Regierungen und Bevölkerungen durch Flüchtlingswelle überfordert?

Kurdische PKK Terroristen. Sind aber natürlich nicht alle Kurden so.

--- [2016-04-01 18:09 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---



Sie greifen Stellungen der YPG an. Das kannst du doch nicht mit der Zeit in der Türkei vergleichen, wo kurdisch reden verboten war. Die Türkei greift jeden an, der gegen die Regierung ist. Unabhängig vom Volk. Türken die die Regierung kritisieren kommen in Knast. Kurden die sich in einer Stadt verbarrikadieren und die staatliche Autorität missachten auch.

Leider sterben Zivilisten, wie in jedem Krieg, aber das ist keine systematische Verfolgung von Kurden
 
Zuletzt bearbeitet:
Steht das in der türkischen Presse? In deutschen Berichten steht da was von "grauen Wölfen" und "Osmanische Generation", aber nichts von PKK.
 


Die Türken die da marschiert sind, waren auch ganz üble Burschen. Man kann sie auch teilweise türkische Nazis nennen, aber ich hab in den Medien gelesen, dass die Kurden zuerst angegriffen haben und sogar die Polizei angriffen.



Die Demonstration, der mehr als 600 Menschen folgten, stand unter dem Motto "Gemeinsam gegen den Terror, gegen PKK und Isis". Sie begann am Nachmittag und verlief zunächst friedlich. Die PKK ist eine militante Untergrundorganisation der Kurden. Mit Isis sind die Islamisten der Terrororganisation "Islamischer Staat" gemeint.

Die gewaltbereiten Kurden waren nach Polizeiangaben überwiegend aus Südhessen und dem Raum Stuttgart nach Aschaffenburg gereist. Inzwischen sind alle Festgenommenen wieder frei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf schweren Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz.
 
Hat jemand schon mal durchgerechnet, in welchem Maße die BRD von den Flüchtlingen profitiert? Natürlich nicht, denn die Jungs, die angesichts des Flüchtlingselends den Rechenschieber zücken, haben so wenig Herz wie Verstand.

Dass es ihnen vor allem an letzterem fehlt, obwohl sie immer den nüchtern kalkulierenden Realitätstüchtigen spielen, beweise eine einfache Rechnung.

Was würde eine „Leihmutter“ verlangen, um ein Kind auszutragen, einschließlich der Entschädigung für Verdienstausfälle und für gesundheitliche Risiken?

Welche Kosten entstehen der BRD, bevor so ein Kind überhaupt geboren wird (Arztbesuche der Mutter, verminderte Arbeitsfähigkeit)?

Was würde die Aufzucht eines Kindes in einer staatlichen Einrichtung kosten, und wären verhaltensgestörte und für die Arbeit unbrauchbare Menschen das Resultat?

Die Kosten wären astronomisch, und das Resultat katastrophal. Vielleicht lösen wir auch Probleme der Flüchtling, bestimmt aber lösen sie unseres.
 
Fang doch mal an mit dem rechnen!
Wir zahlen übrigens unsere Arztrechnungenerst einmal selber, da privat versichert. Ab einer bestimmten, angesammelten Summe gibts dann Geld zurück. Aber das haben wir auch vorher schon an die Versicherung eingezahlt.
Eine "Entschädigung" für die "verminderte Arbeitsfähigkeit" wie du es nennst, gab es seltsamer Weise auch nicht. Weniger arbeiten -> weniger Geld!
Ach ja, und für den Kindergarten haben wir auch genug gezahlt... Von den nicht zu knapp gezahlten Steuern, die auch (und eigentlich) für die Schulbildung genutzt werden sollten, ganz zu schweigen...

Vielleicht solltest du doch erst einmal ausrechnen, was ein Kind die Eltern in Deutschland kostet, bis es 18 Jahre alt ist!:rolleyes:
 
Abgesehen davon, dass ein deutsches Kind nach 18 Jahren üblicherweise sowohl die deutsche Sprache kann, als auch mindestens Grundlagen in Rechnen, Lesen, Schreiben und andere Allgemeinbildungsfächern vorweisen kann und sich darüber hinaus oftmals sogar in einer Ausbildung in Handwerk oder Industrie befindet.

Guess what: In den anderen (Entwicklungs-) Ländern ist das eher nicht so. Vielleicht solltest du dir, bevor du dich wieder mit einem brennenden Rom beschäftigst, mal ansehen, wer da so alles kommt und welchen Kulturstand die "Elite" der genannten Länder hat, indem du dich zum Beispiel mal in einem Studentenwohnheim umsiehst.

Die Asylbewerber a) in die deutsche Gesellschaft einzugliedern und b) sie auf einen ähnlichen kulturellen Stand anzuheben wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte verschlingen, ganz zu schweigen von den Geldern, die da fließen. Wenn dus genau wissen willst: Da poppen wir lieber selber, kommt auf Dauer billiger.
 
Ich möchte mal in den Raum werfen, das Syrien vor dem Bürgerkrieg mit Deutschland im Level Bildung mithalten konnte.
Das Problem was diese Kinder und Jugendlichen haben ist eher, dass sie viel Schulausfall und durch den Krieg und Flüchtlings Geschichte soziale Verwahrlosung erlebt heben.

Etwas das sich so in Gruppen nicht richten lässt.
Man müsste die Jungs in deinem Studentenheim ein wenig breiter verteilen und eventuell vernünftig betreuen um die sozialen Defizite durch Flucht und Krieg auf zu hohlen.

Das mit dem kulturellen Stand, lass ich mal mit der Markierung "bullshit" im Raum stehen...
 
Vielleicht solltest du doch erst einmal ausrechnen, was ein Kind die Eltern in Deutschland kostet, bis es 18 Jahre alt ist!:rolleyes:

Falsche Rechnung. Was würde es kosten, trotz gebärunwilliger Population die Überalterung zu dämpfen --das ist die richtige Frage.




Die Asylbewerber a) in die deutsche Gesellschaft einzugliedern und b) sie auf einen ähnlichen kulturellen Stand anzuheben wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte verschlingen, ganz zu schweigen von den Geldern, die da fließen.

Das haben die Deutschen schon immer gedacht, dass sie Bildung und Kultur gepachtet hätten. Ich dachte eigentlich, nach einer Reihe von Kulturschock wären sie klüger geworden. Sind sie aber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Falsche Rechnung. Was würde es kosten, trotz gebärunwilliger Population die Überalterung zu dämpfen --das ist die richtige Frage.

Die Kassen sind doch angeblich alle voll... Da wäre es doch für die Politik ein leichtes, Familie mal wieder etwas zu fördern, nachdem man Jahrzehnte lang genau das Gegenteil bewirkt hat!
Oder spricht für dich etwas dagegen? Erzähl mal.
 

Falls es dir entgangen sein sollte, Leute für das Gebären von Kindern zu bezahlen funktioniert nur in den unteren Schichten.

Die Leute, die sich problemlos Kinder leisten könnten, wollen aus anderen Gründen keine.
 
Das mit dem kulturellen Stand, lass ich mal mit der Markierung "bullshit" im Raum stehen...

Ich wohn seit 4 Jahren in einem Studentenwohnheim, die ganze Zeit war ich als studentischer Betreuer aktiv. Glaub mir eins: Je weiter du von Deutschland wegkommst, desto größer werden die kulturellen Unterschiede und Unzulänglichkeiten. Bei Indern rotten regelmäßig die Kochabfälle in der Spüle vor sich hin und der andere Müll wird liegen gelassen, wo er produziert wurde. Beim Großteil der Araber ist es nur wenig besser... Sei also mal vorsichtig, bevor du mit "I call bullshit" ankommst...

Edit: Japaner sind ne große Ausnahme unter den nicht-westlich geprägten Kulturkreisen, die wirklich ordentlich sind.
 

Kultureller STAND, so: noch 3 Level nach oben, dann bist du Europäer.
Außerdem würde ich ein Studentenheim mit allein gelassenen Post-Teenagern jetzt nicht grade als Wissenschaftlich verwertbare Untersuchungsumgebung bezeichnen.

p.S. bist du schonmal in einer deutschen zweck-WG gewesen?
Da sieht es häufig auch nicht wirklich besser aus - meiner Erfahrung nach...
 
Bei Indern rotten regelmäßig die Kochabfälle in der Spüle vor sich hin und der andere Müll wird liegen gelassen, wo er produziert wurde.


Hausfrauenklatsch, aber Du gibst mir das Stichwort:

Kinder statt Inder

War mal der Wahlkampfsolgan der NRW-CDU.

Hintergrund: Deutsche IT-Experten waren nicht zu bekommen. Die SPD schlug deshalb vor, sie aus Indien zu importieren, wo es genug davon gab.

Ist immer noch so. Deutsche Firmen wie SAP lassen in Indien entwickeln.
 
@Seedy: War ich, ist hier im Haus ebenfalls gang und gäbe. Funktioniert wesentlich besser. (ich hab 400 Studenten hier zu betreuen, ich hab wohl schon fast alles gesehen, von tipptopp aufgeräumten 3er-WGs bis hin zu völlig verlausten Einzelzimmern, inklusive Mülltüten im Hausgang etc.)

Jungs, ihr könnt da sagen, was ihr wollt - ich hab meine Erfahrungen gemacht und gehe üblicherweise neutral an jede Situation heran. Ich hab rund 10.000 Flüchtlinge am Hauptbahnhof abgefertigt, hab drei Studentenwohnheime in meinem Einsatzgebiet (in einem wohne ich, in einem zweiten bin ich regelmäßig auf Brandmeldeanlage), dazu eine große Flüchtlingsunterkunft und gute Kontakte zur hiesigen Polizei. Ich brauch die Medien nicht, um mir ein Bild zu machen, ich muss nur die Augen öffnen. Das unterscheidet mich hier von den meisten Leuten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ich geh halt etwas mehr davon aus, dass es weniger an Kulturellem Stand liegt, sondern eher an den Umständen aus denen sie Kommen und mangelnder Sozialisierung.
Was eben durch Peergroup verhalten verschlimmert wird: Wenn du eine geschlossene Gruppe von 10 Arabern hast, die es nicht anders kennen, ist es schwerer dort Einfluss zu nehmen, als wenn du du 2 Araber in einer ansonsten deutschen/multikulturellen Gruppe hast.

Das die Japaner dort eine Ausnahme bilden ist übrigens kein Wunder, sie werden so erzogen ihrer Umwelt möglichst nicht zur Last zu fallen.
Daher verhalten die sich in der Regel so, dass du im Idealfall gar nicht merkst, dass sie überhaupt da sind.

--- [2016-04-02 13:26 CEST] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---

Das unterscheidet mich hier von den meisten Leuten.

Das und die Arroganz, dass du denkst von dem IST auf das WOHER KOMMT ES schließen zu können - bei dem du sehr viel ausklammerst, was dir eventuell Aufschluss geben könnte. Niemand zweifelt deine Beobachtung an, nur die Schlüsse die du daraus ziehst.
 

Falls es dir entgangen sein sollte, Leute für das Gebären von Kindern zu bezahlen funktioniert nur in den unteren Schichten.

Die Leute, die sich problemlos Kinder leisten könnten, wollen aus anderen Gründen keine.

Da soll auch niemand "bezahlt" werden! Es würde reichen, das wieder attraktiver zu machen! Als du noch Quark im Schaufenster warst, ging das schließlich auch noch...
 
Hat jemand schon mal durchgerechnet, in welchem Maße die BRD von den Flüchtlingen profitiert?
Ob ein aufnehmendes Land von Flüchtlingen profitiert, kann man vorher nicht wissen. Israel zum Beispiel hat von den Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion stark profitiert. Preußen hat von den Hugenotten profitiert. Hinterher ist man immer schlauer. Solche Benefit-Abwägungen sollten uns nicht abhalten zu helfen, weil Menschen mehr sind als ihr wirtschaftlicher Wert. Da stimme ich mit der katholischen Kirche überein. Der Wert eines Menschenleben lässt sich nicht ermessen, er ist 'unermesslich'.
 
Das die Japaner dort eine Ausnahme bilden ist übrigens kein Wunder, sie werden so erzogen ihrer Umwelt möglichst nicht zur Last zu fallen.
Daher verhalten die sich in der Regel so, dass du im Idealfall gar nicht merkst, dass sie überhaupt da sind.

Da hast du deinen kulturellen Stand...
 
Zurück
Oben