Hi.

Vor einiger Zeit hab ich (m25) euch nach ein paar strategischen Tipps für Lovoo gefragt. Teilweise hab ich sie umgesetzt, teilweise nicht. Nun möchte ich euch von meinem heutigen Erlebnis berichten, das ich so niemals erwartet hätte. Mit Lovoo hat das allerdings nur noch am Rande zu tun.

Bisher habe ich mir immer Mühe gegeben, diskret zu schreiben und meine Chat-Partnerinnen nicht spüren zu lassen, dass ich mit meiner Lovoo-Aktivität hauptsächlich das Ziel erreichen möchte, mit ihnen intim zu werden. Das heutige Gespräch lief genau andersrum ab. Ich bin das erste mal an ein Mädchen (23 Jahre) geraten, die mich sofort indirekt nach Sex gefragt hat.

In ihrer ersten Nachricht fragte sie mich, ob ich mit meinem besten Kumpel alles teilen würde. Im weiteren Gespräch wurde klar, dass sie Lust auf einen Dreier hätte. Ich war anfangs etwas stutzig, ob das nicht vielleicht ein Hoax ist und bat sie darum, ein Selfie mit einem Zettel zu machen, auf den sie das Wort Dreier schreibt. Erst meinte sie, sie läge bereits nackt unter der Decke und wollte nicht. Nachdem ich ihr klar gemacht habe, dass es sonst kein Treffen gäbe, hat sie es dann doch getan.

Während wir weiter schrieben, erzählte sie mir, dass sie voll darauf stehe, gedemütigt zu werden. Es mache sie einfach geil. Ich bin darauf eingestiegen und habe ihr gesagt, dass ich "im Bett" immer gerne alles ausprobiere und beide Rollen mag. Sowohl dominant sein, als auch unterwürfig sein. Während wir weiter darüber sprachen, wurde mir klar, dass ich bereits den ersten Schritt richtig gemacht hatte: Nämlich dass ich bei der Aufforderung, dass sie mir ein Foto schicken solle, bereits so hartnäckig und kompromisslos gewesen bin. Der Dreier, über den wir ursprünglich sprachen, ging irgendwie unter und wir sprachen nur noch darüber, wie sie sich mir unterwerfen würde. Wir verlagerten den Kontakt auf WhatsApp und ich bin noch in der Nacht losgefahren.

Wir haben uns dann auf einem Parkplatz in der Nähe von ihrer Wohnung getroffen und sie ist in mein Auto gestiegen. Sie schlug vor, auf einen anderen Parkplatz zu fahren, wo sich normalerweise keine Menschen aufhalten. Während der Fahrt habe ich ihr noch ein paar Fragen gestellt, ob sie das öfters mache und wie sie sich gerade fühle. Ehrlich gesagt hatte ich mega Herzklopfen. Ich war total nervös und wusste nicht, wie es nun weiter geht. Ich bin ohnehin ein relativ schmächtiger Typ und ansonsten eigentlich grundsätzlich lieb zu jedem. Anfangs fiel es mir nicht leicht, in der Rolle zu bleiben.

Auf dem anderen Parkplatz angekommen stiegen wir beide aus und sie setzte sich an den Rand, um zu rauchen. Ich habe mich vor sie gestellt und ihr gesagt, dass ich das gerade total verrückt finde, was wir machen. Bin dann einen Schritt an sie herangetreten, habe ihr in die Augen gesehen und sie an den Haaren gepackt und festgehalten. Sie hat allerdings gemerkt, dass ich etwas unsicher war und wurde ein bisschen rebellisch: Sie merke ja sofort, wenn jemand das nicht gut kann und dann bringe das nichts. Irgendwie war mir sofort klar, dass es da nichts geholfen hätte, plötzlich einen auf hart zu machen oder darüber zu diskutieren. Also habe ich sie gebeten, wieder ins Auto einzusteigen und gesagt, dass ich mir das anders vorgestellt habe und sie jetzt wieder nach Hause bringe. Beabsichtigt habe ich das natürlich nicht.

Keine Widerrede. Sie ist eingestiegen. Ich habe mich auf den Fahrerplatz gesetzt, sie angesehen und begonnen, sie am Hals zu kraulen. Das gefiel ihr offensichtlich und wir haben eine Weile weitergemacht. Irgendwann ging die Beleuchtung im Auto aus und ich habe auch ihr Bein angefasst. Wortlos sind wir dann irgendwann auf die Rückbank gegangen und haben weiter gemacht. Irgendwann hat sie ihren Kopf rückwärts in meinen Schoß rutschen lassen und meine Hand, mit der ich vorher die Oberseite ihres Beins gestreichelt habe, rutschte plötzlich zwischen ihre Lenden. Mit der anderen Hand habe ich weiterhin ihren Hals gestreichelt. Da sie die intimen Berührungen nicht zu stören schienen, habe ich noch direkter auf ihre Scheide gedrückt. Ihrer Reaktion konnte ich entnehmen, dass ihr das gefiel.

Nun hatte ich sie doch soweit und genau das habe ich ihr gesagt: Dass sie ja trotz ihrer anfänglichen Rebellion ziemlich leicht rumzukriegen ist. Daraufhin bewegte sie ihre Hand in Richtung meiner Schulter und streichelte mich. Es war zu spüren, dass ihr meine abfällige Aussage gefiel. Es ging eine Weile so weiter und ich habe mir überlegt, womit ich sie demütigen könnte, in der Hoffnung, dass sie das wirklich noch geiler mache. Ich bin dann also mit meiner Hand in ihr Höschen gerutscht und habe mit den Fingern direkt auf ihre Klitoris gedrückt. Sie war bereits ein bisschen feucht. Ich fragte sie, ob ihre Scheide für weit halte. Sie meinte, sie wisse es nicht. Ich bin mit den Fingern weiter nach unten gerutscht und habe ihr ins Gesicht gesagt, dass ich sie für weit halte. Ich konnte nicht fassen, wie feucht sie dabei geworden ist! Ich dachte vorher wirklich immer, dass Psychospielchen nur eine Masche seien, die man sagt, um cool zu wirken, aber ich konnte wirklich spüren, dass sie nur aufgrund meiner Demütigung feuchter wurde. Direkt im Anschluss habe ich ihr gesagt, dass ich es total heiß finde, sie auf diese Art berühren zu dürfen. Ich wollte, dass sie sich bei mir wohl fühlt, aber gleichzeitig das Gefühl hat, mir unterlegen zu sein. Es hat funktioniert.

Nach einer Weile fummeln und ein paar weiteren Aussagen von mir habe ich ihr befohlen, sich umzudrehen und sie mit ein bisschen Gewalt so geführt, dass sie auf der Rückbank kniete und mir ihren Hintern entgegen gestreckt hat. Ich habe ihr die Leggins heruntergezogen und ihren BH nach oben geschoben, sodass ihre Brüste frei in der Luft hingen. Meine eine Hand habe ich wieder an die selbe Stelle zwischen ihren Beinen geführt und mit der anderen Hand habe ich um ihre Beine herum gegriffen und leicht an ihrem Nippel gezogen. Sie schien es zu genießen. Wenn sie den Anschein machte, mir zu widersprechen oder Aussagen zu machen, von denen sie wusste, dass sie mir nicht gefallen, habe ich ihr auf den Po geklatscht. Ich habe weiterhin darauf bestanden, wie leicht es war, sie so weit zu kriegen und sogar gesagt, dass sie eine Schlampe sei. Je mehr ich redete und je härter meine Berührungen wurden, desto mehr schien es ihr zu gefallen. Sie hat mich allerdings auch ein bisschen angeheizt, das zu tun, indem sie immer mal wieder nach meinen Haaren griff, und meinte, dass mich das bestimmt ärgern würde. Und das habe ich ihrem Wunsch entsprechend natürlich bestraft.

Es verging ein bisschen Zeit, bis ich ihr wieder befohl, sich umzudrehen. Ich zog meine Hose ein Stück nach unten, nahm ihren Kopf und führte ihn in Richtung von meinem Schoß. Der Rest ergab sich von selbst. Teilweise habe ich ihren Kopf so hart nach unten gedrückt, dass sie würgen musste. Es ging eine Weile so weiter und ich sagte ihr, dass sie wirklich sehr brav sei. Ich drehte sie wieder so, dass sie auf dem Rücken lag und sprach weiterhin demütigend zu ihr. In dem Moment bemerkte ich, dass sie mich nicht ansehen wollte. Ich gab ihr einen Klaps auf die Innenseite der Lende und fragte, warum sie mich nicht ansehe. Die Antwort war, dass sie sich dafür zu sehr schäme. Mir war das eine Bestätigung, dass meine Demütigungsversuche erfolgreich waren. Aber trotzdem war es in der Situation ein tolles Gefühl, weil sie mir gleichzeitig signalisierte, dass ihr das gefiel. Ich habe ihr nochmal bestätigt, dass sie wirklich sehr brav sei und so, wie sie da liege, extrem sexy aussehe. Sie sah mich wieder an. Es war ein geiles Gefühl, tatsächlich der Herr über sie zu sein. Nun kniete ich mich hin, sodass ihr Kopf zwischen meinen Beinen lag. Ich habe meinen Rumpf nach unten gedrückt, sodass sie wieder mit ihrem Mund aktiv wurde. Ich zog die Leggins aus, die noch halb an ihren Beinen hing und beugte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Ich hatte schon einige male 69, aber ins Auto gequetscht als derjenige, der das Kommando hatte, das war total besonders für mich.

Durch meine Aussagen und die Befehle, die sie ohne Widerrede sofort ausführte, waren die Rollen die ganze Zeit über klar definiert. Am Ende forderte ich sie auf, sich nochmals umzudrehen und sie kniete wieder auf der Bank. Ich zog mir ein Kondom über und wir hatten Sex. Da ich vor ihr kam, habe ich sie noch gefingert, bis auch sie einen Orgasmus hatte. Sie bat mich, ihr dabei über die Wange zu lecken. Das war ganz neu für mich, aber sie schien es geil zu machen. Warum also nicht weiter machen. Sie kam.

Wir zogen uns wieder an, räumten im Auto ein bisschen auf und stellten erst mal fest, dass die Scheiben völlig beschlagen waren. Ich trocknete sie ab und wir machten uns auf den Weg zurück zu dem Parkplatz, an dem ich sie auch abgeholt hatte. Auf dem Weg sprachen wir über das Erlebte. Sie bestätigte mir nochmal, dass sie meine Demütigungen wirklich genossen hat. Ich sagte ihr, dass es mir gefallen hätte, wenn sie sich ein bisschen mehr gewehrt hätte. Dann wurde uns beiden jedoch bewusst, dass ohne eine Absprache gar nicht klar gewesen wäre, ob das nun zum Spiel dazugehöre oder nicht.

Am Parkplatz stiegen wir beide aus, drückten einander noch, verabschiedeten uns und sie ging.

Ich bin von dem Erlebten noch immer ein bisschen überwältigt. Einerseits, weil ich noch nie so ein spontanes und versautes Date hatte und andererseits, weil ich es wirklich genossen habe, sie psychisch fertig zu machen. Per WhatsApp haben wir gerade eben ausgemacht, dass es Wiederholungsbedarf gibt.

Ich kann außerdem noch immer nicht fassen, wie schnell ich in die Rolle verfallen bin, sie zu demütigen und wie leicht es auf einmal war, der Harte zu sein. Ihre Seite kann ich bis jetzt nicht nachvollziehen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie man durch Demütigungen und milde Gewalt sexuelle Lust empfinden kann. Es war eine unvergessliche Erfahrung.

TLDR: Das erste mal ernsthaft SM gehabt und es war der Hammer.