Hallo zusammen,
nachdem ich keinen Bock mehr hatte, meine Laptops wochenlang auf 100% zu fahren, habe ich mir ein System um den TR 3990X zusammengestellt. Gestern kamen die letzten Teile (Gehäuse, Hauptplatine und Netzteil) an. Nach zwei Paletten Energydrinks hatte die Kiste dann gegen halb 3 Uhr heute Morgen den ersten POST. Erst nach einem Bios-Update ließ sich Windows, das einzige offiziell unterstützte OS des MSI Creator TRX40, tatsächlich installieren

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Mal sehen, wie sich das Teil schlägt. Ich kühle mit AIO Wasserkühlung und laut Taskmanager pendelt der Takt im Schnitt um 3,3 Ghz. Mein Wohnklo hat bei offenen Fenstern jetzt 5°C mehr, wenn BOINC auf allen Kernen (tbh, die beiden Laptops laufen auch noch auf 100% und arbeiten ihre letzten verbleibenden Aufgaben ab) aktiv ist.
Wenn die Kiste mal hochgefahren ist, arbeitet es sich damit wundervoll. Aber das ist der mit Abstand am langsamsten bootende Rechner, den ich je hatte. Da der aber durchlaufen wird, ist mir das egal.
Habt ihr vielleicht Tipps, was man bei Boinc/Rosetta besonders beachten oder optimieren sollte? Ich kenne die eventuellen Flaschenhälse hier noch nicht. Ich finde es beeindruckend, wie wenig bemerkbar sich eine Last von 100% auswirkt... lediglich bei virtuellen Maschinen gibt es spürbare Einbußen bei der Geschwindigkeit.
Gibt es eine
lokale Einstellung, mit der ich die Berechnungsdauer der WUs beschränken kann? Wenn ich arbeite, musste ich BOINC oft pausieren, was dann letzten Endes zum Überschreiten des Ablaufdatums geführt hat. Ausgangssituation ist hier EIN Laptop, auf dem tagsüber bei der Arbeit Win10 läuft und in der Freizeit MacOS. In beiden Fällen läuft Rosetta@home mit, sofern nichts wichtiges beeinträchtigt wird.
Gruß
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