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Klar kann man nun div. Subnetze aufspannen und Routen in die Routing-Tabelle eintragen und dort die passenden Metriken hinterlegen damit im Zweifel nicht unnötig lange nach dem richtigen Gerät gesucht wird.
Aber wie Thom schon geschrieben hat - sollte meiner Meinung nach das Ziel sein alles in ein Netz zu bekommen
Warum alles in ein Netz? Das ist doch jetzt wirklich unnötig kompliziert. Denn dann muss man die Default-Route beim WLAN-Interface rauslöschen und muss dann für die beiden NAS-IPs die LAN-Route extra eintragen. Da braucht man mehr Hardware und am Ende ist's trotzdem einfach scheiße. KISS
Deswegen sollst du dafür einen Repeater nutzen, der dann als Bridge genutzt wird. Afaik können das die Access Points von AVM, aber da soll noch jemand anderes was dazu sagen.
Ich habe das jetzt mal aufgezeichnet, da ich glaube dass hier recht viel Verwirrung herrscht
So stelle zumindest ich mir das aktuell vor.
Aber die WLAN-Karte ist doch schon eine Bridge. Warum mehr Hardware?
Ich würde die NAS einfach korrekt konfigurieren. Sowohl IPv4 als auch IPv6 Subnetz, welches von dem der Fritzbox (192.168.178.0/24, wahrscheinlich) verschieden ist.
Der Desktop bekommt am LAN-Interface also beispielsweise die IP 192.168.42.2/24 und am WLAN-Interface irgendeine, die er via DHCP von der Fritze bekommen hat. Dann noch die Default-Route vom LAN-Interface entfernen, damit der darüber nicht versucht, ins Internet zu gehen.
Für das LAN-Interface dann IPv6 ausschalten, bei der Fritz!Box anlassen. Die NAS dann jeweils IP 192.168.42.11/24 und 192.168.42.12/24.
Wenn man aus dem Internet drauf zugreifen will, braucht man dann halt noch eine Route auf dem PC zwischen LAN und WLAN
ein 2. Subnetz zu erstellen ist doch deutlich komplizierter als einach alles in eins?! Wenn man eins nimmt muss man keine Routen löschen/erstellen und ich glaube, dass die NAS keine spezielle Netzwerk-Config haben, sondern Default sind. Also werden die doch auch wahrscheinlich direkt ne IP von der FritzBox bekommen.
Ob man den Laptop als Bridge einsetzen kann, weiß ich nicht, da ich sowas noch nie probiert habe. Aber ich kenne es zumindest so, dass sich der WLAN-Adapter deaktiviert, wenn man ein Kabel ansteckt
Hm du schreibst dass es bei mir zu kompliziert ist eine Route zu löschen und dann soll man bei dir eine löschen?
Wenn das WLAN getrennt ist / aus bleibt braucht man nichts löschen. Das WLAN verbindet sich wenn man das Netzwerk Kabel abstecken sollte, sonst bleibt es aus.
Kein löschen oder konfigurieren... Nirgends.
ich glaube, dass die NAS keine spezielle Netzwerk-Config haben, sondern Default sind. Also werden die doch auch wahrscheinlich direkt ne IP von der FritzBox bekommen.
Ja, ich habe nur eine Alternativlösung zu deiner vorgeschlagen, falls keine zusätzliche Hardware gekauft werden soll. Deine Lösung ist auch valide und finde ich gut. Sorry, falls das anders rüberkam.
Welche Route muss man da löschen? Es gibt doch eigentlich gar keine (statischen) Routen, solange man nur ein Netz hat?!
der Dr meinte, dass das WLAN aus ist, solange ein LAN-Kabel eingesteckt ist. Sobald das abgezogen wird, aktiviert sich WLAN wieder und verbindet sich dann mit der Fritzbox. ==> LAN & WLAN sind beide im selben Netz.
Nun schlage ich mich schon bestimmt 6-8 Wochen mit den Problemen rum. Ich war schon soweit, dass ich in einen neuen Rechner (Tower) investieren wollte, weil ich einfach nicht mehr vernünftig mit dem LPT in einer akzeptablen Zeit eine Datensicherung machen konnte. Dank eurer tatkräftigen Unterstützung ist das Thema wohl erstmal vom Tisch. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass sich so viele Leute über meine Probleme so intensiv Gedaken machen und gute Vorschläge dabei rauskommen.
Seitdem ich den LPT neu aufgesetzt habe und die kritischen Programme nicht wieder installiert habe, passieren auch keine Abstürze mehr.
Ich habe so viele Einstellungen und Verbindungsvarianten durchgetestet um nun auch noch die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Alle Vorschläge habe ich durchprobiert. Auch ein Subnetz habe ich eingerichtet, leider ohne Erfolg. Das Kuriose mit dem Subnetz war, dass nur noch ein NAS erreichbar war, was ich überhaupt nicht verstanden habe.
Um auszuschließen, das es an meinem LPT liegt, habe ich mir einen anderen Rechner (Tower) mit einem i5 geliehen und alles nocheinmal durchgetestet. Es war zwar auf Grund des langsameren Prozessors alles etwas langsamer, aber der Unterschied zu meinem LPT war nicht so gravierend. Also war für mich klar, dass es nicht am Rechner liegt, sondern wohl sehr wahrscheinlich am Netzwerk.
Auch Powerline 1220E habe ich ausprobiert, obwohl das System scheinbar nicht so einen guten Ruf hat. Damit waren die Übertragungsgeschwindigkeiten zwar etwas schneller, aber immer noch nicht zufriedenstellend. Ich habe sogar einen Test gemacht, indem ich von der Fritzbox 2 Netzwerkkabel in die erste Powerline gesteckt habe, wofür die Powerline ja eigenlich garnicht gedacht ist. Das Ergebnis war, die Übertragungsgeschwindigkeit war zwar erheblich höher, aber ich konnte dann kein Fernsehen mehr gucken, weil das Netz wohl soviel an Daten über die Leitung geschickt hat, das der Rest nur noch für ein Standbild im Fernseher gereicht hat.
So hätte ich es gern gehabt, das funktioniert so aber leider nicht mit ausreichender Geschwindigkeit.
Zum Schluß habe ich heute noch die Letzte Lösung, die mir aber überhaupt nicht gefällt, ausprobiert. Von der FritzBox im Erdgeschoß habe ich ein Netzwerkkabel freifliegend in die erste Etage verlegt und oben an einen Switch angeschlossen. Von da aus dann weiter zu den beiden NAS und zum LPT. W-Lan habe ich dann im LPT abgeschaltet, weil er sonst immer wieder W-Lan benutzt hat. Das W-Lan brauchte ich auch nicht weil ich das Internet ja über das Netzwerkkabel beziehen konnte.
Diese Variante hat sehr gute Transferergebnisse, aber das Kabel durchs Haus.
Hier einige Daten zu der Variante mit der ich den Rechner mit einer ganzen Menge von Dateiübertragungen versucht habe zu fordern:
Es liefen für die Kopiervorgänge Filezilla und Syncovery parallel,
von 2 Festplatten auf 2 NAS kopiert,
von 2 anderen Festplatten auf noch 2 andere Festplatten Daten kopiert, diese Festplatten waren über USB 3.1 mit dem LPT verbunden,
4 Festplatten liefen mit 100% Aktivität,
in 5 Minuten wurden 12,5 GB allein von einer Festplatte auf eine andere übertragen,
übers Netzwerk gingen zwischen 0,5 bis 2 GB/s und die Netzwerklast ging bis auf 48%,
die CPU arbeitete zwischen 40% und 90% bei relativ konstanten 3,13 GHz.
Das war eine Aufgabe, die in Wirklichkeit ja so nicht immer vorkommt, aber für den Test schon eine gewisse Aussagekraft hat. Aber von 2 Festplatten auf 2 NAS gleichzeitig kopieren kann schon Vorkommen, zumindest für das erste Backup. Danach werden in Echtzeit nur die veränderten Daten kopiert. Was allerdings bei der Echtzeit Synchronisation immer auftritt ist, dass laufend untersucht wird ob und welche Dateien verändert wurden. Das kostet natürlich auch Leistung
Als Alternative gibt es noch die Möglichkeit, die Synchronisationen nachts laufen zu lassen und dazu abends einfach das W-Lan vom Rechner abzuschalten. Das kann man sogar über einen Automatismus in der Fritzbox einstellen. Dann kann das W-Lan der Fritzbox die Netzwerkkarte nicht blockieren, weil dann nur noch ein Netzwerk vorhanden ist. Das Synchronisationsprogramm kann dann ungestört das Backup auf die beiden NAS machen.
Was man dann aber nicht machen kann ist, eine Synchronisierung in Echtzeit. Dafür könnte man aber eine große Festplatte an USB 3.1 hängen und kann dann zur Sicherheit auch in Echtzeit synchronisieren.
Auf Grund dieser ganzen Ergebnisse weiß ich jetzt nicht mehr wirklich, was das Sinnvollste ist. Mein Wunsch ist eigentlich nur eine Datensicherung in einer akzeptablen Zeit zu bekommen und im Bedarfsfall die Sicherung auch schnell wieder zurück spielen zu können.
Oder habt ihr vielleicht noch eine andere gute Idee?
Trotzdem vielen Dank für eure Mühe.
Doch, deine zweite Lösung mit dem Netzwerkkabel Das ist m.M.n. die vernünftigste Lösung. Ein Netzwerkkabel verlegen dauert außerdem ja wesentlich weniger lange als hier das ganze Zeug zu testen usw. Zur not mach es mit einem Repeater, die Daten werden im Oberen Stock ja trotzdem per Kabel kopiert so wie ich es verstanden habe.
Von der Performance ist das doch auch völlig i.O. Wenn du da mehr willst musst evtl halt doch bessere Hardware kaufen. 10 Gbit Netzwerkkarte, Switch usw. Für deine aktuelle Hardware ist das doch alles super jetzt...
Wie ich bereits gesagt habe, nimm einen aktuellen Fritz-Repeater. Damit kannst Du eine WLAN-Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufbauen als Ersatz für das Kabel.
Was war denn bei Powerline schlecht? Der Durchsatz zum Internet oder der Durchsatz zu den NAS? Wenn, dann sollte nur der Durchsatz in's Internet dadurch gelitten haben.
Doch, deine zweite Lösung mit dem Netzwerkkabel Das ist m.M.n. die vernünftigste Lösung. Ein Netzwerkkabel verlegen dauert außerdem ja wesentlich weniger lange als hier das ganze Zeug zu testen usw. Zur not mach es mit einem Repeater, die Daten werden im Oberen Stock ja trotzdem per Kabel kopiert so wie ich es verstanden habe.
Von der Performance ist das doch auch völlig i.O. Wenn du da mehr willst musst evtl halt doch bessere Hardware kaufen. 10 Gbit Netzwerkkarte, Switch usw. Für deine aktuelle Hardware ist das doch alles super jetzt...
Nee, mehr brauch ich nicht. Die Leistung über Kabel ist für mich ja völlig in Ordnung. Die Geschwindigkeit ins Internet ist für mich nicht so entscheidend. Da kann ich auch mit weniger leben. Vorher bin ich ja auch über W-Lan ins Internet gegangen und das hat immer gut ausgereicht. Selbst Downloads wurden immer relativ schnell durchgeführt.
Ich hab dazu mal ein Schaubild gemacht wie die Verbindungen dann aussehen würden.
Wenn ich den Aufbau so mache, läuft dann nur das internet und der Drucker über W-Lan und alles was im Obergeschoss angeschlossen ist geht über die schnelle Kabelverbindung?
Unter Umständen muss man wohl das W-Lan am LPT ausschalten, denn den Internetzugang bekomme ich ja über das Lankabel zum Repeater, oder? Nicht das beide W-Lans sich wieder Konkurrenz machen oder sich stören.
Ich muss mir nur den Repeater kaufen, bin dann erstmal alle Sorgen los und hätte nur noch 4 kurze Kabel. Das würde mir gut gefallen.
Wie ich bereits gesagt habe, nimm einen aktuellen Fritz-Repeater. Damit kannst Du eine WLAN-Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufbauen als Ersatz für das Kabel.
Was war denn bei Powerline schlecht? Der Durchsatz zum Internet oder der Durchsatz zu den NAS? Wenn, dann sollte nur der Durchsatz in's Internet dadurch gelitten haben.
Es war der Durchsatz zu den beiden NAS der nicht so leistungsfähig war wie mit dem direkten Kabel zur FritzBox. Außerdem besteht mit einer Steckdose offensichtlich ein Problem. An der wollte die Powerline einfach keine Verbindung aufbauen. Warum das so ist habe bis jetzt nicht herausgefunden.
Ich werde mir jetzt morgen den Repeater besorgen und dann über das Ergebnis berichten.
Ja, das passt so. Wenn der PC auf die NAS zugreifen möchte, wird nur einmal kurz ein Paket zum Router gesendet in dem sich erkundigt wird, wo denn überhaupt die beiden NAS stehen. Danach wird direkt mit den NAS kommuniziert, heißt du hast dann ziemlich genau eine Geschwindigkeit von 1 Gbit/s.
Das WLAN am Laptop musst du eigentlihc nciht immer manuell ausschalten, da es sich eigentlich deaktivieren sollte, sobald über das Kabel ein Internetzugriff besteht.
Das passt so. Ich denke er wollte nur auf die Einheit aufmerksam machen, die du verwechselt hast. 0,5 GB/s sind 500 Mbyte/s. 1Gbit/s sind 125 MByte/s. (Byte ist n großes B, bit ist ein kleines b)
Habe mir heute den FrtzRepeater 3000 besorgt und alles so wie ich es in der Grafik eingezeichnet habe installiert.
Es läuft alles gut und auch mit einer zufriedenstellenden Geschwindigkeit. Damit sind meine Probleme, glaube ich jedenfalls, erst einmal gelöst und einen neuen Rechner brauche ich wohl auch erstmal nicht zu kaufen. Jedenfalls solange nicht wie er so läuft wie er jetzt funktioniert.
Ich möchte mich bei euch allen die mich bei der Lösung meiner Probleme so tatkräftig und mit so vielen guten Tips und Vorschlägen unterstützt haben recht herzlich bedanken.
Durch eure Tips habe ich wieder viel dazu gelernt. Ihr macht ein tolles Forum undf es hat mir viel Spaß gebracht mit euch zu diskutieren.
raten.
Dabei werden nur jeweils Änderungen syncronisiert und er muss auch nicht im Hintergrund "vergleichen".
Zusätzlich kannst du eine Versionierung der Dateien einstellen.
Je nachdem was du von wo nach wo Sichern möchtest - kannst du auch von NAS zu NAS Daten schicken ohne diese über den PC zu leiten.
zu deiner Programmliste noch ein paar Kommentare:
Software
Beschreibung
Kommentar
ABBYY FineReader for ScanSnap (TM) 4.1
OCR für Dokumentenscanner
Benutzt du OCR? Wenn nein > Nicht installieren
ACDSEE 2020 Ultimate
Bilddatenbank
Acronis DiskDirector
Festplattenmanager
Wozu? Die meisten Partitionsänderungen kann Windows selber
Acronis True Image 2020
Backup-Tool
Full-Backups rentieren sich meiner Meinung nach schon lange nicht mehr. Die Backups benötigen viel Platz und müssen eigentlich Wöchentlich gemacht werden - sonst sind sie veraltet da sich das Sytem ständig ändert.
Adobe Photoshop Elements 10
Fotobearbeitung
AllDup
Duplikate suchen
Alle meine Passworte
Passwortmanager
"Kostenlos" aber mit Werbung, da auch KeePass2 lieber dies verwenden da keine Werbung
ArchiCrypt Live 8
Verschlüsselungs Software
ArchiCrypt Schredder 8
Datenschredder
Zum sicheren löschen von Dateien die keiner finden soll dann in einer Dos-Box cipher /w:<Ordner oder Datei> Auf SSDs möglichst selten nutzen. "Aufräumen und Spuren beseitigen" Bzw. dieses Tool würde ich weg lassen
Ashampoo Burning Studio 20
Brennprogramm
Avery Design Pro
Etikettenbeschriftung
BCUninstaller
Deinstallationsprogramm
Wie im Thread schon erwähnt ist das Programm unnötig / gefährlich
Canon Software
Druckersoftware
Capture NX-D
Nikon RAW Bildbearbeitung
CCleaner
Reinigungstool
Wie im Thread schon erwähnt ist das Programm unnötig / gefährlich
cewe-fotoservice.de
Fotobucherstellung
Corel AfterShot 3
Bildbearbeitung
Corel AfterShot Pro 3
Bildbearbeitung
CorelDRAW Graphics Suite 2019 (64-bit)
Grafikbearbeitung
dAM
Ahnenforschungsprogramm
Darktable
RAW Bildbearbeitung
Driver Booster 7
Treiber Updates
Wie im Thread schon erwähnt ist das Programm unnötig / gefährlich
ELOoffice
Dokumentendatenbank
Epson Software
Druckersoftware
Everything
Dateisuche
eXpert PDF 12
PDF-Tool
komischer Hersteller - Irgendwie eher für Investoren?
Ein aktuelles Outlook kann den Google-Kalender auch ohne Tools
iTunes
Apple Tablet
iTunes ist ein ziemliches Schwergewicht - eventuell nur das Tablet und die iCloud nutzen. Sonst zumindest den Bonjour-Service deinstallieren
KeePass2
Passwortsafe
Leawo Blu-ray Player
Blu-ray Player Programm
Lightroom 4.4 64-Bit
Fotobearbeitung
MailStore Home
E-Mail-Datenbank
Malwarebytes
Sicherheitstool
Unnötig und Evtl. Gefährlich
MyPhoneExplorer
Datentransfer mit Handy
Nikon Transfer 2
Nikon Transfer Tool
Notepad++
Editor
Paragon Partition Manager™ 14 Professional
Festplattenmanager
Wozu? Die meisten Partitionsänderungen kann Windows selber
Perfect PDF 10 Premium
PDF-Tool
ein vernünftiges PDF-Tool sollte reichen.
Personal Backup
Backup-Tool
ein weiteres Backup-Tool zu Acronis - dazu später noch etwas.
RawTherapee
RAW Bildbearbeitung
ScanSnap Manager
Software Dokumentenscanner
Die Verwaltungs-Programme werden meiner Erfahrung nach in den seltensten fällen benötigt. Evtl. nur Scantreiber installieren oder ScanSnap hinterher Deinstallieren
ScanSnap Organizer
Software Dokumentenscanner
Die Verwaltungs-Programme werden meiner Erfahrung nach in den seltensten fällen benötigt. Evtl. nur Scantreiber installieren oder ScanSnap hinterher Deinstallieren
SpeedAddress
Adressdatenbank
Steganos Privacy Suite 2018
Sicherheitstools
Wozu?
Syncovery x64
Synchronisierungstool
ein weiteres Backup-Tool?
Synology Assistant
NAS Tool
tax Professional
Steuersoftware
ThumbsPlus 7x
Bilddatenbank
Tor Browser
Browser
Total Commander
Dateimanager
Trello
Kommunikationstool
VideoLAN (VLC Player)
Videoplayer
ViewNX-i
Nikon Foto Tool
Wacom
Tablett Software
WinX YouTube Downloader
Video Downloader
Das scheint eine der sicher 1000 Spyware / WerbeProdukte zu sein für Youtube-Downloader. Lieber diesen
Danke für die Infos, die sehr hilfreich sind. Aber zu einigen Punkten habe ich noch Anmerkungen bzw. Rückmeldungen.
Ich habe das Synology Tool ausprobiert und es funktioniert sehr gut, dass ich dabei bleiben werde. Das gilt aber nur für die beiden NAS. Das Tool ist nämlich auf den NAS Installiert und holt sich von den angegebenen Verzeichnissen die Dateien.
Die beiden Programme ScanSnap Manager und ScanSnap Organiser sind für den Betrieb des ScanSnap-Dokumentenscanners erforderlich. Ebenso das Programm ABBY Finereader. Damit verwandelt der Dokumentenscanner die PDF's automatisch in durchsuchbare PDF's. Das ist schon ganz praktisch. Ohne das OCR Programm müsste mann in einem weiteren Arbeitgang die gescannten Dateien manuell umwandeln.
Ob ich Acronis True Image 2020 und Personal Backup noch verwende muss ich mir noch überlegen. Wenn, dann sowieso nur für ein Fullbackup und anschließend nur inkrementelle oder differentielle Backups auf eventuelle USB Festplatten.
Den Passwortmanager "Alle meine Passworte" habe ich in einer bezahlten Version ohne Werbung. Keepass 2 finde ich ebenso gut. Bisher habe ich beide auf dem Rechner verwendet, weil es "Alle meine Passworte" nicht für Android gibt und ich von Keepass 2 die Safedatei einfach auf mein Handy und Tablett kopieren kann um dort auch meine Passworte zur Verfügung zu haben. Jetzt muss ich mir überlegen, ob ich "Alle meine Passworte" verwerfe.
Ob ich YoutubeDonwnloader überhaupt noch verwende weiß ich noch nicht. Wenn, dann nehme ich den, den du vorgeschlagen hast. Ich habe den eh nur sehr selten benutzt.
gSyncit habe ich immer für die Synchronisierung meiner Termine zwischen Outlook und dem Google-Kalender benutzt. Meines Wissens geht die Synchronisierung für mein Handy und Tablet nur über den Google-Kalender. Damit die Termine und Aufgaben auf allen 3 Geräten identisch sind habe ich gSyncit verwendet. Zwischen Handy und Tablet läuft die Synchronisierung über den Google-Kalender automatisch. Zu Outlokk muss sie über gSyncit manuell angestoßen werden. Oder gibt es eine andere Möglichkeit? Am liebsten ohne Google.
Die unnötigen oder gefährlichen Programme werden nicht wieder installiert.
Leider habe ich noch ein anderes Problem festgestellt. Vor ca. einer Woche und gestern ließen sich 2 Programme nicht mehr starten. Erst Syncovery und gestern Corel Draw. Selbst ein mehrfaches Neustarten des Rechners hat nichts geholfen. Auch die Reparaturroutinen bzw neu drüber installieren haben nicht geholfen. Als letztes hat nur die komplette Deinstallation und eine Neuinstallation geholfen. In der Zeit wo diese Probleme aufgetreten sind, habe ich auch keine Veränderungen am Rechner vorgenommen. Ich habe weder Installationen oder Deinstallationen noch irgendwelche Updates durchgeführt. Das Lässt bei mir wieder den Verdacht aufkommen, dass mein LPT doch irgendwo ein Hardwareproblem hat.
Da gibt es jetzt 2 Möglichkeiten. Die Programme sind auf einer SSD installiert. Also entweder die SSD oder der RAM-Speicher hat einen Fehler. Wie kann ich aber feststellen, wer von beiden fehlerhaft ist?
Da eine Neuinstallation ja anscheinend geholfen hat, könnte es eher an der SSD liegen als am RAM, sofern es überhaupt an der Hardware liegt. Das kriegst Du mit entsprechenden Tools raus, beispielsweise:
Zumindest sofern es sich um einen offensichtlichen Fehler handelt.
Allerdings waren bei den ursprünglichen Softwarevorschlägen für den neuen PC auch diverse (imho gefährliche) Säuberungstools mit dabei. Daher gehe ich davon aus, dass diese auch auf dem aktuellen Gerät installiert waren und benutzt wurden. Es würde mich nicht wundern, wenn diese im Laufe der Zeit auch mal die eine oder andere Software auf dem PC zerschossen haben und das ggf. auch nicht mal sofort aufgefallen ist.