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Und selbst wenn deine Einstellung mir gegenüber jetzt durch die Überlegung "Abgeben oder nicht?" geprägt sein sollte, dann lass dir gesagt sein dass der Gedankengang allein in so einer Situation wohl eher gewöhnlich ist.
Was ziemlich traurig ist. Wenn man sich im Alter von 18 Jahren einen Hund anschafft, dann tut man das ganz klar in einer Situation, wo man Beziehungen einplanen muss. Wenn dann bei der erstbesten sich anbahnenden Beziehung direkt diese Überlegung im Raum steht, da man offenbar entweder versäumt hat, sein Tier vernünftig zu erziehen oder aber aus Unkenntnis und dem mangelnden Willen, sich diese Kenntnis zuzulegen nicht dazu in der Lage ist, finde ich das schon ziemlich erbärmlich.
Wenn du einen neuen Hund hast, dann erfordert das in der ersten Zeit ständige Anwesenheit, in welcher du auch das Verhalten bei Abwesenheit antrainieren kannst. Das geht auch sehr gut ohne Käfig. Wenn du den Raum (oder die Wohnung) verlässt und wiederkommst, weil dein Hund hörbar deine Wohnung umgestaltet, dann hängt es von der Art deines Auftretens ab, ob der Hund das -positiv- als erzwungene Rückkehr oder -negativ- als bedrohlich zu empfindene Sanktion anerkennt.
Es kostet Zeit, einem Hund beizubringen, wer der Chef ist, was er sich erlauben darf und wie er erkennt, was er sich nicht erlauben darf. Aber es ist die investierte Zeit wert, denn das wir die Haltung auf viele Jahre sehr vereinfachen.
Edit: Möglicherweise ist mir der Kragen am Anfang etwas zu stark geweitet gewesen. Aber es ärgert mich eben maßlos, wenn Hunde zu Wanderobjekten werden, was gerade beim Tierheim immer wieder der Fall ist (da gehts ja teilweise zu wie im gut sortierten Supermarkt, teilweise noch nichtmal mit Schutzverträgen und Kontrolle der künftigen Halter). Es macht im Eröffnungsbeitrag halt nicht so wirklich den Eindruck, als hättest du damals gut überlegt, was du tust, und sowas ärgert mich.
, ein weiterer Besitzerwechsel verkraftet er weniger als ein Mensch eine

Der Hund war gut erzogen, der Rentner 1-2 Stunden beschäftigt und