ja nicht. Die Verträge sind ja eh mit "bis zu" verklausuliert. Kann man da trotzdem noch raus? Reicht ein Verweis auf das AZ aus dem Focus Artikel?

  7. #7
    Mitglied Avatar von cokeZ
    Registriert seit
    Jul 2013
    Beiträge
    3.939
    ngb:news Artikel
    2

    Re: Providerwechsel durch Umzug notwendig - Wechsel eigentlich erst im Nov. möglich

    Aufjedenfall soll die T-Com vorher einen Test bei dir durchführen was ankommt um auf der sicheren Seite zu sein. Dann vllt mal eine Sonderkündigung aufsetzen mit evtl. Urteil und auf das Messergebnis der Telekom verweisen.
    I have lived under the threat of death for a year now, and because of that, I've made choices. I alone should suffer the consequences of those choices, no one else.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •