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20.01.2017, 18:00 von Dieter85

Politik und Gesellschaft Donald Trump als 45. US-Präsident vereidigt

Vor 584 Tagen ist Donald Trump eine Rolltreppe im Trump Tower hinuntergefahren, hat sich vor ein Podium gestellt und angekündigt, dass er Präsident der Vereinigten Staaten werden möchte. Heute ist er Präsident geworden. In Washington hat Trump vor Hunderttausenden seinen Amtseid abgelegt. Er ist der 45. Präsident der USA und löst Barack Obama nach acht Jahren ab.

Trump wurde schnell zum Spitzenkandidat der Republikaner und setzte sich in den Vorwahlen gegen seine elf Konkurrenten durch. Am 15. Juli gab er bekannt, dass Mike Pence sein Vizepräsident sein sollte, vier Tage später wurden Trump und Pence offiziell die Kandidaten für die Republikaner.

Trumps Gegnerin war Hillary Clinton, die sich bei den Vorwahlen der Demokraten gegen Bernie Sanders durchsetzen konnte. Beide waren von Skandalen umgeben, Clinton hatte mit ihren E-Mails zu kämpfen, Trump mit dem, was er sagt und gesagt hat. Trump und Clinton waren die unbeliebtesten Kandidaten, die in den letzten Jahrzehnten Präsident der USA werden wollten.

Am 8. November hat Donald Trump die Wahl gewonnen. Clinton konnte zwar mehr Stimmen holen als Trump, aber Trump mehr Wahlmänner als Clinton. Wie Trumps Politik aussehen wird, ist schwer zu sagen, da es kaum verbindliche Aussagen gibt.

Klar ist allerdings, dass Trump ein tief gespaltenes Volk vor sich hat. Sein Zustimmungswert liegen momentan bei 40 Prozent. Als Obama das Amt angetreten hat waren es 78 Prozent, Bei George W. Bush 62 Prozent, bei Bill Clinton 66 Prozent. 55 Prozent der Amerikaner haben ein schlechtes Bild von Trump.

Ab heute ist Donald Tump der mächtigste Mann der Welt.

Quelle: Zeit Online

20.01.2017, 16:20 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Mitbetreiber der illegalen Plattform „Kinox.to“ verurteilt

Mitbetreiber der illegalen Plattform „Kinox.to“ verurteilt

Laut einer Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs hat das Landgericht Leipzig einen 29-Jährigen Angeklagten unter anderem wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung von urheberrechtlich geschützten Werken (Fall „kinox.to“) und wegen Beihilfe hierzu (Fall „kino.to“) sowie wegen (Beihilfe zur) Computersabotage zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt sowie Verfalls- und Einziehungsentscheidungen getroffen.

Eine gegen dieses Urteil gerichtete Revision des Angeklagten hat der 5. (Leipziger) Strafsenat des Bundesgerichtshofs entsprechend dem Antrag des Generalbundesanwalts, mit Ausnahme einer numerischen Korrektur im Schuldspruch, als unbegründet verworfen. Das Urteil des Landgerichts Leipzig ist damit rechtskräftig.

Nach 14 Monaten U-Haft verurteilte gestern das Landgericht Leipzig den Mitbetreiber und technischen Geschäftsführer der Raubkopier-Kinofilmseite KinoX.to zu 3 Jahren und vier Monaten Haft. Der gebürtige Kasache Arvit O. (29) mit langjährigem Wohnort Timmendorfer Strand, soll nach Feststellungen des Landgerichts in den Jahren 2009 bis 2011 den Betrieb der in Deutschland führenden illegalen Internet-Plattform „kino.to“ unterstützt haben. Dort wurden kostenlos Links zu Raubkopien von Kinofilmen und TV-Serien zum Herunterladen bzw. zum Ansehen im Internet (Streaming) angeboten.

Das Gericht blieb mit seinem Urteil unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafe von drei Jahren und elf Monaten. Die Verteidiger hatten keine bestimmte Strafhöhe beantragt. Der 29-Jährige, der 14 Monate in Untersuchungshaft saß, konnte das Landgericht zunächst auf freiem Fuß verlassen. Der Haftbefehl gegen ihn wurde aufgehoben.

Ein Gerichtssprecher gab am Dienstag bekannt, das Urteil sei auf der Grundlage einer Verständigung gefallen. Der 29-Jährige habe im Prozess ein Teilgeständnis abgelegt. Im Gegenzug wurde ihm ein bestimmter Strafumfang in Aussicht gestellt. Mit der Vereinbarung wurde der eigentlich noch bis Ende Januar mit 19 Verhandlungstagen terminierter Prozess abgekürzt. O. habe sich der „gewerblichen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in 2.889 Fällen schuldig gemacht“, erklärte das Gericht. Hinzu kommen zwei Fälle von Computersabotage gegen zwei Konkurrenten, um deren Plattformen unerreichbar zu machen. Weiterhin soll O. daran beteiligt gewesen sein, ein Ehepaar zur Herausgabe ihrer Laptops zu nötigen, nachdem diese möglicherweise Daten gestohlen hatten.

Nachdem die von dem inzwischen verurteilten Fußbodenleger D. B. betriebene Seite „kino.to“ im Zuge strafrechtlicher Ermittlungen am 8. Juni 2011 abgeschalten worden war, baute der Angeklagte das Nachfolgeportal „kinox.to“ auf, indem er sich laut den Ermittlern eine Sicherheitskopie von „kino.to“ beschafft hatte, und betrieb dieses zusammen mit anderen. Dass die Seite praktisch genauso aussieht wie das abgeschaltete Kino.to, dürfte weitgehend zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Die Nutzer blieben dem Portal treu – und die Betreiber konnten daraus hohe Werbeeinnahmen generieren.

Der 29-Jährige soll Kinox.to nicht allein betrieben haben. Noch immer sucht die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden nach zwei Brüdern aus Lübeck, wie Sprecher Wolfgang Klein am Dienstag sagte. Laut Landeskriminalamt Sachsen stehen die Brüder KASTRIOT und KRESHNIK S. im dringenden Tatverdacht, als Gründer und Rädelsführer einer kriminellen Vereinigung im Zusammenhang mit dem Betreiben des Raubkopienportals kinoX.to, spätestens seit dem 21. Juni 2011 und ihrer Filehoster freakshare.com und bitshare.com bereits seit spätestens 2009, Straftaten, wie Räuberische Erpressung, Nötigung, Brandstiftung, Urheberrechtsverletzung und Steuerhinterziehung, begangen zu haben. Zu dem 26-Jährigen und dem 22-Jährigen fehle bislang jede Spur. Die Brüder sollen über die Zugangscodes für Kinox.to verfügen. Die Seite „kinox.to“ ist noch immer im Netz, weil den Ermittlungsbehörden die Passwörter fehlen. Laut GVU machte der 29-Jährige O. zu seinen mutmaßlichen Komplizen im Prozess keine Angaben. Stattdessen habe eine namentlich nicht benannte Person nach und nach die Kontrolle über die Seite übernommen. O. habe mit dieser Person irgendwann gebrochen, erwähnte aber während der Verhandlungen auch hier keine weiteren Details.

Die beiden Pflichtverteidiger erklärten, dass Staatsanwaltschaft und Polizei in Fällen dieser Art oft „keine Ahnung“ hätten, worum es technisch gehe. Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) verhalte sich wie „ein Trojaner in der Justiz“ und beeinflusse die Arbeit der Staatsanwaltschaft. In einer Pressemitteilung der GVU heißt es, dies sei ein „Erheiterung auslösender Vorwurf“ gewesen. Der Industrieverband feiert die Verurteilung als Erfolg, da Streamingseiten schwer beizukommen wäre.

Durch das illegale Streaming entsteht der Filmindustrie jährlich allein in Deutschland ein Schaden von 300 bis 400 Millionen Euro, schätzt die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Genau lasse sich das aber nicht beziffern.

Bildquelle: Clker-Free-Vector-Images, thx! (CC0 Public Domain)

Autor: Antonia
Quelle

20.01.2017, 11:50 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Major Labels geht es prächtig, Abmahnungen ade?

Major Labels geht es prächtig, Abmahnungen ade?

Die Schallplatte ist immer noch ein Verkaufsschlager. Foto: Edu Grande, thx! (CC0 1.0)
Bei solchen Zahlen könnte man von jeglichen Abmahnungen eigentlich Abstand nehmen, denn der deutsche Musikmarkt ist 2016 zum vierten Mal in Folge gewachsen. Besonders stark gewachsen ist hierzulande das Streaming-Geschäft mit einem Plus von 73,1 Prozent. Die Downloads waren hingegen rückläufig. Größter Umsatzgenerator ist und bleibt aber die Audio-CD, mit einem Umsatz-Anteil von mehr als 50 Prozent.

Laut der Hochrechnung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK Entertainment) geht es der Musikwirtschaft in Deutschland weiterhin recht gut. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung von Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und GfK wuchs der Gesamtumsatz letztes Jahr um 2,4 Prozent. Dies spülte in 2016 1,58 Milliarden Euro in die Kassen der Major Labels, die kleineren Independent-Labels werden vom BVMI hingegen nicht vertreten.

Die höchste Wachstumsrate verzeichnet erneut das Audiostreaming, das im Vorjahr mit einem Plus von 73,1 Prozent auf einen Marktanteil von 24,3 Prozent kommt. Ebenfalls weiter gewachsen ist mit einem Plus von 41 Prozent der Vertrieb von Schallplatten. Vinyl-Schallplatten nehmen somit einen Marktanteil von 4,5 Prozent ein. Größter Umsatzgenerator bleibt aber weiterhin die Audio-CD. Sie ist gegenüber dem Vorjahr zwar um 9,6 Prozent zurückgegangen, vereint aber mit einem Marktanteil von 53,7 Prozent noch immer mehr als die Hälfte des Umsatzes auf sich. Die Downloads rangieren durch ein Minus von 19,4 Prozent bei 12,3 Prozent Marktanteil. Insgesamt wurden in Deutschland im Jahr 2016 rund 62 Prozent der Umsätze mit physischen Tonträgern (CD, Vinyl, DVD/Bluray) erwirtschaftet und, entsprechend, 38 Prozent durch digitale Musiknutzung (Streaming und Downloads). Laut Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des BVMI, konnte das explodierende Streaming-Geschäft 2016 die Rückgänge im Vertrieb haptischer Medien mehr als ausgleichen. Drücke kommentiert: „Es war also auch 2016 der Mix aus digital und analog, der den deutschen Musikmarkt bestimmt und beflügelt und der unter dem Strich für ein überzeugendes Geschäftsjahr gesorgt hat.“Auch GfK Entertainment ist zur Überzeugung gelangt, dass das Thema Streaming endgültig bei den Konsumenten „angekommen“ sei.

Leider bedeutet das besser laufende Geschäft nicht automatisch, dass man davon Abstand nimmt, die eigenen Kunden kostenpflichtig abzumahnen. Trotzdem gibt es Hoffnung, denn laut der Initiative Abmahnwahn Dreipage war im ersten Halbjahr 2016 der Empfang der Abmahnungen stark rückläufig. Auch die Anzahl der Filesharing-Klagen ist in den ersten sechs Monaten des Vorjahres stark zurückgegangen. Einzig die Debcon GmbH war in diesem Sektor auffällig aktiv. Ansonsten lautet das Fazit: Abmahnungen lohnen sich für die meisten Kanzleien nicht mehr, weswegen man davon Abstand genommen hat.

Autor: Lars "Ghandy" Sobiraj
Quelle

19.01.2017, 20:50 von Tarnkappe.info

Tarnkappe Bitcache geht morgen online: Megaupload reloaded?

Bitcache geht morgen online: Megaupload reloaded?

Am 20. Januar 2012 wurde die Razzia gegen die Betreiber von Megaupload durchgeführt. Am morgigen fünften Jahrestag geht die nächste Generation von Megaupload, bitcache, ans Netz. Damals war der Sharehoster Megaupload weltweit auf Platz 13 der meist besuchten Webseiten überhaupt. Ob aber auch beim neuen Projekt Bitcoin als Zahlungsmittel täglich 50 Millionen Nutzer anlocken wird, bleibt noch abzuwarten.
Megaupload war entgegen der Aussage von Dotcom (ehemals Kim Schmitz) nicht der erste Sharehoster überhaupt, das war ohne Zweifel RapidShare. Allerdings brachte Dotcoms Reward-Programm viele Uploader dazu, sich für seinen Dienst zu entscheiden. Wer den heißesten Scheiß hochgeladen hat, dem wurde auch das meiste bezahlt. Bis zur Beschlagnahmung der Server und der Domain sollen dort bis zu vier Prozent des weltweiten Datenverkehrs im Internet generiert worden sein. Kim Dotcom kämpft derzeit gemeinsam mit Finn Batato und anderen Angeklagten gegen ihre Auslieferung in die USA. Das FBI geht davon aus, dass die Betreiber mit ihrem Online-Speicherdienst insgesamt mehr als 150 Millionen Euro eingenommen haben sollen. Die Rechteinhaber beziffern ihre Verluste durch diesen Sharehoster auf mehr als 500 Millionen US-Dollar, was wie üblich viel zu hoch gegriffen ist.

Bitcache ist ebenfalls ein Sharehoster und wird schon morgen online gehen. Zwar ist neben Uploaded.net auch bei anderen Anbietern die Bezahlung des Premium-Accounts per Bitcoin möglich. Doch Bitcache soll weitaus mehr leisten können. Wie bei MEGA werden die hochgeladenen Dateien automatisch verschlüsselt. Dies hat für den Betreiber, die Firma Securecom Mobile, den Vorteil, dass sie den Inhalt der Dateien nicht auf ihren Inhalt kontrollieren können. Zudem ist ein Feedback-Mechanismus geplant, der die Uploader per Bitcoin für jeden einzelnen getätigten Download belohnen soll. Das gleiche soll auch für extern gehostete Inhalte gelten. Dem BitcoinMagazine sagte Dotcom, dies sei wie ein Affiliate-Programm zu verstehen, nur eben ausschließlich mit virtueller Währung. Die Uploader von populären Inhalten, die auf seinem Sharehoster häufig bezogen werden, sollen so direkt am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden. Bezüglich der hochgeladenen Inhalte gäbe es klare Regeln. Urheberrechtsverletzungen würden die eigenen Regeln brechen. Sollte es dazu kommen, würde man die Archive auf Wunsch des Rechteinhabers entsprechend der üblichen DMCA-Takedown-Prozedur löschen.

Als Geschäftsführer soll ein Michael Galloro fungieren, der im Hoster-Business bislang nicht öffentlich in Erscheinung getreten ist. Bitcache soll die erste Online-Plattform sein, die die virtuelle Währung Bitcoin zu den Massen bringt. Problematisch erscheint allerdings in diesem Zusamenhang die Tatsache, dass bei den ganzen Micro-Transfers via Bitcoin stets hohe Gebühren anfallen, sollte man diese direkt auszahlen. Außerdem: Wie sollen die auszuzahlenden Guthaben anonymisierten werden? Ohne einen Mixing-Dienst, der weitere Kosten verursacht, könnte man den Weg des virtuellen Geldes problemlos zu jedem einzelnen Empfänger zurückverfolgen. Zudem: Wie will man mit den sogenannten Sybil-Angriffen umgehen, um diese während des Betriebs komplett auszuschließen? Fragen über Fragen, die hoffentlich mit der morgigen Pressemitteilung bzw. Präsentation allesamt geklärt werden.

[INDENT]Tomorrow is the 5th anniversary of the Megaupload raid and as every year on this date I have a big surprise for you. Stay tuned

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