Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Was schwebt dir vor?
Intelligenztest vor dem Wählen? Oder gleich Gesinnungstest (wie bei Stalin, Anm. d. Red.)?
 
Aber Ruby darf wählen, gelle. :unknown:
Und ihre Stimme zählt nicht weniger als deine. :cool:

Ja. Für das aktive Wahlrecht reicht es.

Das ist eines der großen Argumente gegen die Demokratie und ein Grund, warum ich kein Freund davon bin.

Also bist Du einer von den Guten, weshalb es etwas anders ist, wenn Du dies so äußerst, als ein (anderes) Arschloch oder ein Faschist?
 
Was schwebt dir vor?
Nüx
Also bist Du einer von den Guten, weshalb es etwas anders ist, wenn Du dies so äußerst, als ein (anderes) Arschloch oder ein Faschist?
Nö.

Es ist viel simpler:
die demokratie ist die schlechteste aller staatsformen ausgenommen alle anderen

Demokratie kotzt mich an, aber alle anderen probierten Formen endeten in Unterdrückung ~ auch nicht besser.
 
Es geht aber nicht darum, ob es etwas besseres gibt, sondern warum Du sie ablehnst. Und der Grund, daß andere Meinungen den gleichen Wert haben wie die eigene, ist scheiße.

Entweder man ist Demokrat, oder man ist es nicht.
 
Manche Philosophen, wie z.B. Denis Diderot, hielten den Aufgeklärten Absolutismus für die beste Regierungsform. So wie ich dich verstehe, könnte die auch dir gefallen.
 
Es geht aber nicht darum, ob es etwas besseres gibt, sondern warum Du sie ablehnst.
Sagen wir lieber, ich nehme mangels besserer Alternative in Kauf.

Und der Grund, daß andere Meinungen den gleichen Wert haben wie die eigene, ist scheiße.
Wenn alle Meinungen gleichwertig wären, könnten wir Würfel und Lose regieren lassen.
Sind sie aber nicht.
Meinungen basieren auf Informationen und erlernten Axiomen.
Daran ist schon Kant verzweifelt - weswegen er mangels besserer Alternative den guten Willen zum moralischen Maß ernannte.

Sind die Axiome eklig, oder die Informationen falsch - ist die ganze Meinung für die Tonne :unknown:
Da ich mir selber schuldig bin möglichst die richtige Meinung zu haben, muss ich meine eigene auch häufiger mal in die Tonne schmeißen - zumindest Teile von ihr :unknown:

Entweder man ist Demokrat, oder man ist es nicht.
Gut, dann bin ich keiner.
Ich halte trotzdem an der Demokratie fest, bis man was besseres findet :unknown:

Sagen wir, ich finde alle anderen Konzepte noch ekliger, als dieses eine...

--- [2016-05-23 01:52 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Manche Philosophen, wie z.B. Denis Diderot, hielten den Aufgeklärten Absolutismus für die beste Regierungsform. So wie ich dich verstehe, könnte die auch dir gefallen.
Nein, dass ist der widersinnige und verzweifelte Versuch der Royalisten mit der Aufklärung schritt zu halten.
Genau so ein Schwachfug wie ökumenischer Gottesdienst :unknown:

Absolute Macht ist immer aus irgendeiner Perspektive korrumpiert oder missbraucht.
 


Schon die Römer kanten die zeitlich beschränkte Diktatur. Ein Kompromiß mag zwar nur die 2. beste Möglichkeit sein, aber das Optimum ist halt nur theoretisch und nicht für alle Fälle erkennbar.
Der Vorteil der Demokratie ist das Korrektiv.

Die Probleme der Demokratie liege auch meist nicht im System, sondern in der Ausführung und in der Verwaltung. Also Lobbyismus und Korruption
 
Die Probleme der Demokratie liege auch meist nicht im System, sondern in der Ausführung und in der Verwaltung. Also Lobbyismus und Korruption
Deshalb mein Mißtrauen gegenüber der parlamentarischen Demokratie, mit Parteien und Berufspolitikern. Die Wirtschaft, Interessenverbände und Lobbyisten werden geradezu eingeladen, das System zu mißbrauchen.
 
Wobei Lobbyismus nicht mal per se scheiße ist.
Lobby ist in dem System Demokratie durchaus gewollt.
Es ist die Vertretung von Interessengruppen.
Es ist quasi Unabdingbar, dass es Lobbys für Verbraucherschutz, Minderheiten, Naturschutz gibt.

Es sind die Lobbys mit viel Geld, die keine Lobbyarbeit leisten sondern Bestechungen :unknown:
 


Es ist schon Scheiße, wenn die Lobbyisten Gesetze schreiben, die dann vom Parlament durchgewunken werden.
 
+ +

Jetzt endlich fertig mit dem Gebashe gegen mich?

Nur zur Info: Ich wähle nicht die AfD. (Die NPD übrigens auch nicht.)

Und jetzt kann gerne wieder zum Thema zurückgekehrt werden.
 
Du hast echt ein Aufmerksamkeitsdefizit.
Hier ging es längst nicht mehr um Dich.
 
Thema im Thread:

[ ] Ruby
[x] Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?


Bitte ontopic bleiben, Firma dankt.
 
und wer ist da deiner (Stammtisch-)Meinung nach der Diktator mit uneingeschränkter Gewalt?
Dann erkläre mir doch mal, wie das Volk die Gesetzgebung per Mehrheitsentscheid beeinflussen kann - und zwar so, dass die Regierung nicht einfach sagen kann "das geht uns am Arsch vorbei"

Es gibt genug Beispiele, in denen die Regierung gegen den Willen der Mehrheit gehandelt hat - TTIP wird vermutlich das nächste.
 
Gesetze werden immer noch vom Bundestag gemacht, nicht, von der Regierung.

In bestimmten Fällen muß sogar noch der Bundesrat zustimmen.

Dazu kommen noch Richtlinie der EU.

Also alles andere, als könnte Merkel 4 Jahre lang schalten und walten, wie sie gerne möchte.
 
Wo habe ich etwas von Merkel alleine geschrieben? Ich habe ausdrücklich von Einflussmöglichkeiten des Volkes gesprochen.

(Und natürlich, die Regierung hat mit dem Bundestag nichts zu tun - abgesehen davon dass die Regierungsparteien dort eine Mehrheit haben: Dank Fraktionszwang bei jedem Gesetz...)
 
Gesetze werden immer noch vom Bundestag gemacht, nicht, von der Regierung.
Über diesen Satz musste ich grade zweimal nachdenken.

Ja, du hast recht:
Technisch gesehen ist Regierung Exekutive, Parlament Legislative.

Umgangssprachlich bezeichnet man allerdings häufig Bundestag, sowie Kombination aus Bundestag und Bundesrat ebenfalls als "die Regierung" :unknown:

Also alles andere, als könnte Merkel 4 Jahre lang schalten und walten, wie sie gerne möchte.

Doch kann sie.
passiert selten, dass die CDU mal gegen ihre Kanzlerin stimmt UND die SPD kippt für gewöhnlich häufiger mal um

Technisch hast du recht, Realität sieht anders aus.
 
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