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Thema: Die "Erfolge" der AfD

  1. #1
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    Die "Erfolge" der AfD

    Heute ist Wahltag - ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Den AfD-Einzug in alle 3 Parlamente halte ich für sicher, die Frage ist eher, wie stark die Fraktion jeweils sein wird. Mit Spannung erwarte ich auch die Ergebnisse für CDU und SPD. Beide werden von AfD und Grünen von beiden Seiten her unter Druck gesetzt. Die CDU könnte in allen drei Ländern in die Opposition gehen, darauf deuten die aktuellen Umfragen hin. Für die Kanzlerin wird das sicher kein entspannter Sonntag.

    Mit dieser Flüchtlingspolitik kann man linksorientierte Menschen abholen - nur die wählen Grüne oder Linkspartei. Für eine Partei mit urspünglich konservativer Stammwählerschaft ist das ein schwieriger Kurswechsel, für den die Union jetzt an der Wahlurne die Quittung bekommt. Wenn die Flüchtlingsproblematik nicht weiterhin am Balkan durch Zäune und Tränengas gelöst wird werden auch andere Landtagswahlen mit Verlusten für die CDU an die AfD enden.
    Geändert von Philipus II (13.03.16 um 11:19 Uhr)

  2. #2
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Philipus II Beitrag anzeigen
    Heute ist Wahltag - ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Den AfD-Einzug in alle 3 Parlamente halte ich für sicher, die Frage ist eher, wie stark die Fraktion jeweils sein wird.
    Das habe ich schon mindestens hundert mal, vermutlich sogar tausend mal, gehört oder gelesen.

    Warum macht Du Dir die Mühe, extra aufzuschreiben, was heute in jeder Nachrichtensendung kommt? Worauf legst Du persönlich gr0eßen Wert?

  3. #3
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    Ich glaube es ist sinvoller die Last und den Ausgleich so gerecht auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen, dass jeder Flüchtling in jedem Land ein menschliches Leben führen kann. Und dafür sollte man in die Zukunft schauen, nicht in die Vergangenheit. Denn man braucht eine gesamteuropäische Lösung, wogegen sich die internationalen AfDs natürlich sträuben, weil das ihrer rechten Innenpolitik widerspricht.
    Das hast du jetzt aber schön gesagt. Aber wo bleibt jetzt die Berechtigung bei deiner Kritik? Ich sage doch gar nichts anderes.
    Die Zukunft sieht dummerweise so aus, dass insbesondere die osteuropäischen Länder zwar gerne EU-Fördermittel abgreifen wollen, sich allerdings rigoros gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sperren. Bei Ungarn halte ich es übrigens durchaus für sinnvoll, in die Vergangenheit zu schauen. Denn schließlich haben die in der Vergangenheit sogar mehr Flüchtlinge aufgenommen als z.B. Deutschland (2014, bezogen auf die Einwohnerzahl). Ungarn jetzt pauschal als die pööhsen Pupen darzustellen, wird ihnen also sicherlich nicht gerecht, auch wenn ich deren derzeitige Flüchtlingspolitik alles andere als gutheißen kann.
    Ähnliches gilt selbstverständlich auch für die anderen EU-Staaten, wie bspw. Frankreich oder GB. Ich halte es für grundfalsch, wenn beide Länder sich wenig solidarisch zeigen, wobei Frankreich als armem Terroropfer vermutlich ohnehin schon eine gewisse Sonderrolle zugebilligt wird. Und über GB und wie uns Cameron in der EU vorgeführt hat, damit die Briten bloß in der EU bleiben, muss man sich wohl nicht weiter unterhalten.


    Zitat Zitat von Seonendseounli Beitrag anzeigen
    Lesen kann ich, du aber nicht schreiben. Denn Griechenland hast du nur als Beispiel genannt, das ich explizit als Ausnahme deklariert habe. Wenn du also sagst, Flüchtlinge würden den Lebensstandard senken wäre eine allgemeingültige Regel und Griechenland ein Beispiel dafür, liegst du falsch.
    Was du als Ausnahme deklarierst oder nicht, interessiert mich wie der Sack Reis in China.
    Natürlich verringert sich der Lebensstandard, wenn man sein Hab und Gut mit anderen Menschen teilen muss. Vermutlich hast du Griechenland genau deshalb ausgeschlossen, weil es dort am deutlichsten sichtbar wird.

    Spaß beiseite: Deine Schlussfolgerungen sind falsch, weil du die zeitliche und kausale Reihenfolge verdrehst. Nicht die Flüchtlinge haben zur Rentensenkung beigetragen, sondern die Wirtschaftskrise. Insofern ist dieser ganze Teil deiner Argumentation hinfällig.
    Nein, vielmehr scheint deine Auffassungsgabe im Lauf der "Diskussionen" hier etwas gelitten zu haben. Ich habe nämlich keineswegs etwas davon geschrieben, dass die Flüchtlinge zu Rentensenkung beigetragen haben, geschweige denn die Rentensenkungen verschuldet haben.
    Aber selbst du wirst kaum abstreiten können, dass der Rentner sein letztes Hemd nur einmal spenden kann. Danach hat er es nämlich nicht mehr. Und ebenso kann auch ein Staat sein Geld nur einmal ausgeben. Es wird also unweigerlich dazu kommen, dass andere Ausgaben nicht mehr getätigt werden können, also entweder Gelder für bspw. Straßenbau, Schwimmbäder, Schulen, Sozialausgaben etc. fehlen werden, dürfte jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand eigentlich klar sein.
    Und dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob diese Belastungen jetzt zusätzlich zur Finanzkrise dazu kommen oder nicht.

    Auf einem ganz anderen Blatt steht, ob sich diese zusätzlichen Belastungen für Staaten und ihre Bevölkerung abmildern lassen, indem man sich vorhandene Geldquellen erschließt. Aber so weit ich weiß, werden bspw. Reeder in Griechenland nach wie vor nicht ordentlich besteuert. Das zieht sich übrigens praktisch durch alle Länder in der EU - was ich bereits auch schon mehrfach angeprangert habe. Die Zeche wird in erster Linie der kleine Mann zahlen. Wobei im günstigsten Fall eingewanderte Flüchtlinge irgendwann selbst zu dieser Gruppe gehören werden. Und das gilt natürlich auch für Deutschland. Auch hier muss man erst einmal Geld in die Hand nehmen und investieren (was ja auch längst getan wird), um vielleicht am Ende auch davon zu profitieren.
    Wobei das in erster Linie Unternehmen und deren Besitzern besser gelingen wird, als Otto-Normalverdiener oder dem abgehängten Rest der Bevölkerung.

    PS: Wenn ich mich nicht irre, schreibst sogar selbst du, dass die Flüchtlinge gar nicht einwandern werden (oder sollen), sondern später wieder in ihr Land zurückkehren sollen (oder wollen). Es wäre doch interessant, wo wir profitieren sollten (Bsp. demografischer Wandel), wenn die Flüchtlinge gar nicht hier bleiben.

    Spoiler: 

    PPS: Ich freue mich schon auf deine Erwiderung, in der du mir vorwerfen wirst, wie asozial und egoistisch ich doch sei. Nur weil ich angeblich Befürchtungen hege, man könne mein sauer verdientes Geld an so etwas nutzloses wie Flüchtlinge verprassen - in einem reichen Land, in dem Steuermilliarden verschwendet werden (Kostensteigerungen Elbphilharmonie, BER etc.).
    Vielleicht sollte ich deshalb schon mal in aller Klarheit sagen (nein, wiederholen wäre richtig!): Nein, die Flüchtlingskrise wird uns nicht schaden, selbst wenn dieses Jahr noch mal 1+ Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen sollte. Denn wir haben, wie bereits erwähnt, genügend Finanzreserven, um die Unterbringung und Versorgung zu finanzieren. Zusätzlich zu einem sozialverträglichen Hartz-IV-Regelsatz und sozialverträglichen Renten.


    Über Solidarität wird in der EU immer nur gesprochen wenn ein Land oder eine Gruppe von Ländern unter diesem Deckmantel etwas auf Kosten der anderen will, wirkliche Solidarität hat es in der EU dagegen tatsächlich leider nie gegeben.
    Schön, dass wir uns wenigstens in dem Punkt einig sind. Erstaunlich finde ich aber, dass es dich offensichtlich stört, wenn ich diese mangelnde Solidarität kritisch sehe.
    Im Übrigen verstehe ich deinen Einwand nicht. Ich fordere die Solidarität in Europa ja gerade deshalb ein, weil es sie nicht gibt.

    Insgesamt solltest du vielleicht einfach mal deinen notorischen Beißreflex herunterschrauben. Nicht jeder, der im Rahmen der Diskussion mal etwas sagt, was du vielleicht negativ im Sinne der Flüchtlingskrise auslegen könntest, ist gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Seine Augen vor der Realität zu verschließen, nur weil sie nicht ins Konzept passt, spielt nur den "besorgten Bürgern" in die Hände.

  4. #4
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    (Threadstarter)


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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Vor ein paar Seiten hieß es noch, dass Umfrageergebnisse nur Schall und Rauch wären. Zweimal Landtagseinzug, einmal fast jede vierte Stimme - das ist doch aus dem Stand nicht schlecht. Ich freue mich über das tolle Abschneiden der AfD. Die Merkel sieht auch bei den Wahlergebnissen die rote Karte. Ein "weiter so" ist von den Konservativen nicht gewünscht. Das macht Mut, für die Wahlen im Herbst.

  5. #5
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Philipus II Beitrag anzeigen
    Die Merkel sieht auch bei den Wahlergebnissen die rote Karte.
    Über 80% der Wähler haben mit ihrem Votum für demokratische Parteien die Politik der Kanzlerin unterstützt.
    Die AfD muss sich nun an ihrer Arbeit in den Landtagen messen lassen.
    Für diesen Beitrag bedankt sich Matte
    Sagen sie später nicht, sie hätten von nichts gewusst.

  6. #6
    Pavlov's Dog Avatar von Drumkit
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    die hunde bellen, die karawane zieht weiter. merkel hat die mit der aufnahme der flüchtlinge die richtige entscheidung getroffen.
    ich "freue" mich auch über das überspringen der 5% hürde durch die afd. so können sie sich weniger als underdogs geben und mit "wir hassen flüchtlinge" läßt sich keine parlamentarische arbeit machen.
    die freuen sich über die posten und die staatskohle, die sie damit schmarotzen können. programmatisch geht der ad bereits der arsch auf grundeis. euro ist kein thema mehr und mit den flüchtlingen ist 2016 auch immer weniger zu holen. storch und ein paar andere solle sich ja an so etwas wie einem parteiprogramm versucht haben.
    kein euro, keine flüchtlinge? wie wäre es mit anti_islam?
    ist nicht originell und auch etwas wenig, aber man kann so herrlich unsachlich dabei bleiben.

    dass so viele menschen die fremdenfeindlichkeit der afd teilen, das ist traurig. aber vor der afd habe ich keine angst. das ist ein dilettantenverein von gescheiterten existenzen der von der braunen tsunamiwelle hochgespült wird
    Happiness Is a Warm Gun in Your Hand

  7. #7
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Drumkit Beitrag anzeigen
    aber vor der afd habe ich keine angst. das ist ein dilettantenverein von gescheiterten existenzen der von der braunen tsunamiwelle hochgespült wird
    Das ist insofern bemerkenswert, weil es zu Beginn über "Die Linke" sehr ähnliche Statements gab. Über die Grünen übrigens auch - natürlich unter anderen politischen Beweggründen.
    Beide Parteien haben sich gehalten, obwohl das keiner erwartet hat. Beide Parteien sind an Regierungen beteiligt, obwohl das keine der Altparteien zu Beginn wollte.

    Mit der AfD kann das ähnlich laufen. Die pauschal als Modeerscheinung und Dilettantenverein abzutun, ist gleichermaßen naiv wie gefährlich.
    Kann schon sein, dass es die in 5 Jahren nicht mehr gibt. Kann aber auch sein, dass die in 5 Jahren irgendwo irgendwie mitregieren.

    Und ein bisschen schmunzeln musste ich gestern ja schon, als alle plötzlich ganz schockiert und erschrocken waren.
    Was haben diese Leute denn bitte erwartet? Der Fehler liegt nicht bei der AfD. Der Fehler liegt bei den Altparteien. Es gibt nun mal einen Prozentsatz X von Menschen in Deutschland, die die aktuelle (Flüchtlings)politk nicht gut heißen. Diese Wähler haben keine Alternative zur AfD - das muss man sich klar machen.
    Unter diesem Gesichtspunkt überrascht mich das Ergebnis der AfD NULL. Einfach "Nazis!!!" zu brüllen, um bestimmte politische Lager mundtot und unwählbar zu machen hat viele Jahrzehnte lang funktioniert, nun scheinen diese Zeiten vorbei zu sein.
    Und nun sollte sich die etablierte Politik schleunigst etwas einfallen lassen, um mit diesen Wählern umzugehen.

    Denn eine wirklich starke AfD auf Bundesebene will ich nicht sehen - das kann und wird aber so kommen, wenn der Rest der politischen Landschaft nicht von ihrer angeblich alternativlosen Basta-Politik abrückt.
    Geändert von TheOnly1 (14.03.16 um 11:49 Uhr) Grund: Vertipper korrigiert
    Ihr könnt rennen, aber ihr könnt nicht gleiten!
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    Aber wenn ich könnte wie ich wollte, würd ich gar nichts wollen. Ich weiß aber, dass alle etwas wollen sollen.

  8. #8

    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    @TheOnly1: Die Grünen hatten aber von Anfang an ein echtes politisches Programm, nicht nur Umweltschutz. Und auch die Linke hat ein klares Profil und konnte im Westen linke SPDler einsammeln und im Osten die Fans der SED für sich gewinnen.

    Die AfD steht politisch vor dem Nichts. Das ist eine reine Protestpartei, die auch hauptsächlich deswegen gewählt wird. Nicht wegen dem Programm, in dem solche Blüten auftauchen:
    Die AfD ist gegen eine "staatliche Finanzierung des selbstgewählten Lebensmodells Alleinerziehend". Was das genau bedeutet, wird nicht so ganz klar, aber es klingt, als wolle die Partei Ehescheidungen erschweren und Alleinerziehende finanziell schlechter stellen.
    oder das hier:
    Jeder soll für sich selber sorgen, meint das. Dazu soll das Arbeitslosengeld privatisiert werden, also private Versicherer sollen diese Leistung für jene anbieten, die sie sich leisten wollen und können. Viele werden das nicht können, die haben dann Pech. Beziehungsweise soll ihre Familie für sie zahlen. Das Gleiche gilt bei Arbeitsunfällen. Auch das könnten private Versicherungen übernehmen, fordert die AfD.
    http://www.zeit.de/politik/deutschla...ogramm-entwurf

    Ob jeder vierte in Sachsen-Anhalt das gewusst hat? Wie etwa die Piraten oder die DVU wird die AfD eben aus Protest gewählt. Um den Altparteien "einen Denkzettel zu verpassen". Nach ein paar Jahren Parlament wird klar, wofür die AfD steht. Zusätzlich wird sie dort nicht viel reißen.

    "Merkel muss weg" zu Brüllen ist einfach. Die Lebenssituation der eigenen Wähler zu verbessern ist schwer. Und daran wird die AfD scheitern.
    "Tyranny is not terrifying; what is really scary is submission, silence, and even praise for tyranny." - Liu Xiaobo

  9. #9
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    Die Lebenssituation der eigenen Wähler zu verbessern ist schwer. Und daran wird die AfD scheitern.
    Ja wird sie vermutlich. Das bedeutet aber noch lange nicht im Umkehrschluss, dass die keiner mehr wählt.

    Denn
    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    Die Lebenssituation der eigenen Wähler zu verbessern ist schwer. Und daran wird die AfD scheitern.
    lässt sich 1:1 auch auf zB "Die Linke" übertragen - und trotzdem haben die ihre Wähler.

    Politische und rein ideologische Versprechen und Forderungen können auch dann für Wähler attraktiv sein, wenn sie nicht umsetzbar sind bzw. nicht umgesetzt werden.
    Eine simple politische Grundprämisse kann bereits Wähler mobilisieren, völlig unabhängig von ihrer tatsächlichen Realisierbarkeit am Ende.
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  10. #10
    Board-Paladin Avatar von Hector
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Naja, nur den Linken gibt man halt (leider) nicht die Chance, es mal zu beweisen.
    We will meet where the beer never ends!

  11. #11
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Nero Beitrag anzeigen
    Wenn der Kapitalist sein Vermögen mit den Arbeitern teilt, d.h. wenn er sie bezahlt, gewinnt er.
    Analog könnte man dazu schreiben: Wen der Nero was schreibt, dann spinnt er.
    Wenn der Kapitalist seine Arbeiter bezahlt, hat er Ausgaben, auch als Kosten oder Aufwendungen bezeichnet. Diese verringern seinen Gewinn. Lernt man in einer kaufmännischen Ausbildung in der ersten Hälfte des ersten Lehrjahres.

    Zitat Zitat von TheOnly1 Beitrag anzeigen
    Das ist insofern bemerkenswert, weil es zu Beginn über "Die Linke" sehr ähnliche Statements gab. Über die Grünen übrigens auch - natürlich unter anderen politischen Beweggründen.
    Beide Parteien haben sich gehalten, obwohl das keiner erwartet hat. Beide Parteien sind an Regierungen beteiligt, obwohl das keine der Altparteien zu Beginn wollte.
    Leider hat es Die Linke aber bisher nicht geschafft, richtig Fuß zu fassen. Dabei steht sie neben einer positiven Haltung zur Flüchtlingspolitik nach wie vor dazu, für mehr soziale Gerechtigkeit einzutreten. Was man von der AfD ja noch nie behaupten konnte. Hier ist vielleicht Stoibers Ausspruch zutreffend: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber."
    Zumindest gab es also schon seit geraumer Zeit eine Alternative zur Alternative (fD). Aber wie Hector auch schon angemerkt hat. Der Linken hat man ja nie Gelegenheit gegeben...

  12. #12
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    - Was eine positive (oder negative) Haltung zur Flüchtlingspolitik ist, liegt im Auge des Betrachters (des Wählers). Allgemein gültige Aussagen sind hier nicht zulässig.

    - Ob und wenn ja wie/wodurch mehr soziale Gerechtigkeit herbeigeführt werden soll, liegt ebenfalls in der Entscheidung der Wähler. Auch hier gibt es keine pauschal richtige Sichtweise.

    Genau so wenig, wie es eine Mehrheit für das Schießen auf Flüchtlinge gibt, gibt es eine Mehrheit für viele Forderungen der Linken.
    So ist das eben in einer Demokratie. Es liegt in der Natur des Menschen seine (politischen) Meinungen und Standpunkte für die Richtigen zu halten, das bedeutet aber noch lange nicht, dass andere Menschen das auch so sehen.

    Der Punkt ist, dass ich sowohl die Existenz der Linken der SPD vorwerfe, als auch die Existenz der AfD der CDU.
    Beide großen Parteien haben ihre eigentlichen politischen Ausrichtungen schon lange zu Gunsten "der Mitte" geopfert. Und das ist eben falsch!
    SPD und CDU sollen sich nicht einig sein! Das ist nicht Sinn der Sache. Wenn man das nämlich mal weiter denkt, dann könnten die beiden Parteien (rein politisch) inzwischen fast schon fusionieren.
    Was anderes ist die Dauer-Groko nämlich letztlich auch nicht - und eben genau das ist der Fehler. Ist doch klar, dass die Wähler nach links und rechts weglaufen, wenn die beiden großen Volksparteien sich gegenseitig knutschend in den Armen liegen.

    Guckt euch mal Bundestagsdebatten aus den Siebzigern und Sechzigern an. So haben CDU und SPD miteinander umzugehen. Alles andere ist nicht im Sinne einer parlamentarischen Demokratie und ermöglicht Parteien wie Die Linke und die AfD überhaupt erst.
    Für diesen Beitrag bedankt sich Promillus
    Geändert von TheOnly1 (14.03.16 um 13:02 Uhr)
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  13. #13
    Ruhe in Frieden Avatar von Hezu
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    Die Lebenssituation der eigenen Wähler zu verbessern ist schwer. Und daran wird die AfD scheitern.
    Darum geht es vielen AfD-Wählern doch gar nicht. Hat man in den letzten Wochen doch, auch hier im Thread, sehr gut sehen können. Warum hat jemand AfD gewählt? Oft aus der irrigen Angst heraus, seine Lebenssituation könnte sich verschlechtern. Siehe einen Philipus II, der einfach nur Angst davor hat, anderen was von seinem Überfluss abzugeben.


    Ich möchte mal ne gewagte Theorie aufstellen:

    Die FDP ist schuld.

    Warum? Die sind doch in keiner einzigen Landesregierung beteiligt geschweige denn in vielen Ländern und im Bund überhaupt im Parlament vertreten. Genau da setze ich aber an, zumindest auf Bundesebene.
    Wäre die FDP bei der letzten Wahl ins Parlament gekommen, und nicht mit 0,2% an der 5%-Hürde gescheitert, hätte es jetzt mit Sicherheit keine große Koalition gegeben.

    Eine große Koalition ist eigentlich immer nur ein Notnagel gewesen. Eigentlich nur wenige Gemeinsamkeiten wird man trotzdem gezwungen, miteinander zu Arbeiten und die eigenen Thesen aufeinander abzustimmen. Am Ende kommt dann Bundespolitisch ein großer Mischmasch heraus, den eigentlich keiner leiden kann, man aber trotzdem akzeptiert, weil man damit an der Macht bleibt. Die CDU wandert immer weiter in die Mitte, soweit, das der Merkel sicher schon Aufnahmeanträge für die SPD geschickt wurden, und die einstmals linke SPD wird unter Gabriel immer mehr zur CDU2, aber das, für das beide Parteien für sich genommen mal gestanden haben, ist kaum noch vorhanden.

    Das bekommt man dann auch von den Wählern zu spüren, die eben nicht wollen, das ihre Partei zu dem wird, was man selbst nicht will, und ihre Parteien mit solchen Ergebnissen abstraft, die, wie bei der SPD in Sachsen-Anhalt, selbst in Bayern als Schande gegolten hätten.


    Hätte es die FDP 2013 in den Bundestag geschafft, würde vieles sicher anders gekommen sein. Es hätte sicher keine Groko gegeben, sondern es wäre die Schwarz-Gelbe Koalition der vorherigen Wahl in ähnlicher Form weitergeführt worden und die Konservativen hätten sich ihrer Treu bleiben können. Vor allem aber hätte sich in der Opposition die SPD als echte Opposition formen können (was ja auch von vielen bemängelt wird, das es aktuell keine echte Opposition gibt), und sich wiederum selbst auf ihre Werte berufen können (vielleicht auch ohne den Goslarer).

  14. #14
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    https://ngb.to/threads/22198-Die-quot-Erfolge-quot-der-AfD

    @Hezu:
    Ist nicht von der Hand zu weisen, denke ich. Wenn natürlich auch sehr hypothetisch.

    Läuft aber im Prinzip auf das Gleiche hinaus, was ich auch sagen wollte: Die Groko ist für die jetzige politische Situation maßgeblich verantwortlich.
    Für die AfD wohl mehr als für die Linke, da sehe ich eher die Agenda 2010 als Hauptursache (wo die SPD übrigens ihre Ideale größtenteils verraten hat), sprich: Sie haben sich in "die Mitte" bewegt. Was ich eben für falsch halte.
    Genau wie die CDU jetzt eben zu weit nach links gerückt ist in vielen Punkten.
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  15. #15
    Ruhe in Frieden Avatar von Hezu
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Klar ist das sehr hypothetisch, ein riesiges "Was wäre wenn"-Szenario. Halt auch nur hauptsächlich eben Groko = Müll, nix Fisch, nicht Fleisch... und nichts, wofür man mal stand. Und das strafen die Wähler eben auch ab.

    Hat man ja auch immer wieder gehört. Die AfD hat halt fast keiner gewählt, weil man von der Partei überzeugt ist, sondern weil man von den anderen Parteien enttäuscht ist.

  16. #16
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Exakt.
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  17. #17
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von TheOnly1 Beitrag anzeigen
    Denn eine wirklich starke AfD auf Bundesebene will ich nicht sehen - das kann und wird aber so kommen, wenn der Rest der politischen Landschaft nicht von ihrer angeblich alternativlosen Basta-Politik abrückt.
    Mit Kretschmann und Dreyer sind die Politiker als Sieger hervorgegangen, die Merkels Kurs für alternativlos halten und ihn daher voll und vorbehaltlos unterstützen.
    Wolf und Klöckner ("A2") haben herumgeeiert und sind Merkel gerade am Ende des Wahlkampfs in den Rücken gefallen. Sie wurden entsprechend abgestraft. Haseloff ist wegen seiner eher gemässigten Kritik daher mit einem blauen Auge davongekommen.
    Wähler binden sich heute viel seltener an eine Partei und ein Programm (Papier ist geduldig), sondern wählen Personen, die sie für vertrauenswürdig und konsequent halten.

    Seehofer sucht heute die Schuld für die CDU-Verluste in Merkels Flüchtlingspolitik. Dabei war ausgerechnet er der beste Wahlkämpfer für die AfD. Wer wählt schon eine schlechte Kopie, wenn er das Original haben kann?
    Für diesen Beitrag bedankt sich Seonendseounli
    Sagen sie später nicht, sie hätten von nichts gewusst.

  18. #18
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Ich sage ja nicht, dass die AfD hier kurz vor der Alleinherrschaft steht. Ich sage aber, dass es ein Potential von 10+X% für sie gibt auf Bundesebene, ja.
    Und das muss ich nun nicht unbedingt haben, nein.
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    Aber wenn ich könnte wie ich wollte, würd ich gar nichts wollen. Ich weiß aber, dass alle etwas wollen sollen.

  19. #19
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    @TheOnly1: Die Grünen hatten aber von Anfang an ein echtes politisches Programm, nicht nur Umweltschutz. Und auch die Linke hat ein klares Profil und konnte im Westen linke SPDler einsammeln und im Osten die Fans der SED für sich gewinnen.
    Die Grünen hatten eine Vorliebe für Opas, das liegt ja auch irgendwie nahe wie der Loden-Look, und mit einem dieser Opas sind sie mächtig auf den Bauch gefallen.

    In ihrer Begeisterung für Opas hatten sie einen früheren Nazi erwischt, und der sollte auch nooch Alterpräsident des Bundestag werden. Der Fallout war, das man aufmerksam auf gewisse ideologische Berührungspunkte.

    Oh Gott, war das peinlich!!

    Hier die ganze Geschichte:


    Werner Vogel

  20. #20
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    Cool Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    Die Grünen hatten aber von Anfang an ein echtes politisches Programm, nicht nur Umweltschutz.
    Dann musst du andere Grüne meinen. Ich war nämlich dabei, als dieses sogenannte politische Programm erarbeitet bzw. zusammenkopiert wurde...

    Zitat Zitat von TheOnly1 Beitrag anzeigen
    Ich sage ja nicht, dass die AfD hier kurz vor der Alleinherrschaft steht. Ich sage aber, dass es ein Potential von 10+X% für sie gibt auf Bundesebene, ja.
    Yeah! Sie stellen nämlich durchaus wichtige Fragen. Nur deren Antworten sind, um es diplomatisch auszudrücken, etwas arg simplizistisch...

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    Geändert von Liberty Valance (14.03.16 um 14:13 Uhr)
    In Blythe, California, a city ordinance declares that a person must own at least two cows before he can wear cowboy boots in public.

  21. #21

    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Reden wir von gleichen Programm? Ich meine das:
    https://www.boell.de/assets/boell.de...ie_Gruenen.pdf
    "Tyranny is not terrifying; what is really scary is submission, silence, and even praise for tyranny." - Liu Xiaobo

  22. #22
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    Cool Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Yeah! Ich habe an der Analyse des Weltwirtschaftssystems und an der sogenannten weltpolitischen Außen- und Friedensordnung gearbeitet. Und ich kann nicht mal behaupten, dass ich jung war und das Geld gebraucht habe – ich habe nämlich alles aus eigener Tasche bezahlt...

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  23. #23

    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Magst du erzählen wie es so ablief und ob es Parallelen zur AFD gab, bei der frühen Entwicklung der Partei? Gerne auch per PM, falls es zu OT wird
    "Tyranny is not terrifying; what is really scary is submission, silence, and even praise for tyranny." - Liu Xiaobo

  24. #24
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von TheOnly1 Beitrag anzeigen
    Und das muss ich nun nicht unbedingt haben, nein.
    Denke nicht, dass irgendeiner die AfD braucht. Protestwähler hat es schon immer gegeben. Und da die Mehrheiten in allen demokratischen Parteien mehr oder weniger auf Merkelkurs sind, bleibt nur das AfD-Pack übrig.
    Sie haben durch ihre Hetze Urängste angesprochen und damit auch viele frühere Nichtwähler mobilisiert.
    Natürlich ist der Prozenzsatz erschreckend hoch. Doch bei dem Hickhack und Herumgeeiere der letzten Monate hatte ich noch Schlimmeres befürchtet. Es ist nun wirklich schwer vermittelbar, dass sich die CSU als Teil der GroKo aus der Regierung klagen will. Eine völlig desolate Presse- und Öffentlicharbeit tut ihr übriges. Man muss dem Bürger erklären, was Sache ist und genau das wurde sträflich versäumt.
    Hätte Merkel nach dem CSU-Parteitag die Konsequenzen gezogen und als Warnschuss einen der CSU-Minister gefeuert (Dobrindt hat sich durch unerträgliche Blödheit oft genug angeboten), hätte es nicht so weit kommen müssen.
    Sagen sie später nicht, sie hätten von nichts gewusst.

  25. #25
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    Cool Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Dieter85 Beitrag anzeigen
    Magst du erzählen wie es so ablief und ob es Parallelen zur AFD gab
    Dazu müsste ich irgendetwas zum Vergleich haben. Mit der AfD hatte ich nie was im Hut und die Grünen habe ich nur einmal gewählt und danach nie wieder...

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