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Thema: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

  1. #5326
    stets hanseatisch Avatar von infofilter
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    erfahrung, menschenverstand und pfeiffer-studie sagen mir das, auch wenn ich nicht der kapitn bin.

    ist aber eigentlich wurst. drei jahre nachdem die erste wanderungswelle bis mitteleuropa gekommen ist kann man wohl sagen, daß 'volk' oder 'gesellschaft' nicht überfordert waren und sind. sonst sähe es hier anders aus. ein paar überforderte gibt es immer, daran ist nichts zu ändern. und deretwegen wird auch niemand an unseren landesgrenzen halt machen.
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  2. #5327
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Kriminalstatistik (PKS) für 2017: Kriminalität Asylbewerber

    So ging zum Beispiel die Anzahl tatverdächtiger Asylbewerber von 137,385 im Jahr 2016 auf 118,835 im Jahr 2017 zurück. Dies wurde als weiteres Indiz dafür gewertet, dass die Kriminalität in Deutschland zurückgeht und so niedrig ist wie seit 1992 nicht mehr.
    Entscheidend für die Kriminalitätsbelastung von Asylbewerbern ist dabei nämlich nicht nur die absolute Anzahl an tatverdächtigen Asylbewerbern, sondern auch wie viele Asylbewerber es in beiden Jahren jeweils gab.
    Schaut man sich die Anzahl tatverdächtiger Asylbewerber im Jahr 2017 an, so fragt man sich, ob diese Zahlen wirklich stimmen können. Wie oben bereits erwähnt gibt es 118,835 tatverdächtige Asylbewerber in der Straftatskategorie 890000, die alle Straftaten mit Ausnahme von ausländerrechtlichen Verstößen beinhaltet. Bei 191.433 Asylbewerbern im Jahr 2017 würde dies bedeuten, dass über 62% der Asylbewerber im Jahr 2017 nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen Tatverdächtige einer Straftat waren! Mit derselben Berechnung waren 2016 von den 472.656 Asylbewerber im Jahresdurchschnitt „nur“ etwa 29% Tatverdächtige. Die Kriminalrate der Asylbewerber ist 2017 also mehr als doppelt so hoch wie noch 2016. Von Rückgang kann keine Rede sein.
    http://www.tichyseinblick.de/meinung...lbewerber/amp/
    Professor Jochen Renz



    @infofilter

    Die ganz große Überforderung, kann man sich bei den ehemaligen (1980) ~15.000 Bürgerkriegsflüchtlingen aus dem Libanon anschauen. (Stichwort Clankriminalität)

    Jetzt mal 20-30 Jahre abwarten und schauen, wie wir Millionen integrieren, wenn wir es nicht mal bei ein paar tausend geschafft haben.

    Die Clans sind übrigens schon fleißig am rekrutieren der Neuankömmlinge.

    Berlins Innensenator im Clanrevier:
    https://m.focus.de/politik/deutschla...d_9753464.html

    "stets hanseatisch"
    https://mobil.mopo.de/hamburg/-migra...liten-31440652
    Für diesen Beitrag bedankt sich Dummkopf
    Geändert von Z-w-ei-n-Satz-bereit (17.10.18 um 12:41 Uhr)

  3. #5328
    Ottonormalverbrecher

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    Avatar von Baer
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Könnte es sein, dass die verlinkte Seite nicht ganz objektiv ist?
    Mit Sicherheit könnte das sein. Das ist ja das Schöne an den Statistiken, jeder zieht seine eigenen Schlüsse daraus. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

    Zitat Zitat von BKA - Kernaussagen "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung" Betrachtungszeitraum: 01.01. – 31.03.2018
    Die Mehrheit der Zuwanderer trat nicht im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung.
    Quelle

    Gruß
    Baer

  4. #5329

    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von Baer Beitrag anzeigen
    Mit Sicherheit könnte das sein. Das ist ja das Schöne an den Statistiken, jeder zieht seine eigenen Schlüsse daraus. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.



    Quelle

    Gruß
    Baer
    Naja, die Aussage ist ja bereits wahr, wenn 50,* % nicht straffällig werden und impliziert, dass bis zu 49,* % mit einer Straftat in Erscheinung treten könn(t)en

  5. #5330
    ♪♪♫♪♫♫♪ Avatar von KaPiTN
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von musv Beitrag anzeigen
    Aus welcher Statistik hast du denn Deine Behauptung? Oder entspricht das Deinem persönlichen, reichhaltigen Erfahrungsschatz?
    Aus der hier bereits verlinkten Polizei*liche Kriminal*statistik. Da steht drin, daß Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft eine erhöhte Chance haben, der Polizei als Verdächtiger auffällig zu werden.
    Das BKA schreibt auch von der Problematik, daß sich die Zahlen bei Ausländern nicht reell errechnen lassen, da sich es ja nicht nur Ausländer in Deutschland aufhalten, die hier auch wohnen.


    Viele Delikte sind auch Anzeigedelikte. Ausländer werden häufiger angezeigt. *

    Offensichtlich ist es für die mediale Aufmerksamkeit auch entscheidend, auf welcher Seite des Messers sich ein Flüchtling befindet.
    Ich erinnere mich weder an den Vorfall, noch an eine darauf folgende Welle der öffentlichen Empörung.
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...a-1233624.html



    * sieh auch "Die Ethnie des Täters als ein Prädiktor für das Anzeigeverhalten von Opfern und Zeugen" Jürgen Mansel/Günter Albrech
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  6. #5331
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    Avatar von Seedy
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von KaPiTN Beitrag anzeigen
    Da steht drin, daß Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft eine erhöhte Chance haben, der Polizei als Verdächtiger auffällig zu werden.
    Ich stelle mal eine gewagte These in den Raum:
    "Die Staatsbürgerschaft ist kein äußerliches Merkmal"

    Ich weiß, dass muss jetzt echt verblüffend sein

    These:
    Dies bezieht sich mehr auf "südländisch aussehende" Ausländer.
    Diese werden häufiger angezeigt.
    Von diesen haben eine signifikante Menge keine Staatsbürgerschaft.
    Daraus folgt das oben genannte Ergebnis.

    These:
    Die Opfer oder die Polizei schaut in die Personalien.
    Sieht das er keine Staatsbürgerschaft hat und neigt dann eher zum Anzeigen.


    Wie könnte man das kontrollieren?
    In dem man die Zahlen von nicht ausländisch aussehenden Ausländern mit den von ausländisch aussehenden vergleicht.
    Werden z.B. Polen genau so oft angezeigt wie Syrer, liegt es an der Staatsbürgerschaft.
    Werden Polen seltener angezeigt, liegt es an der Hautfarbe
    Geändert von Seedy (17.10.18 um 16:23 Uhr)
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  7. #5332
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Daß die Staatsbürgerschaft kein äußerliches Merkmal ist, brauchst Du nicht als These zu formulieren. Da wird es keinen Dissens geben.
    "Personen ohne Deutsche Staatsbürgerschaft" ist auch nur eine amtliche Formulierung und es ist sicher nicht zielführend, wenn man die Statistik, ungeachtet von Dingen wie 'racial profiling', weiter unterteilen würde in Kategorien wie "Scheinausländer" und "Scheindeutsche".

    Die Statistik hat ja im Bezug auf Ausländerkriminalität sowieso ihren Objektivitätsanspruch verloren (ist also für die Diskussion nahezu wertlos), so daß das BKA sagt:

    "Diese Daten dürfen nicht mit der tatsächlichen Kriminalitätsentwicklung gleichgesetzt werden. Sie lassen auch keine vergleichende Bewertung der Kriminalitätsbelastung von Deutschen und Nichtdeutschen zu"

    Zitat Zitat von Seedy Beitrag anzeigen
    Von diesen haben eine signifikante Menge keine Staatsbürgerschaft.
    Du meinst keine deutsche Staatsbürgerschaft, nehme ich an, nicht Staatenlosigkeit?


    Werden z.B. Polen genau so oft angezeigt wie Syrer, liegt es an der Staatsbürgerschaft.
    Werden Polen seltener angezeigt, liegt es an der Staatsbürgerschaft
    Fehlt da etwas? Oder geht es darum, daß es , wenn Polen häufiger als Syrer angezeigt würden, es nicht an der Staatsbürgerschaft liegen würde?
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  8. #5333

    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Ich finde es aber auch echt pervers wie die Amerikaner "Rassen" bei ihren Kriminalstatistiken angeben. Die schreiben einfach White, Black oder Hispanic hinzu wenn jemand in eine Statistik kommt. Einerseits glaube ich das Fakten nie schlecht sein können, aber hier steckt meiner Meinung nach einfach eine böse Absicht dahinter. Die Menschen werden getrennt und in Kategorien gesteckt.

  9. #5334
    A.C.I.D

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    Avatar von Seedy
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    @KaPiTN:
    Edit: Ah, hab mich in der letzten Zeile tatsächlich vertippt.
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  10. #5335
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Zitat Zitat von FAZ
    Frankreichs Lehrer haben kürzlich einen Brief von Jean-Michel Blanquer erhalten. Darin forderte der Bildungsminister sie auf, alle Vorfälle mit religiösem Hintergrund in den Klassenzimmern auf einer eigens eingerichteten Internetplattform seines Ministeriums zu melden. Der 53 Jahre alte Minister verspricht sich von der Aktion „ein Ende der Naivität“, wie er in Paris sagte.
    http://edition.faz.net/faz-edition/p...2553a7f8f2160/

    Zitat Zitat von FAZ
    Eigentlich sollte der Bericht geheim bleiben, aber der Radiosender Europe 1 enthüllte ihn. Zwischen April und Juni hat es demnach mehr als 1000 religiös motivierte Streitfälle in französischen Klassenzimmern von der Grundschule bis zur Oberstufe gegeben, davon 404 „schwere Fälle“. 60 Mal hätten die Behörden direkt in den Schulen intervenieren müssen.

  11. #5336
    The REAL Cheshire Cat Avatar von TBow
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Ah gut, dass nur religiöse Streitfälle gemeldet wurden. Hätte man alle Streitfälle gemeldet, dann wären es wohl ne Million gewesen. Tja, man muss eben Prioritäten setzen, dann ist alles paletti.
    Danke Edward Snowden, DANKE!

  12. #5337
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Und in Bayern ist auch 23 Jahre nach dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts kein religiöser Friede an den Schulen eingekehrt.
    Für diesen Beitrag bedankt sich TBow
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  13. #5338
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Vor ein paar Tagen gab es mal wieder einen nach KaPiTNs Theorie fälschlich verdächtigten Zeugen, der nur aufgrund seines fremdländischen Aussehens in die Schlagzeilen rückte.

  14. #5339
    ♪♪♫♪♫♫♪ Avatar von KaPiTN
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Wie lautet die Theorie? Zumindest nach Deinem Verständnis?

    Welchen Zeugen aus dem Artikel meinst Du? Den Bruder, den Sohn, den Nachbarn, das Kölner Amtsgericht oder einen der nicht näher Genannten, die sich zu seiner syrischen Vergangenheit geäußert haben?
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  15. #5340
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Migration, Dieselskandal oder Clan-Kriminalität: Der Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, wirft dem Staat vor, sich nicht an die eigenen Gesetze zu halten. So erodiere das Vertrauen der Bürger.

    Insbesondere beim Umgang mit Flüchtlingen sei deutsches und europäisches Recht „über Jahre nicht wirklich umgesetzt worden und wird noch immer nicht durchgesetzt“. Noch immer sei „in beträchtlichem Maße illegale Zuwanderung nach Deutschland zu verzeichnen“, so der ehemalige Gerichtspräsident.

    „Eine Grenzschließung steht gar nicht zur Diskussion“, sagte Papier weiter. Aber Personen, die ersichtlich keinen Anspruch auf Asyl oder subsidiären Schutz in Deutschland hätten, etwa weil sie aus einem sicheren Drittstaat einreisen, sei nach geltendem deutschen Recht grundsätzlich die Einreise zu verweigern. Wer dennoch Einreisen ermöglichen wolle, müsse „das Gesetz ändern. Aber das tut man nicht, man ignoriert es einfach.“
    Papier kritisierte diese Haltung auch bei der Frage im Umgang mit der organisierten Kriminalität von Clans in Großstädten. „Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und muss auch dort bleiben“, sagte der Verfassungsrechtler. „Aber hier wird es infrage stellt und gilt in Teilen dort faktisch gar nicht mehr. Setzt der Staats hier sein Gewaltmonopol nicht durch, dann erodiert nicht nur der Rechtsstaat, sondern der Staat insgesamt.“
    http://amp.welt.de/politik/deutschla...chuettert.html


    International wird heftig über den UN-Plan zur Zuwanderung diskutiert. Nur im Deutschen Bundestag nicht. Hier wird die Debatte als Gefahr für den „interkulturellen Dialog“ bezeichnet und unterbunden, kritisiert Gunnar Schupelius.

    In diesem Herbst wurden dem Bundestag 19 Petitionen zu einem Thema zugesandt. Aber keine von ihnen wird veröffentlicht. Darüber entschied das Sekretariat des Petitionsausschusses. Die 19 Petitionen wenden sich gegen den Migrationspakt der UNO, der im Dezember verabschiedet werden soll. Darin verpflichten sich die Länder, Migranten aufzunehmen und zu fördern. Die Bundesregierung will auch zustimmen.

    Nun kommt es hin und wieder vor, dass eine Petition nicht veröffentlicht wird. Zum Beispiel, wenn der Inhalt sachlich nicht richtig ist oder einer Volksverhetzung gleich kommt. Einige der 19 Petitionen musste man aus sachlichen Gründen tatsächlich ablehnen, die meisten aber nicht. Einer der Texte liegt der B.Z. vor. „Jede Migrationspolitik bedarf einer demokratischen Legitimation“ heißt es dort. Der Bundestag möge über den Migrationspakt abstimmen.

    Aber sogar dieser Text wurde abgelehnt. Zur Begründung schrieb der Bundestag, Petitionen dieser Art seien geeignet, „den interkulturellen Dialog zu belasten“. Die bloße Diskussion über Zuwanderung wird also als gefährliche Störung bezeichnet.
    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolu...gT71VYMNwgeiDA


    Das Ende des Einzelfalls

    Demnach waren 2017 ca. 65% der männlichen Asylbewerber Tatverdächtige. Da 28,7% der männlichen Asylbewerber Kinder bis 10 Jahre sind und wir annehmen, dass diese eher selten tatverdächtig sind, waren damit ca. 90% der über 10 Jahre alten männlichen Asylbewerber im Jahr 2017 tatverdächtig und damit polizeibekannt. Ob es sich in Freiburg aber um Asylbewerber im Sinne der PKS handelt, oder um eine andere Kategorie sogenannter Schutzbedürftiger (z.B. anerkannte Asylbewerber, subsidärer Schutz oder Duldung) ist derzeit nicht bekannt. Polizeibekannt waren sie aber angeblich alle.

    Der eigentliche Grund, wieso die Gruppenvergewaltigung von Freiburg das Ende des Einzelfalls darstellt, ist aber ein anderer, und er ist mathematisch so einfach und so eindeutig, dass es keine andere Schlussfolgerung zulässt: Angeblich wurde das 18-jährige Opfer von einem jungen Syrer in einer Disco mit KO Tropfen betäubt. Danach nahm er sie mit nach draußen und vergewaltigte das wehrlose Mädchen im Gebüsch. Soweit ein Einzelfall. Nun holte der Syrer aber wohl nach und nach seine Freunde hinzu, die das Mädchen ebenfalls vergewaltigten, insgesamt bis zu 15 Männer, die meisten davon wohl Syrer. Nun ist es so, dass jeder zusätzlich hinzugekommene Mann die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass einer davon die Schwere des Verbrechens erkennt und sich nicht an der Vergewaltigung beteiligt, dem Mädchen zu Hilfe kommt, oder sogar die Polizei verständigt. Man kann davon ausgehen, dass sobald einer hinzukommt, der so reagiert, die Gruppenvergewaltigung zu Ende ist. Da das Mädchen von angeblich bis zu 15 Männern vergewaltigt wurde, war offensichtlich kein einziger unter den ersten 15 hinzugekommenen Männern, der sich nicht beteiligte.
    https://www.tichyseinblick.de/meinun...s-einzelfalls/


    Flüchtlinge richten hohe Schäden an. Stadt beendet Zusammenarbeit mit der Awo und will Betreuung ab 2019 selbst regeln.

    Reinbek. Durchlöcherte Türen, zerlegte Einbauküchen und zerstörte Toiletten: In rund einem Drittel der 50 Wohnungen, die Reinbek in den vergangenen vier Jahren für Flüchtlinge angemietet hat, wurde enormer Schaden durch die Bewohner angerichtet. Die Renovierungen kosten die Stadt rund 540.000 Euro. Für die Betreuung der Menschen ist unter anderem die Arbeiterwohlfahrt (Awo) zuständig. Mit deren Tätigkeit sind die Politiker unzufrieden und haben die Zusammenarbeit über das Jahresende hinaus nicht verlängert.
    https://www.abendblatt.de/region/sto...Wohnungen.html
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  16. #5341
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    Re: Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

    Um mal wieder etwas OT zu streuen:
    Zitat Zitat von KaPiTN Beitrag anzeigen
    @saddy:

    Das in Deinem 2. Video gezeigte Hallstatt ist ja ziemlich weit weg für die Chinesen. Da ist es einfacher, statt Millionen Chinesen nach Hallsttt zu bringen, eine Kopie von Hallstatt nach China zu bringen.
    https://www.youtube.com/watch?v=B0LHOunu86Q
    7 Jahre später profitiert Hallstatt irgendwie (nicht) davon:
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos...e20714764.html

    Die Chinesen überrennen zwar den Ort förmlich, haben aber keine Zeit zum Geldausgeben. Das Klonen passte den Hallstättern nicht, da dann die Chinesen ausbleiben. Als die Chinesen dann in Massen kommen, ist's auch wieder nicht richtig.

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