Dein Browser blockiert Javascript. Die Seite sieht ein bisschen besser aus, wenn du Javascript auf ngb.to erlaubst.
26.05.2018, 14:30 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Chaos Computer Club: vergleicht Office 365 mit Spyware

Chaos Computer Club: vergleicht Office 365 mit Spyware

Microsoft steht aktuell unter Kritik wegen seines Office-Angebots, der Chaos Computer Club (CCC) zieht sogar Parallelen zu Spyware. So fordert er eine Aufschlüsselung der Datenerhebung. Für den Sprecher des CCC, Frank Rieger, bedeutet das Fehlen einer Abschaltmöglichkeit von Diagnosedaten eine Verletzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Frank Rieger wirft Microsoft vor, das Sammeln von Diagnosedaten könne von Usern nicht mehr verhindert werden mangels Abschaltmöglichkeit. Zudem würden unterschiedliche Programme, wie Word und Skype, mindestens 31 Verbindungen zu Servern des Unternehmens aufbauen, um zumindest grundlegende Diagnosedaten zu senden. Das postet er in Twitter:

The number of network connections required to @Microsoft and @Skype servers, to get Word just to start, is now 31. You can no longer say „I don´t want to send diagnostic data“, then Word just quits silently. (Please spare me the Open/LibreOffice gospel, it does not apply here.)

— Frank Rieger (@frank_rieger) May 23, 2018

Unter anderem gehören zu den auf dem Basic-Level gesammelten Daten Absturzmeldungen und verschiedene Informationen zu Add-Ins, die installiert wurden. Zwar bekundet Microsoft in seiner eigenen Veröffentlichung, dass die Diagnoseinformationen dem Unternehmen dabei helfen, Probleme zu finden und zu beheben und zudem Produkte und Dienstleistungen zu verbessern, die dabei helfen, maßgeschneiderte Lösungen zu finden, dennoch wertet Rieger dies trotzdem bereits als Verstoß gegen die DSGVO, die schon gesammelte IP-Adressen und ausgelesene Cookies als personenbezogene Daten definiert, und zieht bei Office auch Parallelen zu klassischer Spyware. Riegers Forderung umfasst sowohl eine Möglichkeit zur kompletten Deaktivierung aller Datenübermittlungen, als auch eine Erklärung, die bis auf das Bit genau umfasst, welche Daten wohin gesendet werden.

Bildquelle: Pixaline, thx! (CC0 Public Domain)

Autor: Antonia
Originalbeitrag auf Tarnkappe.info

25.05.2018, 22:30 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Rauschgiftkriminalität in Deutschland das siebte Jahr in Folge angestiegen

Rauschgiftkriminalität in Deutschland das siebte Jahr in Folge angestiegen

Das Bundeskriminalamt hat die neue Drogenstatistik für das Jahr 2017 bekannt gegeben. Demnach ist die Rauschgiftkriminalität in Deutschland nun schon das siebte Jahr in Folge gestiegen, besonders bei Cannabis und Kokain. Insgesamt hat sich Zahl der Rauschgiftdelikte um 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Auch der Handel im Internet hat sich als „fester Vertriebsweg“ für Drogen etabliert, wie die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) und der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, am Mittwoch in Wiesbaden mitteilten.

So wurden 2017 insgesamt rund 330.580 Drogendelikte registriert, wie die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) und der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, in Wiesbaden mitteilten, wobei sich der Anteil sowohl beim Drogenkonsum, als auch beim Drogenhandel erweiterte. Die sogenannten konsumnahen Delikte stiegen um 10,1 Prozent auf mehr als 255.000, die Handelsdelikte nahmen um 5,5 Prozent auf mehr als 54.000 Fälle zu. 668 Cannabis-Plantagen wurden sichergestellt, zudem 14 Rauschgiftlabore. Die größten Plantagenvorkommen gibt es demnach in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Dem neuen Lagebericht zufolge bleibt Cannabis das mit Abstand am weitesten verbreitete Betäubungsmittel in Deutschland. Beschlagnahmt wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 7730 Kilogramm. Das sind fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Zusammenhang mit Cannabis wurden auch die meisten Straftaten registriert: insgesamt fast 199.000. Das ist ein Anstieg um 11,8 Prozent. Aber auch bei anderen Drogen, wie Amphetaminen oder Ecstasy stieg die Zahl der gemeldeten Delikte, besonders stark jedoch bei Kokain. Hier vervierfachte sich die beschlagnahmte Menge im vergangenen Jahr sogar. Dazu trugen vor allem drei große Funde im Hamburger Hafen bei. Zudem wurden mit dieser Droge knapp 18 Prozent mehr Straftaten registriert.

Die Polizei stieß bei ihren Ermittlungen auf mehr als 263.000 Tatverdächtige. Die Beschaffungskriminalität dagegen ging um 5,6 Prozent auf 1.732 Straftaten zurück. Weiterhin wurde bekannt gegeben, dass die Zahl der Drogentoten erstmals seit Jahren wieder leicht sank. 2017 starben insgesamt 1.272 Menschen durch Rauschgiftkonsum. Im Jahr 2016 verzeichnete man noch 1.333 Drogentote.

BKA-Chef Münch sieht gleich mehrere Gründe für den erneuten Anstieg der Rauschgiftkriminalität: „Der Zugang zu Drogen ist leicht, und Drogenhandel ist nach wie vor ein lukratives Geschäft.“ So gebe es neben der hohen Verfügbarkeit und dem leichteren Zugang über das Internet auch insgesamt mehr Kontrollen der Sicherheitsbehörden: Bei Drogenstraftaten handelt es sich um ein klassisches Kontrolldelikt, je mehr Ermittler tätig werden, desto mehr Taten werden auch entdeckt.

Münch meint, um Drogen zu ordern, müssten Konsumenten „nicht mehr dunkle Bahnhofsecken aufsuchen.“ Stattdessen kommen die Drogen aus dem Online-Handel mit der Post oder dem Kurierdienst. Im Darknet, aber auch im ganz normalen Bereich des Internets, könnten Käufer fündig werden. Das BKA setze daher auch auf eigene Cyberspezialisten, die auf der dunklen Seite des Netzes ermitteln können, sagte Münch. Der zunehmende Handel im Internet wie auch die internationale Verflechtung des Drogenhandels, in den zudem die Organisierte Kriminalität verwickelt sei, stellt die Ermittler vor besondere Herausforderungen. 2017 wurden insgesamt 2541 Fälle von Rauschgiftdelikten im Zusammenhang mit dem Internet erfasst, ein Viertel mehr als im Jahr davor. Allerdings geht man hier auch von einer großen Dunkelziffer aus.

Zwei der zu diesem Zeitpunkt größten Darknet-Marktplätze für Drogen wurden Mitte 2017 abgeschaltet. Eine der illegalen Plattformen hatte rund 200.000 Nutzer, darunter 40.000 Verkäufer. Kaufangebote, wie Legal- High-Drogen, im allgemeinen Bereich des Internets sollten Käufern suggerieren, dass es sich nicht um sonderlich gefährliche Substanzen handele, sagte Münch. Sie werden lediglich als Räuchermischungen im Internet vertrieben. Die 75 Todesfälle nach Konsum derartiger Drogen allein im vergangenen Jahr zeigten aber: „Die Wirkung ist für den Nutzer unberechenbar“, sagt Münch. In der Regel sind die Drogennutzer nicht darüber informiert, welche Stoffe sie in welcher Mischung nehmen müssen. Gerade deshalb war es von großer Bedeutung, dass der Gesetzgeber im November 2016 reagiert habe und mit dem Gesetz über neue psychoaktive Stoffe Handel, Besitz und Kauf dieser Drogen unter Strafe gestellt habe, sagte Mortler. Damit seien „aus Legal Highs kriminelle Highs gemacht“ worden.

Nach der Drogenbeauftragten Mortler könne es „nicht sein, dass Drogen einfach bestellt und per Post versendet werden“. Auch wandte sie sich gegen eine Legalisierung von Cannabis. Sie meint, das wäre „das falsche Signal“. Der Konsum von Kokain und Cannabis gehöre in einigen gesellschaftlichen Kreisen heute „zur Normalität“. „Es geht nicht darum, Statistiken zu verschönern, sondern darum, einer gefährlichen Droge entgegenzutreten. Es müsse verhindert werden, dass Drogen in der Öffentlichkeit angeboten werden, als handele es sich um Obst oder Gemüse.“ Zudem wolle sie „keine Gesellschaft, in der der Konsum von Drogen Selbstverständlichkeit wird“, so Mortler weiter.

Kritik gab es von mehreren Verbänden, darunter der Deutsche Aidshilfe. Sie geben zu bedenken, dass mit Repression und der strafrechtlichen Verfolgung von Drogenkonsumenten die Drogenprobleme nicht gelöst würden. Nötig seien andere Maßnahmen wie eine Reform der Betäubungsmittelgesetzgebung und ein Werbeverbot für Tabak und Alkohol.

Bildquelle: Wunderela, thx! (CC0 Public Domain)

Autor: Antonia
Originalbeitrag auf Tarnkappe.info

24.05.2018, 19:50 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Bayern: Massive Zunahme der Drogenkriminalität

Bayern: Massive Zunahme der Drogenkriminalität

Auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks teilte das Bayerische Landeskriminalamt mit, dass die Drogenkriminalität massiv angestiegen ist. In Umlauf wäre mehr Heroin, mehr Kokain und mehr sogenanntes Legal Highs. Auch die Drogengeschäfte über das Darknet von 2016 zu 2017 haben zugenommen. Ermittler gehen davon aus, dass mittlerweile 30 bis 50 Prozent des gesamten Rauschgifthandels im Darknet stattfinden. Dementsprechend muss das LKA mehr investieren in bessere Computer, entsprechende Technik und Spezialisten.

So gab es laut der aktuellen bayerischen Kriminalitätsstatistik für 2017 einen Anstieg um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Jörg Beyser vom Rauschgiftdezernat des Bayerischen Landeskriminalamts (LKA) geht jedoch davon aus dass der reale Anstieg noch sehr viel höher wäre. Besorgt äußert er: „Wir werden derzeit überschwemmt von den Giften“. So werde die Menge an aufgegriffenen Drogen immer größer trotz gleichbleibender Kontrollen, wie an der Grenze oder in Diskotheken.

Das Bundeskriminalamt schätzt den Gesamtbedarf an Heroin in Deutschland auf 39 bis 45 Tonnen, davon würde allein Berlin sechs Tonnen benötigten. Laut Beyser werden jedoch nur niedrige zweistellige Kilogrammbereiche polizeilich sichergestellt: „Zwischen dem, was auf dem Markt gebraucht wird und da ist und dem, was die Polizei sicherstellt, gibt es eine Riesenkluft. Das heißt, das ganze Gift geht auf irgendwelchen Wegen an uns vorbei.“

Als Problem erweisen sich laut LKA die neuen psychoaktiven Substanzen oder auch synthetischen Drogen (Legal Highs). Bei diesen Stoffen hätte der Konsum besonders besorgniserregend bei Schülern zugenommen und das trotz der gesundheitschädigenden Risiken. Seit November 2016 gibt es dazu ein neues Gesetz, das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, als richtungweisenden Schritt zur Drogenbekämpfung. Es regelt den Umgang mit neuen psychoaktiven Stoffen, die nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind. Das Gesetz erfasst ganze Stoffgruppen von verbotenen Grundsubstanzen. Noch bevor es das Gesetz gab, bestand das Problem darin, dass nur eine chemische Formel eines Gifts verboten wurde. Sobald Chemiker diese Formel bei der Herstellung von Drogen veränderten, fiel der Stoff aus dem Gesetzesbereich heraus. Zwar wäre aktuell immer noch nicht die gesamte Palette abgedeckt, jedoch sei das Gesetz zumindest ein guter Anfang.

Durch verstärkte Grenzkontrollen zu Tschechien habe der Konsum an Crystal-Meth abgenommen, gibt das BKA weiterhin bekannt. Allerdings könnte es sein, dass eine Verlagerung der Produktion in Richtung Niederlande stattfindet, so die Vermutung der Ermittler.

Bildquelle: Meditations, thx! (CC0 Public Domain)

Autor: Antonia
Originalbeitrag auf Tarnkappe.info

24.05.2018, 16:50 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Secure-Mail.biz schließt die Tore

Secure-Mail.biz schließt die Tore

Einstellung des Dienstes Secure-Mail.biz. Nach langer und gründlicher Überlegung haben wir uns entschlossen, den Dienst secure-mail.biz nicht länger anzubieten. Das bedeutet, dass ab sofort keine Neu-Registrierungen mehr möglich sind.

Wer dreimal stirbt – ist noch lange nicht tot?
Ein Schleier des Vergessens umgibt die jenseitige Welt, deshalb wissen wir nicht, was nach dem Tod passiert. (McLean, Pennyin ihren Buch: Gestorben ist noch lang nicht tot).
Nachdem Secure-Mail.biz 2012 und 2015 sein Ende bekannt gegeben hat- nun zum letzten mal? Oder wird es eine Wiederauferstehung ala Jesus Christus geben?
Laut einen Bericht von Gulli.com 2012 und 2015 durch die Tarnkappe schließt Secure-Mail.biz erneut die Forten.

Der Betreiber des anonyme E-Mail-Dienst Secure-Mail.biz schreibt auf seiner Website:


Einstellung des Dienstes Secure-Mail.biz

Nach langer und gründlicher Überlegung haben wir uns entschlossen, den Dienst secure-mail.biz nicht länger anzubieten. Das bedeutet, dass ab sofort keine Neu-Registrierungen mehr möglich sind.

Bestehende Nutzer sind zunächst nicht betroffen: Existierende E-Mail-Konten bleiben bestehen. Kein weiterer Support bedeutet allerdings, dass wir auch bei einem Server-Ausfall keinen Ersatz mehr liefern werden (Sicherheits-Updates spielen wir aber nach wie vor ein). Mit anderen Worten: Secure-Mail-Nutzer können den Dienst solange weiterbenutzen, bis der Server nicht mehr funktioniert.

Wir empfehlen daher allen Secure-Mail-Nutzern dringend, sich um eine Alternative für E-Mail zu kümmern, da wir nicht absehen können, wie lange der Server noch laufen wird. Jeder Nutzer ist selbst für seine E-Mails verantwortlich. In jedem Fall sollten wichtige E-Mails anderswo gesichert werden.

Uns ist diese Entscheidung nicht leicht gefallen, aber wir haben uns zu diesem Kompromiss (statt der vollständigen Einstellung des Dienstes) nach Gesprächen mit zahlreichen Secure-Mail-Nutzern entschlossen. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung; wir möchten unsere Zeit und Ressourcen darauf konzentrieren, den bestmöglichen und sichersten VPN-Service zu bieten und haben keine Kapazitäten frei, Secure-Mail so zu betreiben, dass es unseren Ansprüchen an Sicherheit und Zuverlässigkeit entspricht.

Quelle: https://secure-mail.biz/

Quelle: Beitragsbild pixel2013, thx! (CC0 1.0)

Autor: Mauzi
Originalbeitrag auf Tarnkappe.info

Rauschgiftkriminalität in Deutschland das siebte Jahr in Folge angestiegen
Tarnkappe

Rauschgiftkriminalität in Deutschland das siebte Jahr in Folge angestiegen

25.05.2018, 22:30 von Tarnkappe.info
Pornosucht: Wenn der Kick zur Sucht wird
Tarnkappe

Pornosucht: Wenn der Kick zur Sucht wird

16.04.2018, 22:40 von Tarnkappe.info
Secure-Mail.biz schließt die Tore
Tarnkappe

Secure-Mail.biz schließt die Tore

24.05.2018, 16:50 von Tarnkappe.info
Netzwelt

Sicherheitslücke in E-Mail-Verschlüsselung PGP und S/Mime

14.05.2018, 16:18 von Nerephes
Ukraine warnt vor russischem Hackerangriff
Tarnkappe

Ukraine warnt vor russischem Hackerangriff

23.05.2018, 22:20 von Tarnkappe.info
IBM-Prognose: Quantencomputer knacken bald jede Verschlüsselung
Tarnkappe

IBM-Prognose: Quantencomputer knacken bald jede Verschlüsselung

21.05.2018, 12:30 von Tarnkappe.info
Bayern: Auf den Weg gebracht – Polizeiaufgabengesetz
Tarnkappe

Bayern: Auf den Weg gebracht – Polizeiaufgabengesetz

17.05.2018, 14:00 von Tarnkappe.info
Sky-Hacker in Bayern festgenommen
Tarnkappe

Sky-Hacker in Bayern festgenommen

15.05.2018, 23:20 von Tarnkappe.info
Telegram: Neuer Kanal der Wahl für Cybercrime
Tarnkappe

Telegram: Neuer Kanal der Wahl für Cybercrime

20.05.2018, 20:00 von Tarnkappe.info
Romance-Scamming: Frau überwies Betrüger fast 100.000 Euro
Tarnkappe

Romance-Scamming: Frau überwies Betrüger fast 100.000 Euro

19.05.2018, 22:00 von Tarnkappe.info
China: Kameras überwachen Aufmerksamkeit von Schülern in Klassenräumen
Tarnkappe

China: Kameras überwachen Aufmerksamkeit von Schülern in Klassenräumen

19.05.2018, 19:50 von Tarnkappe.info
Politik und Gesellschaft

Fluggastdaten-Gesetz tritt in Kraft

17.05.2018, 21:51 von LadyRavenous
Kanadier wegen Downloads öffentlich zugänglicher Dokumente angeklagt
Netzwelt

Kanadier wegen Downloads öffentlich zugänglicher Dokumente angeklagt

30.04.2018, 19:59 von thom53281
Wolfgang Völz ist tot
Entertainment

Wolfgang Völz ist tot

04.05.2018, 23:20 von Lokalrunde
Avicii ist tot
Entertainment

Avicii ist tot

20.04.2018, 20:41 von Lokalrunde